Container kaufen

Um keinen falschen Eindruck zu erwecken, ich habe ab diesem Zeitpunkt nicht mehr alleine gearbeitet. Ich würde ja gerne alles alleine machen, aber bei der knapp bemessenen Zeit und bei den klimatischen Bedingungen geht das einfach nicht. Mein Mitarbeiter vom letzten Mal hatte glücklicherweise wieder Zeit und auch seine Frau konnte etwas später mitarbeiten. Mit Ausnahme von 50kg-Zementsäcke schleppen kann die wirklich alles. Die zwei sind wirklich ein Glückstreffer für mich.

Boden innerhalb der Balken sollte ca. 15cm stark werden. Folie ausgelegt und verklebt. Bewehrung aus 9er. Wollte ursprüngich 10er oder 12er nehmen. Da ich aber noch so viel 9er vorrätig hatte, habe ich kurzerhand umdisponiert. Meine Freiluftlagerung hat schon einiges an Rostansatz bewirkt und die 9er benötige ich erst wieder beim nächsten Mal für die Bügel der Säulen.

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Die Sockel für den Container sollen 5cm höher aus die Balken sein und an den Außenseiten jeweils 7,5cm nach innen versetzt sein. Den Platz benötige ich für die Stahlschalung der Säulen. Ursprünglich wollte ich das auf einen Aufwasch betonieren. Die Schalung wäre dann aber unnötig aufwendig geworden. Somit auf zweimal. Hatte dann auch den Vorteil, dass ich jetzt die Höhe genauer regulieren konnte. Mit dem Laser alles schön ausgemessen. Genauigkeit <5mm über alle sechs Sockel. Damit bin ich voll und ganz zufrieden.

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to be continued
 
Ich werde mir ( so Gott will ....) ,
beginnend im Januar 2026 ein Carport, für meine noch zu kaufende Karre bauen.

Ein Carport, welches es in Udon in dieser Form wohl noch nicht geben wird. 😂
Im Kopf ist der Plan schon fertig und genau so wird es auch umgesetzt.

Der Grund meiner Geheimnistuerei ?
Mein Grundstück in Udon ist zu klein um mich mit dem PKW darauf drehen zu können -
zudem liegt es direkt an einer viel befahrenen Soi ( ein einziger unbedachter Schritt vor das Grundstück und man steht direkt auf der Gasse.)
Fahre ich vorwärts auf meine Fläche, müsste ich also rückwärts wieder herunter fahren und dies ist ohne einen auf der Straße stehenden Einweiser ( ohne Übertreibung ! ) lebensgefährlich !

Und nun ahnt ihr es wahrscheinlich bereits :
Ich werde das Carport, kpl. mit Dach und PKW darauf um 360 Grad drehbar machen.

Eine selbsttragende Stahlbetonplatte,
auf einer massiven, zentrierten, ca. 300 mm- Säule ( Rohr in Rohr und mit Öl gefüllt ) stehend.

Wenn es soweit ist, werde ich hier selbstverständlich Bilder einstellen. 🤣
 
Ich werde das Carport, kpl. mit Dach und PKW darauf um 360 Grad drehbar machen.

Eine selbsttragende Stahlbetonplatte,
auf einer massiven, zentrierten, ca. 300 mm- Säule ( Rohr in Rohr und mit Öl gefüllt ) stehend.

Wenn es soweit ist, werde ich hier selbstverständlich Bilder einstellen. 🤣

Gott sei Dank bin ich nicht der einzige Verrückte hier im Forum...;)

Sympatisches Projekt. Wir haben bei uns in der Firma eine große EMV-Schirmhalle (abgeschirmt gegen elektromagnetische Strahlung) für Kraftfahrzeuge. Da gibt es auch eine große 5 oder 6m Drehscheibe. Damit können Fahrzeuge gedreht werden, um die Abstrahlung der Fahrzeugelektronik zu messen oder auch deren Störfestigkeit. Ich war da mal im Zwischengeschoß unter der Scheibe und konnte mir das ansehen. Alles irre aufwändig und massiv. Okay, die Anlage verfügt auch über einen Rollenantrieb, ähnlich einem Rollenprüfstand. Der alleine dürfte schon etliche Tonnen wiegen. Trotzdem ein anspruchsvolles Projekt. Bin gespannt und werde das dann sicherlich vefolgen.
 
