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Zwinger? Unsonn, der war ständig in Restauration, bei dem Teil biste in 10 Jahren wieder da wo man Angefangen hat, und die Frauenkirche sollte als Denkmal der Zerstörung in Kriegen so stehen bleiben, zumindestens nach den Ideen der Herrscher zwischen 45-89.Gleich nach dem Mauerfall war ich da. Der Zwinger ein großteils ein verwahrloster grauer Steinhaufen. Einzig die vielen Wasserspiele funktionierten. Fand ich echt toll. Und in unmittelbarer Nachbarschaft das traurige Häufchen der Frauenkirche. Einige Grundmauern standen noch. Doch überall lagen Steinhaufen davor. Anscheinend nichts gemacht worden. Überall ein düsteres graues Stadtbild
Damals konnte man über Spenden einen Baustein erwerben, um die Kirche wieder aufzubauen. Habe etliche Steine gespendet. Jahre danach - als ich schon gar nicht mehr daran dachte, flatterte plötzlich eine Einladung zur Eröffnung der Frauenkirche in meinen Briefkasten. Hatte leider keine Zeit. Bedauere ich heute sehr.
Inzwischen habe ich es auch eingesehen. Als Schwabe mit wöchentlicher Kehrwoche fand ich damals Dresden ziemlich schmutzig und verwahrlost. Heute sehe ich das anders. Die teilweise schwarzen wie Schmutz anzusehenden Bauwerke sind einfach so.Zwinger? Unsonn, der war ständig in Restauration, bei dem Teil biste in 10 Jahren wieder da wo man Angefangen hat, und die Frauenkirche sollte als Denkmal der Zerstörung in Kriegen so stehen bleiben, zumindestens nach den Ideen der Herrscher zwischen 45-89.
So wie St.Michael's in Coventry, einer Stadt zu den es später viele Bande gab.
Ein Lehrer von mir war im Komitee Dresden-Coventry, leider war die Begeisterung dafür bei den Mächtigen etwas zu lässtig groß.
Danke für das Kompliment. Könnte auch berichten von den vielen Graffiti Kunstwerken in der Neustadt, dem Yenidze, dem wunderschönen Schloßpark von Pillnitz, dem Geheimtipp Kötzschenbroda, der Lößnitzschmalspurbahn, Radebeuls berühmtestem Schriftsteller, dem Karl M. nicht zu verwechseln mit dem anderen Karl M. aus Chemnitz, das er jedoch nie gesehen hat. Und Meißen ist ja auch nur ein Katzensprung entfernt. Da kommen die meisten Touristen eh nicht hin. Bis vielleicht mit dem Elbdampfer nach Pillnitz und/oder zur Bastei. Und natürlich von vielen Radtouren entlang der Elbe.Auswärtige mögen von Dresden nur den Zwinger kennen, obwohl es mehr gibt.
Berichten tun Insider.



Brandenburg an der Havel mit tschechischer KT4D auf Meterspur?Und noch was
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Wer von den Insidern kann mir sagen, wo diese kleinste Straßenbahn, die ich je gesehen habe, verkehrt?
Pegida hat nach 10 Jahren ihre Montagsmärsche bzw. Kundgebung vor der Frauenkirche eingestellt.Was machen überhaupt die Touristenzahlen in Dresden? Es wurde doch vor einigen Jahren behauptet, dass Geschäftsleute Angst haben, dass die Zahlen wegen PEGIDA nach unten gehen werden. Für mich ist das damals nur wieder mal billige linke Propaganda mit der Nazikeule gewesen.
Ja leider, nicht nur in Dresden, auch in anderen Ostdeutschen Städten, werden viele fälschlicherweise als Thai Restaurant gepriesene Lokale von Vietnamesen geführt und betrieben. Dies ist dann auch an der Qualität der Speisen bemerkbar. Oft wurden wir dann auch von Personal belogen, welche Vorgaben ihr Koch sei Thai oder hätte in Thailand seine Künste im Kochen erweitert. Letztendlich haben wir unsere thailändische Restaurantsuche im Osten eingestellt. In den alten Bundesgebieten ist dieses Täuschungsmanöver eher selten.Danke. Und gleich noch etwas Werbung für das kleine thailändische Bistro in der Rothenburger Straße 9 geführt von Num aus Chiang Mai.
Mutig auf meine Herausforderung zu antworten. Mag sein, daß es dort auch so eine Straßenbahn gibt.Brandenburg an der Havel mit tschechischer KT4D auf Meterspur?






Wenn man wie ich da geboren,aufgewachsen ist und insgesamt 27 Jahre gelebt ist man natürlich erfreut so einen Bericht hier im Forum zu lesen.Wer Görlitz vor der Wende kannte, als fast nichts oder nur oberflächlich an der schönen Altstadt in Takt gehalten wurde, und jetzt dahin kommt, ist schon begeistert.Auch die komplette Innenstadt mit mehrstöckigen Bürgerhäusern und Aristokratenvillen aus dem 19. und 20. Jahrhundert ist nicht wieder zu erkennen.Mutig auf meine Herausforderung zu antworten. Mag sein, daß es dort auch so eine Straßenbahn gibt.
Viele ostdeutsche Insider-Experten ignorierten meine Frage oder wussten sie schlichtweg nicht.
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Eine wunderschöne Stadt - zumindest teilweise. Und das uralt - fast 500 Jahre alt.
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Görlitz die Stadt in der teilweise der Film "In achtzig Tagen um die Welt" gedreht wurde.
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Besonders fasziniert haben mich die zwei Uhren am alten Rathaus und die Justitia. Einmal 12 und für die Aufgewachten die 24 Stunden Uhr. Und das synchron zum lernen. Ich glaube auch ?? zu jeder vollen Stunde kam auch ein Sensenmann aus dem darüberliegenden Gewölbe hervor ??.
Ein kurzer Einblick in diese wunderschöne Grenzstadt an der Neiße. Auch für Insider sicher interessant und leehrreich.
Zorcelec der Blick über die Neiße nach Polen.
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Bin öfters über diese Brücke der Neiße gegangen um ein gutes Zywiec oder Okozim Bier zu trinken. Tyske mundete mir nicht so. Kein Problem, da ich auch durch meine Verwandtschaft etwas polnisch spreche. War beruflich 4-5 mal im nahen Parkhotel Görlitz untergebracht. Habe es mir nie nehmen lassen, vom Bahnhof durch den wunderschönen Park dorthin zu wandern.

