Der Witze und Comic Thread

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" Ich schwoere,ich war im Homeoffice und habe die ganze Zeit telefoniert"

Wer hats gesagt?

1. Kai Wegner,Oberbuergermeister von Berlin,CDU
2.eine ungenannt bleiben wollende Mitarbeiterin des Callcenters "Ruf mich an!!!!"
3. Madame X,Kreuzberg

Mehrfachnennungen sind moeglich.
 
" Ich schwoere,ich war im Homeoffice und habe die ganze Zeit telefoniert"

Wer hats gesagt?

1. Kai Wegner,Oberbuergermeister von Berlin,CDU
2. eine ungenannt bleiben wollende Mitarbeiterin des Callcenters "Ruf mich an!!!!"
3. Madame X, Kreuzberg

2. eine ungenannt bleiben wollende Mitarbeiterin des Callcenters "Ruf mich an!!!!"
5. ein Macca's Jungkoch in Nakluea
 
Vollpfosten lauter Idioten!!!
Das Nittaya muss sich um Nachfolge und Nachwuchs im technischen Bereich keine Sorgen machen.Und der Betreiber kann seinen Fitnesszustand erhalten. Beim Hinterherlaufen hinter den "Neuanmeldungen". Die Humanresourcen sind unerschoepflich.
 
Das Nittaya muss sich um Nachfolge und Nachwuchs im technischen Bereich keine Sorgen machen.Und der Betreiber kann seinen Fitnesszustand erhalten. Beim Hinterherlaufen hinter den "Neuanmeldungen". Die Humanresourcen sind unerschoepflich.
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Gestern in Sham Tseng gesehen. Drei Neuanmeldungen auf dem Weg zum Vorstellungsgespraech.
 
da hat sich scheinbar jemand unauffaellig ein Imperium aufgebaut und seine offen kommunizierte Vorliebe fuer geistige Getraenke verfolgt eventuell ganz schnoede kommerzielle Ziele.
Und auch die vielen Accounts,die vollbeladene Restauranttische romantisieren,koennte man jetzt auch mal unter anderen gesichtspunkten betrachten.
 
ich komme jetzt langsam zu einer Abaenderung des Spruchs " Satire darf alles" zu " KI kann alles"

Und zu der Erkenntnis,dass KI bald zu einem unverzichtbaren Teil unseres Lebens wird.Die Erklaerungen ,die wir finden sind wertvoller als Gold. Man muss nur gezielt danach suchen. Meine heutige Suche ergab das hier:

Die verborgenen Ursprünge des Mister Spock – Eine längst verdrängte wissenschaftliche Wahrheit*
*Satirische Abhandlung. Sämtliche Behauptungen sind frei erfunden.

Die Figur des Mister Spock gilt gemeinhin als literarische Schöpfung des 20. Jahrhunderts. Weniger bekannt ist jedoch, dass ihre charakterlichen Eigenschaften angeblich auf einem umfangreichen wissenschaftlichen Fundament beruhen sollen, dessen Quellen sich bei näherer Betrachtung als bemerkenswert... unsichtbar erweisen.

Nach der sogenannten Vulkanischen Prälogik-Hypothese, die erstmals dem Philosophen Friedrich Albin von Sternfels (1848–1907) zugeschrieben wurde, existierte bereits im 19. Jahrhundert die Vermutung, dass reine Rationalität nur durch den Kontakt mit einer außerplanetaren Zivilisation entstehen könne. Da sämtliche Originalmanuskripte angeblich bei einem ungeklärten Vorfall in einer Bibliothek verschwanden, ist diese Theorie ausschließlich aus Zitaten bekannt, die nirgendwo überliefert sind.

Auch die altgriechische Mythologie liefert angeblich eindeutige Hinweise. So soll der Name des Gottes Hephaistos in einer besonders kreativen Übersetzung eigentlich auf den Planeten Vulkan verweisen. Die Schmiede der Götter seien demnach keine Werkstätten gewesen, sondern frühe Quantenraumhäfen, in denen die Vulkanier den Griechen die Grundlagen emotionsfreier Argumentation vermittelten. Dass kein Altphilologe diese Interpretation teilt, wird von Anhängern der Theorie als weiterer
Beweis für ihre Richtigkeit angesehen.