Gott sei Dank bin ich nicht der einzige Verrückte hier im Forum...;)

Sympatisches Projekt. Wir haben bei uns in der Firma eine große EMV-Schirmhalle (abgeschirmt gegen elektromagnetische Strahlung) für Kraftfahrzeuge. Da gibt es auch eine große 5 oder 6m Drehscheibe. Damit können Fahrzeuge gedreht werden, um die Abstrahlung der Fahrzeugelektronik zu messen oder auch deren Störfestigkeit. Ich war da mal im Zwischengeschoß unter der Scheibe und konnte mir das ansehen. Alles irre aufwändig und massiv. Okay, die Anlage verfügt auch über einen Rollenantrieb, ähnlich einem Rollenprüfstand. Der alleine dürfte schon etliche Tonnen wiegen. Trotzdem ein anspruchsvolles Projekt. Bin gespannt und werde das dann sicherlich vefolgen.
Verrückt ?
Das war ich wohl schon immer, da ist ohne Zweifel "was dran" ( macht aber nix ) 😊

Um einen weiteren Nutzen dieses "Projekts" zu haben, werde ich auf dem Dach dieses "Carports"
auch gleich ein paar Solarzellen installieren, welche ich durch die Dreherei auch gut zur Sonne ausrichten kann. 🤣
 
Betonieren der drei Bodenplatten. Außer meinem thailändischem Mitarbeiter und mir alles Frauen. Hat super geklappt.

Bei meiner vorangegangenen Besuchen hat mich immer massiv genervt, dass ich danach immer den ganzen Müll auflesen mußte. Hab mir jetzt Mülltonnen für Getränkeflaschen und Dosen, sowie Restmüll bersorgt. Wurde gut angenommen und der herumliegende Müll war überschaubar.

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Natürlich ausreichend Getränke und Verpflegung bereitgestellt. Der Eiswürfelmann kam sowieso jeden Tag.

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Impressionen vom Betonieren

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to be continued
 
Weitere Bilder vom Betonieren:

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Am Folgetag war erstmal Pause für alle. Ich bin dann mit Familie, Schwägerin, Nachbarin mit Tochter nach Phetchabun gefahren. Buddhapark in Phetchabun, Shopping im Lotus, Mega, Makro, Thaiwatsadu und Pizza essen bei Pizza Company.
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to be continued
 
Intermezzo: Da ich noch nicht genug Arbeit hatte, habe ich eine zweite Baustelle aufgemacht. Schwägerin genau gegenüber hat ihren Mülleimer rechts neben ihrem Grundstück stehen. Da wurde irgendwann mal Restbeton abgekippt und darauf stand dann ziemlich schief die Mülltonne. Mich hat das irgendwie gestört und auf meine Frage, ob ich da was schöneres basteln darf, hat sie nicht nein gesagt. Ich hatte sowieso zu viel Zement bestellt und Bewehrungsstahl hatte ich auch noch genügend, kurze Reststücke, mit denen ich nichts mehr sinnvolles anstellen konnte. Ich habe dann gleich eine kleine Stützmauer zum Grundstück mit reinkonstruiert und einen Umkippschutz, da die leere Tonne bei stärkerem Wind wohl hin und wieder umkippt. Hab das Ganze entsprechend massiv geplant, damit auch mal ein Castor für Atommüll darauf abgestellt werden kann...

Die "Baugrube" ist mir zweimal bei Starkregen voll gelaufen. Das erste Mal, noch vor der Einschalung und Bewehrung, hab ich noch das Wasser rausgeschöpft, dass zweite Mal einen kleinen Abflussgraben zu einer tieferen Stelle gebuddelt.

Schwager hat mit seinem Kubota den Pendeldienst für Schotter und Sand übernommen. Schleppen über geschätzte 100m wäre doch sehr mühsam gewesen.

