Cambodia Part 3 - Phnom Penh

Nach dem Königspalast und der Silverpagode sind wir dann wieder zurück zum südlich angrenzenden Wat Botum Park.....


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Und dort zu dem an der Westseite des Parks gelegenen Wat Botum mit der dortigen Botumvatey Pagoda.

Der Wat wurde wahrscheinlich 1422 von König Ponhea Yat gegründet.

Sein heutiges Aussehen hat er nach im Jahr 1937 erfolgten Restaurierungen erhalten. Und auch hier gab es glücklicherweise keine Zerstörungen durch die Roten Khmer....


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Und hier, rund um die Pagoda herum...


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.....zahlreiche schön geschmückte Stupas, die die Asche von bedeutenden Politikern und Mönchen enthalten.....


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Und dann hatten wir auch diese Tempel-Anlage "geschafft"....

.....und haben uns draußen eine kleine Pause gegönnt.....


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Und weiter ging es dann durch den Wat Botom Park, vorbei am Kambodschanisch-Vietnamesischen Freundschaftsdenkmal, bis zum nur ein paar Hundert Meter entfernten Victory Park.

Sehenswert im Victory Park ist die 2013 dort errichtete Statue von König Norodom Sihanouk (1922 - 2012), dem "Father of Independence".....

.....eine monolithische Bronzestatue im Wert von 1,2 Millionen Dollar....


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Und dann weiter zu dem auf einer großen Kreuzung 1962 errichteten Independence Monument, das an die 1953 erlangte Unabhängigkeit Kambodschas von Frankreich erinnert und gleichzeitig ein Gedenken an die damaligen Kriegsgefallenen ist. Das Dach des Denkmals ist, wie klassische Vorbilder aus der Angkor-Zeit, mit über 100 Nagas verziert....


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Zum Lunchen waren wir dann im Terrazza, einem hippen Italiener in der Samdach Louis Em Street (282).

Hier gibt es authentisches Italian Cousine und manche sagen, dass dieses Ristorante der beste (Edel-)Italiener in Phnom Penh ist.


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Die Speisekarte....


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Auf dem Weg back home haben wir dann einen Zwischenstopp im Wat Langka gemacht.

Der Wat wurde 1442 errichtet und liegt südwestlich des Unabhängigkeitsdenkmals.

Sein Name versinnbildlicht die historischen Begegnungen zwischen kambodschanischen Mönchen und Gästen aus Sri Lanka, die hier regelmäßig stattgefunden haben sollen.

Der Wat spielte jahrhundertelang eine wichtige Rolle als Bibliothek heiliger Schriften und wurde bis 1967 von der Königsfamilie finanziert.

Und für daran Interessierte ein besonderer Hinweis: Mehrmals wöchentlich finden hier abends um 18.00 Uhr offene Meditationsstunden (Vipassana) statt, zu denen auch ausländische Besucher herzlich willkommen sind.


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Das Hauptgebäude und die Bibliothek mit den heiligen Schriften wurden von den Roten Khmer weitgehend zerstört und als Lagerhaus genutzt.

Nach der Vertreibung der Roten Khmer wurde dann aber alles wieder aufwändig restauriert.....


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Am Abend dann ein letztes "romantic dinner" auf der roof-terrace unseres Queen Grand Boutique Hotel....


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Und zum endgültigen Abschluss noch ein paar letzte Cambo-Draft....


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Sehr sehr schön Deine Berichte und Bilder aus Kambodscha, ich bin auch jedes Jahr für ca. 4 Wochen dort.
Ich habe bei deinem Bericht Kampot vermisst. Kampot kann ich sehr empfehlen, es ist zwar sehr ruhig (noch?) aber idyllich am Fluß und am Fuß der Bokor Mountains gelegen, dort solltest du unbedingt mal hin, ach Ja, und gut essen kann man da auch :D:D
 
Yeap!

Kampot ist bei meinem nächsten Kambo-Trip mit auf der To-Do-Liste.

Habe schon eine interessante Tour-Planung im Auge:

Mit dem Auto nach Koh Chang. Von dort mit dem Speedboat mal wieder nach Koh Kood.

Und von dort mit Boonsiriferry nach Koh Kong. In Kambo dann Kampot und wieder auf die Inseln vor Sihanoukville, über die ich hier ja auch schon gepostet hatte.
 
Ich wünsche Euch gutes Gelingen, heute in 3 Wochen bin ich auch schonbald in Kambodscha, meine Stationen:
Siem Reap, Stung Tren, Banglung, Sen Monorom, Kampot, Phnom Penh, Battambang, von dort dann nach Thailand

Noch ein Tip für Kampot;
Nimm dir ein Tuk Tuk und fahr nach Anlung-Pring (50 Minuten Fahrt), dort dann ins Buffalo-Cafe und dann mit einem Guide zur Beobachtung der riesigen Saurus-Kraniche, dass ist ein absolutes Erlebnis, habe es schon 3 x gemacht, auch mit einer Übernachtung bei Einheimischen, es war nur toll, mach ich bei meinem jetzigen Besuch in Kampot auch wieder. Aber: Die Kraniche kannst du nur von Ende Februar bis Ende April beobachten
 
Nach dem kurzen stop-over im Spayhiti am Ochheuteal sind wir mit einem der großen Reisebusse von Virak Buntham (VET) von Sihanoukville nach Phnom Penh gefahren.

Von SHV nach PP fahren ja 5 verschiedene Busunternehmen, sowohl mit großen Reisebussen als auch mit kleinen Minibussen.

Auf Empfehlung von Kerstin und Gerald hatten wir bei VET gebucht. In einschlägigen Traveller-Kommentaren wird zwar überwiegend Giant Ibis empfohlen, aber wir haben uns dann doch lieber auf die "Insider-Tipps" von Gerald und Kerstin verlassen - und außerdem war hier auch noch ein Tuk-Tuk-Transfer vom Spayhiti zum Abfahrtsort in der City von Sihanoukville im Preis inbegriffen.

Und wir waren dann auch zufrieden.

Die Fahrt dauerte mit einem halbstündigen Zwischenstop in einem netten kleinen Straßenrestaurant round about 6 Stunden. Der Fahrer ist - im Gegensatz zu manchen Mini-Bussen - zügig, aber "normal" gefahren. Und hat auch keine "Wettrennen" oder waghalsige Überholmanöver veranstaltet.

Da es außerdem eine sehr gute Beinfreiheit gab, war es insgesamt eine entspannte Fahrt für 11 US-Dollar pro Person....















Und als Bordverpflegung gab es auch noch ein paar Chips und Wasser for free.....


Wir sind auf unseren Reisen durch Kambodscha - wenn möglich - auch mit VET gefahren, z.B. von Sen Monorom nach PP mit dem Nachtbus, es war perfekt
 
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