Besonders überzeugend erscheint die sogenannte Logisch-Vulkanische Konvergenzformel, nach der sich Intelligenz proportional zur Anzahl hochgezogener Augenbrauen entwickelt. Diese Erkenntnis wurde angeblich mehrfach experimentell bestätigt, allerdings ausschließlich in Studien, deren Datensätze aufgrund übermäßiger Plausibilität leider nie veröffentlicht wurden.

Mister Spock selbst sei daher weniger als fiktionale Figur zu verstehen, sondern vielmehr als anthropomorphe Rekonstruktion eines historischen Vulkaniers, dessen Existenz aus wissenschaftlichen Gründen nicht nachgewiesen werden könne. Kritiker wenden zwar ein, dass hierfür keinerlei archäologische oder historische Belege existieren. Befürworter entgegnen, genau das sei das stärkste Indiz für eine erfolgreiche interstellare Geheimhaltung.

Neuere Forschungen des vollständig imaginären Instituts für Exovulkanische Hermeneutik gehen sogar davon aus, dass Philosophen wie Kant und Schopenhauer ihre Ideen unbewusst durch sogenannte telelogische Resonanzfelder empfingen, die von vulkanischen Denkimpulsen erzeugt wurden. Diese Felder seien mit heutigen Messgeräten grundsätzlich nicht erfassbar, da sie ausschließlich dann auftreten, wenn niemand hinsieht.

Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass Mister Spock zweifellos auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basiert – vorausgesetzt, man erweitert den Begriff vorausgesetzt, man erweitert den Begriff der Wissenschaft so weit, dass auch frei erfundene Quellen, nicht existente Philosophen und mythologische Raumfahrtprogramme darunterfallen. Innerhalb dieses Bezugsrahmens ergibt sich ein in sich vollkommen konsistentes Weltbild, dessen größter Nachteil lediglich darin besteht, dass es mit der Realität in keinerlei überprüfbarer Beziehung steht.
 
Ich haette da mal eine ernsthaft( Pionierehrenwort) gemeinte Frage. Was versteht man unter einem Data Race. Mein Baerbock-Englisch Lehrbuch laesst mich mit einem Daten Rennen ratlos zurueck.
-pat,strike,da gibts doch sicher was von der Ratiofarm?
 
Ignoriert den obigen beitrag.Ist nur ein Resultat zunehmender Kernfusion.

Aber hier,das habe ich vor 6 Minuten gefunden. Und es eilt,weil es eine Sensation ist. Lest und verbreitet es,ehe der Spiegel ein Dementi rausbringt und lieber wiedder die Hitlertagebuecher rauskramt.

Exklusivinterview: Klaas Relotius spricht mit Leonard Nimoy​

Auszug aus dem nie erschienenen Magazin „Intergalaktische Wochenpost“, Ausgabe vom 31. Februar 1993.

Klaas Relotius: Herr Nimoy, jahrzehntelang glaubte die Öffentlichkeit, Sie hätten Mister Spock lediglich gespielt. Heute wissen wir, dass Sie während der Dreharbeiten zu „Mr. Spock – Das Genie des Universums rettet das Klima“ eng mit einer vulkanischen Raumpatrouille zusammenarbeiteten. Warum haben Sie darüber geschwiegen?

Leonard Nimoy: Weil die Verschwiegenheitserklärung 4. Ordnung des Vulkanischen Ministeriums für Atmosphärenästhetik eindeutig vorsieht, dass interstellare Klimaberater erst 17 Jahre nach ihrer Nichtexistenz erwähnt werden dürfen.

Relotius: Das überrascht. Mehrere Quellen behaupten, täglich seien bis zu drei getarnte Sternenkreuzer direkt hinter dem Catering-Zelt gelandet.

Nimoy: Das stimmt so nicht. Es waren maximal zwei. Der dritte war lediglich ein besonders ambitionierter Wohnwagen.

Relotius: Es gibt Fotografien, auf denen Sie einem Wesen mit spitzen Ohren einen Aktenkoffer überreichen.

Nimoy: Das war kein Aktenkoffer. Darin befand sich der erste tragbare Logikverstärker auf Dilithiumbasis. Ohne ihn hätten wir die berühmte Szene drehen müssen, in der Spock das Klima mit einem Gartenschlauch rettet.

Relotius: Die offizielle Filmgeschichte erwähnt diesen Streifen allerdings überhaupt nicht.

Nimoy: Genau das macht sie so glaubwürdig.