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Jetzt wollte ich noch den Bereich bis zur Strasse betonieren und rechts davon den gerissenen Restbeton zumindest teilweise ersetzen. Ich habe dann fleißig mit Schaufel, Hacke und Spitzhacke die "Baugrube" ausgehoben. Plötzlich bin ich dann auf eine Wasserader gestossen...
War wohl eher die Hauptwasserleitung der Umgebung, welche ich mit der Spitzhacke perforiert habe. Glücklicherweise ist der Wasserdruck dort zumeist ziemlich lausig und ich konnte mit dem Daumen das Loch größtenteils temporär zuhalten, bis mein Schwager irgendwo den Haupthahn abgedreht hat. 2"-Rohr. Schwager hat dann Muffen und ein Stück Rohr besorgt. Nach 1,5-2 Stunden war das Problem dann behoben und das Wasser konnte wieder fließen.

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Ich habe dann mit der großen Flex und der 9"-Diamantscheibe noch den gerissenen Teil rechts entfernt, eingeschalt und Stahl "reingeworfen". Reststücke RB20. Sollte dann auch mal einen LKW-Reifen aushalten.

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An Bewehrung wird aber nicht gespart. Reicht ja glatt für nen Panzer.

Gefällt mir gut, tolle Sache.
 
Fahre ich vorwärts auf meine Fläche, müsste ich also rückwärts wieder herunter fahren und dies ist ohne einen auf der Straße stehenden Einweiser ( ohne Übertreibung ! ) lebensgefährlich !

Und nun ahnt ihr es wahrscheinlich bereits :
Ich werde das Carport, kpl. mit Dach und PKW darauf um 360 Grad drehbar machen.
Rückwärts reinzufahren wäre zu einfach?
 
Ich bin ja der Meinung, das zwei Baustellen parallel mindestens eine zu wenig ist. Meiner Frau war es beim Grundstückseingang zu dunkel. Hatte sie schon recht damit. Also Solar-Lampe. Sie wollte irgendein Stahlrohr mit Lampe dran. Nicht mit mir. Wenn dann machen wir das richtig. Wir hatten im letzten Jahr schonmal einen Betonmast an der anderen Seite des Grundstücks stellen lassen. Für den Stromanschluß der PEA. Genau so einen Betonmast wollte ich haben. Gesamtlänge 7m. Davon ca. 1m eingegraben. 2200THB inkl. Lieferung und aufstellen. Einbetonieren mussten wir natürlich selbst.
Der Mast wurde genau zu dem Zeitpunkt geliefert, als wir auf der anderen Seite beim Mülleimerparkplatz am betonieren waren.

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Besser konnte es nicht laufen. Also schnell um den Mast herum 1m mal 1m und 50cm tief ausgehoben, Eisen zugeschnitten und Beton rein. Natürlich vorher der Mast ausgerichtet und abgestützt.

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Leider hat sich der Mast nach dem Entfernen der Abstützung etwas geneigt. Habe selbstverständlich 3-4 Tage gewartet, bis ich die Stützen entfernt habe. Ich hätte etwas mehr Vorspannung Richtung Grundstück geben sollen. Da fehlt mir offensichtlich die Erfahrung. Wenn er aber so bleibt, dann ist das halb so wild. Wenn ich so in der Umgebung schaue, dann stehen da Masten mit richtiger Schräglage, auch Masten der PEA, bei denen ich den Eindruck habe, die werden nur noch durch die Stromkabel am Umfallen gehindert.

Die Solarlampe hatten wir zwischenzeitlich beim örtlichen Baumarkt/Baustoffhändler gekauft. Ich machte mir gerade Gedanken und stand vor dem Mast, wie ich die Lampe montieren soll und woher ich eine lange Leiter bekomme, da ist so ein fliegender Händler vorbeigefahren, der auch lange 7m-Babusleitern hatte. 800THB.

