Bilder daheim aus Deutschland

Ei - wie ist es am Rhein so schön

Ob beim Sonnen oder Baden im erfrischenden Nass bei 31°C
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beim luftgekühlten Radeln direkt am Fluß vor beeindruckender Kulisse
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oder ganz einfach nur den sagenumwobenen Felsen der Loreley von allen Seiten bewundern.
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Schon 100 mal gesehen, doch immer wieder schön!!
 
"Wenn das Wasser im Rhein goldner Wein wär, dann möcht ich so gern ein Fischlein sein ..."
 
Wir waren zu Omas 86.Geburtstag in Dresden und haben am Sonnabend den Großen Garten besucht, der im Herzen der Stadt liegt. Hier fährt noch eine der vielen in der DDR angelegten Pioniereisenbahnen als umbenannte Parkeisenbahn und wer mit 20km/h durch das weitläufige Gelände rauscht, der wird zwar 8€ in dreißig Minuten los, aber erlebt auch eindrucksvolle Parklandschaften, im vorletzten Jahrhundert im Stil des Englischen Gartens angelegt. Man fährt am Zoo vorbei und wird wie wir sicher auch im Carolaschlößchen einkehren. Die "Offene Lasagne" für knapp 25€ hat leider weder geschmeckt, noch satt gemacht, aber das Verweilen am See mit Ruderbooten in der Nachmittagssonne war ein Erlebnis. Zurück sind wir vorbei am Palais durch den Anfang der fünfziger Jahre im nationalen Aufbauwerk geschaffenen Park.

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Das ist das Schöne in Dresden, bis auf die beiden Ghettos von Gorbitz und Prohlis überwiegend weiße Menschen, deutsche Kultur und wenn Ausländer, dann meist gut integriert. Die Menge macht eben das Gift und in Dresden ist noch alles im grünen Bereich. Den Schiller- oder den Körnergarten an der Elbe wollten wir auch besuchen, aber Madame hatte sich von den guten Bewertungen fürs Carolaschlößchen verführen lassen. War ein Griff ins Klo.
 
Der Schillergarten ist eine Goldgrube seit Baumgürtel diesen vor 20 Jahren übernommen hat, man sollte für den Abend im Restaurant reservieren, im Biergarten geht's auch ohne.
 
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