Relotius: Kommen wir zu einer Enthüllung, die selbst Historiker erschüttern dürfte. Stimmt es, dass die Elektromobilität ursprünglich gar nicht auf menschliche Ingenieurskunst zurückgeht?

Nimoy: Das ist ein weitverbreitetes Missverständnis. Bereits im 23. Jahrhundert entwickelte Spocks Enkel Elon Musk den sogenannten Vulkanischen Rekursionsantrieb. Durch eine unglückliche Zeitparadoxie wurde diese Technologie rückwärts in das 21. Jahrhundert übertragen, wo sie irrtümlich als Innovation gefeiert wurde.

Relotius: Das würde bedeuten, dass die gesamte moderne E-Mobilität auf einem genealogischen Missverständnis basiert.

Nimoy: Exakt. Die wenigsten wissen, dass „Musk“ im Altvulkanischen eigentlich „leicht geladen bei Gegenwind“ bedeutet.

Relotius: Kritiker werden einwenden, dass Mister Spock eine fiktive Figur ist und Elon Musk kein Nachfahre eines Vulkaniers sein kann.

Nimoy: Diese Kritiker ignorieren die Chronologie der retrokausalen Familienentwicklung. Wer Zeitreisen nicht berücksichtigt, kommt zwangsläufig zu linearen Stammbäumen. Das ist wissenschaftlich seit der Einführung der inversen Ahnenmechanik überholt.

Relotius: Nach unseren Recherchen existiert hierzu eine Studie der Universität Neu-Vulkan.

Nimoy: Die Studie wurde einstimmig bestätigt.

Relotius: Von wem?

Nimoy: Von den Autoren der Studie.

Relotius: Das klingt ungewöhnlich.

Nimoy: Wissenschaft verlangt manchmal Mut.

Relotius: Eine letzte Frage: Welche Rolle spielte die vulkanische Raumpatrouille während der Dreharbeiten?

Nimoy: Sie achtete darauf, dass niemand versehentlich Emotionen zeigte. Bei besonders dramatischen Szenen wurde sofort ein Logikfeld aktiviert. William Shatner musste deshalb mehrfach außerhalb des Wirkungsradius drehen.

Relotius: Herr Nimoy, ich danke Ihnen für dieses Gespräch. Es dürfte die Geschichtsschreibung nachhaltig verändern.

Nimoy: Davon gehe ich aus. Vorausgesetzt, jemand schreibt sie entsprechend um.


Relotius: Ich danke ihnen Mr. Spock, fuer die erhellenden Antworten auf meine Bewegenden Fragen.

Mr. Spock: Lebe lang und in Frieden.


Hinweis der Redaktion in eigener Sache. Demaechst (Merz 2033) erscheinender Spiegelbestseller vom bekannten Autor Klass Relotius in Kooperation mit Robert Habeck als COautor." Unsere Demokratie - eine Nachgeburt"
" wie ich mit vulkanischer Logik und Beharrlichkeit Trump und die Machtergreifung der AfD in der Volksrepublik Sachsen verhindert habe"


Richtigstellung der Redaktion.Leider ist uns beim Buchtitel ein Pawlowscher Druckfehler unterlaufen. Es soll selbstverstaendlich Neugeburt heissen.
 
Ignoriert den obigen beitrag.Ist nur ein Resultat zunehmender Kernfusion.

Aber hier,das habe ich vor 6 Minuten gefunden. Und es eilt,weil es eine Sensation ist. Lest und verbreitet es,ehe der Spiegel ein Dementi rausbringt und lieber wiedder die Hitlertagebuecher rauskramt.

Exklusivinterview: Klaas Relotius spricht mit Leonard Nimoy​

Auszug aus dem nie erschienenen Magazin „Intergalaktische Wochenpost“, Ausgabe vom 31. Februar 1993.

Klaas Relotius: Herr Nimoy, jahrzehntelang glaubte die Öffentlichkeit, Sie hätten Mister Spock lediglich gespielt. Heute wissen wir, dass Sie während der Dreharbeiten zu „Mr. Spock – Das Genie des Universums rettet das Klima“ eng mit einer vulkanischen Raumpatrouille zusammenarbeiteten. Warum haben Sie darüber geschwiegen?

Leonard Nimoy: Weil die Verschwiegenheitserklärung 4. Ordnung des Vulkanischen Ministeriums für Atmosphärenästhetik eindeutig vorsieht, dass interstellare Klimaberater erst 17 Jahre nach ihrer Nichtexistenz erwähnt werden dürfen.