Ich weiß, Bambusleitern müssen zusammengebunden werden. Die Sprossen sind nur gesteckt und könnten unter Last auseinandergehen. Mit Seil wollte ich das nicht machen. Ich wollte Spanngurte. In Nong Phai waren nur Spanngurte für LKWs erhältlich. Musste sowieso noch zu Thaiwatsadu nach Phetchabun. Die hatten die gewünschten Spanngurte. Hab mir dann gleich noch so einen Klettergurt mit großem Karabiner gekauft. Hab dann oben so eine Kuststoffplatte montiert, wie sie auch für die Stromzähler verwendet wird. Ich wollte für die Lampe nicht in den Mast bohren, sondern nur die im Mast vorhandenen Löcher verwenden.

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Dummerweise hatte ich dann ein wichtiges Teil der Halterung von der Lampe verschlampert und nicht mehr gefunden. Meine Frau hat das Teil dann am Abend unter den Sitz im Auto gefunden. Also nochmal die Hühnerleiter hoch. Wollte die Lampe endlich leuchten sehen und das Thema abnschließen.

Wer findet den Fehler?:cool:

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Leider hat sich der Mast nach dem Entfernen der Abstützung etwas geneigt. Habe selbstverständlich 3-4 Tage gewartet, bis ich die Stützen entfernt habe. Ich hätte etwas mehr Vorspannung Richtung Grundstück geben sollen. Da fehlt mir offensichtlich die Erfahrung. Wenn er aber so bleibt, dann ist das halb so wild.
Rein "gefühlsmäßig" :
1 Meter eingraben ist zu wenig ( habe aber auch keine Ahnung ) 🤣
 
Der Beton, um den Mastfuß ist wie stark (dick)? Normalerweise sollte das Betonfundament ca 3/4 den Mastfuß ausmachen. Zumindest wurde dies in meiner Lehrzeit so gelehrt.

Vom Foto her, siehts recht mager aus und die Tiefe ist bei ca. 7-8m recht wenig.
 
Endergebnis:
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Lampe funktioniert soweit. Bei Bewegungserkennung mit voller Leuchtstärke, ansonsten mit reduzierter (halber?) Helligkeit. Jetzt ist es nur so, dass die Lampe immer nur 4 Stunden arbeitet und dann ausgeht. Leider habe ich sowohl Verpackung, als auch Bedienungsanleitung bereits entsorgt. Mache ich etwas falsch?

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Sollte es tatsächlich so sein, dass nur 4 Stunden möglich sind, dann muß ich wohl eine andere Lampe kaufen und da nochmal hoch. Muß ich sowieso, da der Bewegungssensor auf vorbeifahrende Moppeds reagiert. Ich würde da dann ein kleines Blech montieren, um die Straße auszublenden. Eine Überwachungskamera mit Solarpanel haben wir auch überlegt.
 
Wegen der Tiefe des Masts im Boden. Ich habe es nicht nachgemessen. Die Jungs machen das jeden Tag und ich denke, die wissen was sie tun. Ansonsten, wenn die Schräglage zu stark werden sollte, was ich mir nicht vorstellen kann, dann wird eben mit Stahlseilen abgespannt.
 
Zurück zur "Baustelle 1": Der Container soll ja einen Stromanschluß bekommen. Die Verkabelung im Container mit Lichtschalter/Steckdosen aus DE, Leuchtstoffröhren (LED) und eigenem Sicherungskasten mit RCD habe ich dann immer Abends nach "Arbeitsende" fertig gemacht. Alles schön in den gelben Rohren verlegt. Eine echte Schinderei. Für jede Schelle ein Loch in das Stahlblech vom Container bohren und dann mit den thaitypischen selbstbohrenden Schrauben befestigen. Ich habe bestimmt 15 Stück 3mm-Bohrer verbraucht. Auch thaitypisch, mit Einzeladern. Habe mir einen Zugdraht aus DE mitgebracht. War denoch ziemlich mühsam bis alle Kabel durch waren. Hab leider keine Fotos gemacht. Beim nächsten Mal.

