Erinnerungen an die gute alte Zeit

Prügelstrafe habe ich nicht mehr erlebt
Ich auch nicht (Einschulung in den späten 60ern). Waren in der Grundschule auch ausschließlich Lehrerinnen. Auch später im Gymnasium gab es bei uns keine Altnazis oder anderweitig gewalttätiges Lehrpersonal, manche Lehrkräfte hatten aber eine natürliche Autorität, da war dann eh klar was Sache ist.
 
Auch für den treuen AfD Anhänger ist die linke die unreine Hand, denn die ist ja "linksversifft". Jedenfalls reden manche so.

Auch in Thailand gilt die linke Hand als unrein, weil sie vor der Erfindung der Bumgun, also in der guten alten Zeit, entsprechend gebraucht wurde. ;)

Man sollte Geld, Geschenke, Essen oder die Zimmer- und Visitenkarte immer mit der rechten Hand geben. Gegessen wird mit der rechten Hand zum Mund: Löffel oder Essstäbchen, kein Messer ausser bei Falangfood.
 
Stäbchen sind in Thailand auch eher selten, außer bei Suppe. Meist reichen Löffel, Gabel und die Finger :sneaky:
 
1960 Eingeschult, Ca. 1967, Jungenrealschule Richard Schirrmann, gab mein Kumpel Henry im Kunstunterricht ein Bild ab, auf dem ein schwarzes Dreieck zu sehen war. Auf die Frage was das sein (Dr. Ziegenspeck, der hieß wirklich so) meinte Henry, ,,nackte Frau im Schnee,,. Dafür gab es einige Schläge mit den Rohrstock auf die Finger.
 
Auch in Thailand gilt die linke Hand als unrein, weil sie vor der Erfindung der Bumgun, also in der guten alten Zeit, entsprechend gebraucht wurde. ;)
An vielen Orten gibt es auch heute noch stattdessen einfach eine Wasserschale.
Wenn man Glück hat, dann gibt es auch Seife hinterher für die Hände.
Deswegen hat man klassisch auch zwei Stück Seife im Badezimmer, weil man natürlich nicht das gleiche für das Gesicht nehmen will.
 
Deswegen hat man klassisch auch zwei Stück Seife im Badezimmer, weil man natürlich nicht das gleiche für das Gesicht nehmen will.

bei den meisten Familien war/ist die Verwechslungsgefahr groß, vor allem bei denen mit GenZ- Kindern: aus purer Angst greifen die dann lieber überhaupt nicht zur Seife (so sehen sie dann auch aus ...)
 
Eigentlich nur Primitiver weil die Jüngeren sprachlich keine Abstufung mehr kennen.
Da gibt's sprachlich nichts zwischen Hassen und "Feiern". Gut das bedeutungslose Füllwort "digga /digger".

Irgendwann setzt sich das auch so gewollt unterbewusst fest und wird zur Affekthandlung.

Das zieht sich leider dann durch alle Lebensbereiche. Entweder man muss den banalsten mist so aufpeppen mit Legalen und Illegalen Drogen das man es nur "Feiern" kann, oder gleich Überlebens-mäßig bekämpfen da man es gleich hasst.
 
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