Relotius: Das überrascht. Mehrere Quellen behaupten, täglich seien bis zu drei getarnte Sternenkreuzer direkt hinter dem Catering-Zelt gelandet.

Nimoy: Das stimmt so nicht. Es waren maximal zwei. Der dritte war lediglich ein besonders ambitionierter Wohnwagen.

Relotius: Es gibt Fotografien, auf denen Sie einem Wesen mit spitzen Ohren einen Aktenkoffer überreichen.

Nimoy: Das war kein Aktenkoffer. Darin befand sich der erste tragbare Logikverstärker auf Dilithiumbasis. Ohne ihn hätten wir die berühmte Szene drehen müssen, in der Spock das Klima mit einem Gartenschlauch rettet.

Relotius: Die offizielle Filmgeschichte erwähnt diesen Streifen allerdings überhaupt nicht.

Nimoy: Genau das macht sie so glaubwürdig.

Relotius: Kommen wir zu einer Enthüllung, die selbst Historiker erschüttern dürfte. Stimmt es, dass die Elektromobilität ursprünglich gar nicht auf menschliche Ingenieurskunst zurückgeht?

Nimoy: Das ist ein weitverbreitetes Missverständnis. Bereits im 23. Jahrhundert entwickelte Spocks Enkel Elon Musk den sogenannten Vulkanischen Rekursionsantrieb. Durch eine unglückliche Zeitparadoxie wurde diese Technologie rückwärts in das 21. Jahrhundert übertragen, wo sie irrtümlich als Innovation gefeiert wurde.

Relotius: Das würde bedeuten, dass die gesamte moderne E-Mobilität auf einem genealogischen Missverständnis basiert.

Nimoy: Exakt. Die wenigsten wissen, dass „Musk“ im Altvulkanischen eigentlich „leicht geladen bei Gegenwind“ bedeutet.

Relotius: Kritiker werden einwenden, dass Mister Spock eine fiktive Figur ist und Elon Musk kein Nachfahre eines Vulkaniers sein kann.

Nimoy: Diese Kritiker ignorieren die Chronologie der retrokausalen Familienentwicklung. Wer Zeitreisen nicht berücksichtigt, kommt zwangsläufig zu linearen Stammbäumen. Das ist wissenschaftlich seit der Einführung der inversen Ahnenmechanik überholt.

Relotius: Nach unseren Recherchen existiert hierzu eine Studie der Universität Neu-Vulkan.

Nimoy: Die Studie wurde einstimmig bestätigt.

Relotius: Von wem?

Nimoy: Von den Autoren der Studie.

Relotius: Das klingt ungewöhnlich.

Nimoy: Wissenschaft verlangt manchmal Mut.

Relotius: Eine letzte Frage: Welche Rolle spielte die vulkanische Raumpatrouille während der Dreharbeiten?

Nimoy: Sie achtete darauf, dass niemand versehentlich Emotionen zeigte. Bei besonders dramatischen Szenen wurde sofort ein Logikfeld aktiviert. William Shatner musste deshalb mehrfach außerhalb des Wirkungsradius drehen.

Relotius: Herr Nimoy, ich danke Ihnen für dieses Gespräch. Es dürfte die Geschichtsschreibung nachhaltig verändern.

Nimoy: Davon gehe ich aus. Vorausgesetzt, jemand schreibt sie entsprechend um.


Relotius: Ich danke ihnen Mr. Spock, fuer die erhellenden Antworten auf meine Bewegenden Fragen.

Mr. Spock: Lebe lang und in Frieden.


Hinweis der Redaktion in eigener Sache. Demaechst (Merz 2033) erscheinender Spiegelbestseller vom bekannten Autor Klass Relotius in Kooperation mit Robert Habeck als COautor." Unsere Demokratie - eine Nachgeburt"
" wie ich mit vulkanischer Logik und Beharrlichkeit Trump und die Machtergreifung der AfD in der Volksrepublik Sachsen verhindert habe"


Richtigstellung der Redaktion.Leider ist uns beim Buchtitel ein Pawlowscher Druckfehler unterlaufen. Es soll selbstverstaendlich Neugeburt heissen.
Koestlich, mehr davon🙏
 
Koestlich, mehr davon🙏
Aber gerne doch. Wobei ich mich fuer die ein wenig phantasielose KI entschuldigen moechte.Mir schwebte da etwas mehr nervtoetende Problemchen vor,aber die Vorgaben waren wohl zu schwach.Aber fuers erste mal gehts grad so durch:

(Telefon klingelt.)