Der Strom kommt von der anderen Strassenseite, wo auch unser Stromzähler hängt, geht dann über unseren Mast und dann unterirdisch zum Haus zum Sicherungskasten. Am Sicherungskasten am RCD ist also immer Spannung. Wir haben jetzt aber einen Kasten an unserem Mast, an dem die Leitung vom Zähler mit unserem Kabel vom Haus über Klemmen kontaktiert ist. Da wollte ich einen Breaker drin haben. "Geht nicht". "Darf man nicht". Warum sollte man das nicht dürfen? Alles nach dem Zähler gehört schließlich uns? Also nach langer Diskussion zwei Spezialisten anrücken lassen. Geht doch. Ich war dann darauf gefasst, dass wir mit der PEA sprechen müssen, dass die die Montage des Breakers die Spannung kurzzeitig abschalten. Nix da. Die haben den von mir gekauften Breaker unter Spannung montiert. Hätte ich nicht gemacht. 300THB pro Person.

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Ich hatte bereits beim letzten Mal das Kabel vom Container in den Keller vom Haus geführt. Jetzt musste dieses Kabel noch von "hinten" bis nach "vorne" vom Keller geführt werden. Natürlich auch wieder in Rohr und schön um die Betonbalken vom Haus führen. Ich kann da unten nicht arbeiten, da ich nach 30 Minuten Rückenschmerzen vom Feinsten bekomme. Eine Aufgabe für meine zwei thailändischen Mitarbeiter. Haben die genauso gemacht, wie ich das haben wollte.

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Ich wollte den Abzweig zum Container nicht im Sicherungskasten vom Haus machen. Da hätte ich die gesamte Wand aufstemmen müssen. Von außen kann man ganz gut sehen, wo das Kabel zum Sicherungskasten verläuft. Ich habe mir dann überlegt, nur unten etwas aufzustemmen, das Kabel durchzuschneiden und in den Keller zu verlängern. Dort einen kleinen Schaltkasten mit zwei weiteren Breakern zu montieren und damit den Stromanschluß auf Haus und Container zu verteilen. Mir ging jetzt so langsam die Zeit aus. Deshalb habe ich nochmal die zwei Elektrospezialisten anrücken lassen. Auch die haben das genauso gemacht, wie ich das wollte. Den Schaltkasten und die zwei Breaker hatte ich bereits vormontiert und im Keller verdübelt. Die haben das Hauptkabel aber nicht von außen freigelegt, sondern von innen im Keller. Ist natürlich die deutlich bessere Lösung, da außen alles unangetastet blieb.

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to be continued
 
Wegen der Tiefe des Masts im Boden. Ich habe es nicht nachgemessen. Die Jungs machen das jeden Tag und ich denke, die wissen was sie tun. Ansonsten, wenn die Schräglage zu stark werden sollte, was ich mir nicht vorstellen kann, dann wird eben mit Stahlseilen abgespannt.
Wenn die Schräglage irgendwann ausreicht -
kommst Du eventuell ganz ohne Leiter ans Lämpchen.

( Späßle 🤣 )
 
Beim letzten Mal hatte ich mit der Qualität der Oberfläche "meiner" Betonarbeit gehadert. Kein Trennmittel auf die Schalung aufgebracht und deshalb massiv Anhaftungen gehabt.

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Ich habe deshalb TPI M200 Fertigputz besorgt und meine zwei Mitarbeiter haben mir die Innenseite der Balken schön verputzt. Die Außenseiten folgen später. Nach entsprechender Trocknungszeit noch die Nahtstellen zwischen den Balken und dem Boden mit Sika Construction versiegelt. Man beachte meine pneumatische Kartuschenspritze...:cool:

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Was man auf den letzten Bildern auch sehen kann, sind die Stahlplatten mit den "Dornen". Da soll dann der Container drauf stehen. Wollte mir eigentlich original Twist-Locks besorgen, damit werden Container auf LKWs oder Schiffen befestigt, waren aber nicht so einfach zu bekommen.

Habs bisher dreimal nachgemessen und bevor ich einen Kran zum Umsetzen des Container anrücken lassen, werde ich es noch weitere dreimal kontrollieren. Ich sollte aber in jedem Fall genug Spiel haben. Die Dorne haben d=55mm und die "Löcher" im Container haben 70mm. Zudem kann ich die Schrauben der Platten auch nochmal lösen und habe dann auch nochmal zweimal 1,5cm. Das sollte also in jedem Fall passen.

to be continued
 
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