Nimoy: Leonard Nimoy.

Harry (sächsisch): Nu gudn Dooch. Ich hätt da mol'n kleenes Problem mit dem Elektroo-Audo.

Nimoy: Welchem Elektroauto?

Harry: Na dem, was ich bei Ihnen gekooft hab.

Nimoy: Ich fürchte, Sie irren sich. Ich habe nie Elektroautos verkauft.

Harry: Nu guggn Se... so fangn die Probleme schon an. Erst verkauft mer mir'n Audo un dann will's keener jewesen sein.

Nimoy: Das erscheint mir äußerst unwahrscheinlich.

Harry: Unwahrscheinlich is ooch die Anordnung von de Knöppe. Wenn ich de Scheibe runter machen will, geht de Sitzheizung an. Drück ich uff'n Blinker, spielt's "Also sprach Zarathustra". Un wenn ich de Hupe suche, fragt mich des Auto nach meim Sternzeichen.

Nimoy: Das... klingt nicht nach einem Fahrzeug, das ich kenne.

Harry: Ich kenn's ooch ni. Ich fahr's bloß.

Nimoy: Haben Sie vielleicht den Hersteller verwechselt?

Harry: Nee. Auf dr Bedienungsanleitung is Ihr Bild drauf. Mit de Spitzohren.

Nimoy: Das ist höchst merkwürdig.

Harry: Des Merkwürdigste kommt erst noch.

Nimoy: Ich ahne Schlimmes.

Harry: Ich wollt nachtanken.

Nimoy: Ein Elektroauto tankt normalerweise keinen Kraftstoff.

Harry: Eben. Das hat mir die Tanke ooch jesacht. Ich dacht aber, wenn da'n Tankdeckel is, wird der schon seine Gründe ham.

Nimoy: Moment... Ihr Elektroauto besitzt einen Tankdeckel?

Harry: Ja freilich.

Nimoy: Was haben Sie denn eingefüllt?

Harry: Diesel.

(Lange Pause.)

Nimoy: ...Diesel.

Harry: War grad im Angebot.

Nimoy: In... ein Elektroauto.

Harry: Na ja. E20 war alle.

Nimoy: Was meinen Sie mit E20?

Harry: Na der Stromdiesel. Der für Elektroautos.

Nimoy: So etwas existiert nicht!

Harry: Ach.

Nimoy: Nein! Es gibt keinen Stromdiesel! Es gibt kein E20 für Elektroautos! Und warum glauben Sie überhaupt, dass ich Fahrzeuge verkaufe?

Harry: Na weil Sie doch der Mister Spock sind. Der kennt sich doch mit Zukunft aus.

Nimoy: Ich bin Schauspieler!

Harry: Ach sooo...

Nimoy: Hören Sie mir bitte genau zu. Ich habe niemals ein Elektroauto entwickelt. Ich habe Ihnen keines verkauft. Es gibt keinen vulkanischen Tankdeckel, keinen Stromdiesel und kein E20. Woher haben Sie überhaupt meine Telefonnummer?

Harry: Die stand uff'm Kassenzeddel.

Nimoy: Welchem Kassenzettel?

Harry: Na von de Sternenbasis.

Nimoy: Es gibt keine Sternenbasis!!

Harry: Nich?

Nimoy: NEIN!

Harry: Hmm...

(Fünf Sekunden Stille.)

Harry: Na gud. Dann noch eene kleene Frage...

Nimoy: Nein!

Harry: Wenn ich aus Versehen die Batterie mit Super Plus geladen hab...

Nimoy: DAS GEHT NICHT!!

Harry: Ach so.

(Noch längere Pause. Man hört tiefes Atmen.)

Harry: Herr Nimoy...

Nimoy: Ja?

Harry: Wissen Se eigentlich, warum ich Sie anrufe?

Nimoy: Ich habe keine Ahnung mehr.

Harry: Weil Se grad beim Sinnlostelefon gelandet sind.

(Zehn Sekunden absolute Stille.)

Nimoy: ...

Harry: Ham Se sich aber tapfer gehalten.

Nimoy: Faszinierend...
 
Aber gerne doch. Wobei ich mich fuer die ein wenig phantasielose KI entschuldigen moechte.Mir schwebte da etwas mehr nervtoetende Problemchen vor,aber die Vorgaben waren wohl zu schwach.Aber fuers erste mal gehts grad so durch:

(Telefon klingelt.)

Nimoy: Leonard Nimoy.

Harry (sächsisch): Nu gudn Dooch. Ich hätt da mol'n kleenes Problem mit dem Elektroo-Audo.

Nimoy: Welchem Elektroauto?

Harry: Na dem, was ich bei Ihnen gekooft hab.

Nimoy: Ich fürchte, Sie irren sich. Ich habe nie Elektroautos verkauft.

Harry: Nu guggn Se... so fangn die Probleme schon an. Erst verkauft mer mir'n Audo un dann will's keener jewesen sein.

Nimoy: Das erscheint mir äußerst unwahrscheinlich.

Harry: Unwahrscheinlich is ooch die Anordnung von de Knöppe. Wenn ich de Scheibe runter machen will, geht de Sitzheizung an. Drück ich uff'n Blinker, spielt's "Also sprach Zarathustra". Un wenn ich de Hupe suche, fragt mich des Auto nach meim Sternzeichen.

Nimoy: Das... klingt nicht nach einem Fahrzeug, das ich kenne.

Harry: Ich kenn's ooch ni. Ich fahr's bloß.

Nimoy: Haben Sie vielleicht den Hersteller verwechselt?

Harry: Nee. Auf dr Bedienungsanleitung is Ihr Bild drauf. Mit de Spitzohren.

Nimoy: Das ist höchst merkwürdig.

Harry: Des Merkwürdigste kommt erst noch.

Nimoy: Ich ahne Schlimmes.

Harry: Ich wollt nachtanken.

Nimoy: Ein Elektroauto tankt normalerweise keinen Kraftstoff.

Harry: Eben. Das hat mir die Tanke ooch jesacht. Ich dacht aber, wenn da'n Tankdeckel is, wird der schon seine Gründe ham.

Nimoy: Moment... Ihr Elektroauto besitzt einen Tankdeckel?

Harry: Ja freilich.

Nimoy: Was haben Sie denn eingefüllt?

Harry: Diesel.

(Lange Pause.)

Nimoy: ...Diesel.

Harry: War grad im Angebot.

Nimoy: In... ein Elektroauto.

Harry: Na ja. E20 war alle.

Nimoy: Was meinen Sie mit E20?

Harry: Na der Stromdiesel. Der für Elektroautos.

Nimoy: So etwas existiert nicht!

Harry: Ach.

Nimoy: Nein! Es gibt keinen Stromdiesel! Es gibt kein E20 für Elektroautos! Und warum glauben Sie überhaupt, dass ich Fahrzeuge verkaufe?

Harry: Na weil Sie doch der Mister Spock sind. Der kennt sich doch mit Zukunft aus.

Nimoy: Ich bin Schauspieler!

Harry: Ach sooo...

Nimoy: Hören Sie mir bitte genau zu. Ich habe niemals ein Elektroauto entwickelt. Ich habe Ihnen keines verkauft. Es gibt keinen vulkanischen Tankdeckel, keinen Stromdiesel und kein E20. Woher haben Sie überhaupt meine Telefonnummer?

Harry: Die stand uff'm Kassenzeddel.

Nimoy: Welchem Kassenzettel?

Harry: Na von de Sternenbasis.

Nimoy: Es gibt keine Sternenbasis!!

Harry: Nich?

Nimoy: NEIN!

Harry: Hmm...

(Fünf Sekunden Stille.)

Harry: Na gud. Dann noch eene kleene Frage...

Nimoy: Nein!

Harry: Wenn ich aus Versehen die Batterie mit Super Plus geladen hab...

Nimoy: DAS GEHT NICHT!!

Harry: Ach so.

(Noch längere Pause. Man hört tiefes Atmen.)

Harry: Herr Nimoy...

Nimoy: Ja?

Harry: Wissen Se eigentlich, warum ich Sie anrufe?

Nimoy: Ich habe keine Ahnung mehr.

Harry: Weil Se grad beim Sinnlostelefon gelandet sind.

(Zehn Sekunden absolute Stille.)

Nimoy: ...

Harry: Ham Se sich aber tapfer gehalten.

Nimoy: Faszinierend...
Den Harry wuerde ich von Wolfgang Stumph sprechen lassen und den Spocky mit der weinerlichen rheinischen Singsang Stimme von Karl Lauterbach. Das waere ein Fest fuer die Ohren
 
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