Flugspecials 2025

Natürlich hat man mit BC oder FIRST eine wesentlich bessere Auswahl, allerdings darf man dann auch heftige drei- bis viertausend Euro auf den Tisch legen. Da sind die 57€ Jahresgebühr plus zu zweit 60€ pro Besuch doch günstiger. Gerade mal geprüft, in Bangkok werden bei mir in der App aktuell 13 Lounges angezeigt und sieben andere kann seit dieser Entscheidung mit Priority nicht betreten. Und nun?

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PP hat drei Mitgliedschaftspläne. Dieser günstigste Standardplan bietet den Zugang für 30 € pro Person an. Das muss man durchrechnen. Wer nur zwei Mal mit 2 Pax im Jahr fliegt, der zahlt 89€ für den Pass und 4x30€ Eintritt, also umgerechnet 52,25 € je Besuch pro Person. Das lohnt nicht für jeden.
 
Naja da ich zB häufig mit Zwischenstop fliege, rechne ich hin 4*30, rück 4*30 =240+66. Entspricht 38,25€ pro Zugang, fliege ja nicht allein.
Wobei das eh nur funktioniert wenn man genug Zeit hat.
 
Die jetzt schon die zweite Nacht in München wegen "Moskaudrohnen" festsitzen würden wohl froh sein, wenn sie zwischendurch mal für ein Stündchen eine bequeme Lounge betreten dürften, Cappuciono, Schnittchen und Sekt, statt Knackwurst und Schwarzbrot vom Roten Kreuz.
 
Lohnen tut sich das wohl nur für Vielflieger ! Spare ich mir ein paar Kröten mit einem Umsteigeflug, kann ich kleinere Unannehmlichkeiten auch aussitzen. In Dubai und Doha hatte ich bei längerem Aufenthalt die Stadtrundfahrt gebucht, das war interessanter als in der Lounge abzuhocken
 
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Damit falle Ryanairs Gesamtkapazität in Deutschland unter das Niveau des Winters 2024/25. "Solange die Regierung die exorbitante Luftverkehrssteuer, die weiter steigenden Flugsicherungs-, Sicherheitsgebühren und Flughafenkosten nicht senkt, wird der deutsche Luftverkehr weiter zurückfallen", sagte Brady.

Billigflieger machen den Abflug​

Neben Ryanair suchen auch andere Billigflieger wie Easyjet und Wizz Air Alternativen zu Deutschland und haben hier ihr Flugangebot verkleinert. Das Regierungsbündnis aus CDU und SPD hat sich im Koalitionsvertrag vorgenommen, die Standortkosten rund ums Fliegen zu senken. "Die luftverkehrsspezifischen Steuern, Gebühren und Abgaben wollen wir reduzieren und die Erhöhung der Luftverkehrsteuer zurücknehmen", heißt es etwa. Allerdings konnten sich die Verkehrspolitiker zuletzt nicht durchsetzen, da die Koalition derzeit andere Prioritäten hat.

Auch im Bundeshaushalt für 2026 gibt es kein Signal für eine Trendwende bei den Kosten in der Luftfahrt - dies sorgte in der Branche jüngst erneut für Ernüchterung. "Es ist äußerst enttäuschend, dass die neu gewählte deutsche Bundesregierung ihr Versprechen, die schädliche Luftverkehrssteuer und die enorm hohen Zugangskosten zu senken, die Deutschlands Luftfahrtsektor massiv belasten, bereits gebrochen hat", sagte Brady.

Deutschland hinkt auch wegen der hohen Kosten bei der Aufholjagd der Luftfahrt seit der Corona-Pandemie massiv hinterher und hat - anders als die meisten Länder in Europa - das Vorkrisen-Niveau von 2019 noch nicht erreicht. Andere "wettbewerbsfähigere europäische Länder" hingegen profitierten vom starken Verkehrswachstum Ryanairs - "auf Kosten Deutschlands", erklärte Brady.

aus: https://www.n-tv.de/wirtschaft/Ryanair-stellt-24-Deutschland-Strecken-ein-article26099080.html
 
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Damit falle Ryanairs Gesamtkapazität in Deutschland unter das Niveau des Winters 2024/25. "Solange die Regierung die exorbitante Luftverkehrssteuer, die weiter steigenden Flugsicherungs-, Sicherheitsgebühren und Flughafenkosten nicht senkt, wird der deutsche Luftverkehr weiter zurückfallen", sagte Brady.

Billigflieger machen den Abflug​

Neben Ryanair suchen auch andere Billigflieger wie Easyjet und Wizz Air Alternativen zu Deutschland und haben hier ihr Flugangebot verkleinert. Das Regierungsbündnis aus CDU und SPD hat sich im Koalitionsvertrag vorgenommen, die Standortkosten rund ums Fliegen zu senken. "Die luftverkehrsspezifischen Steuern, Gebühren und Abgaben wollen wir reduzieren und die Erhöhung der Luftverkehrsteuer zurücknehmen", heißt es etwa. Allerdings konnten sich die Verkehrspolitiker zuletzt nicht durchsetzen, da die Koalition derzeit andere Prioritäten hat.

Auch im Bundeshaushalt für 2026 gibt es kein Signal für eine Trendwende bei den Kosten in der Luftfahrt - dies sorgte in der Branche jüngst erneut für Ernüchterung. "Es ist äußerst enttäuschend, dass die neu gewählte deutsche Bundesregierung ihr Versprechen, die schädliche Luftverkehrssteuer und die enorm hohen Zugangskosten zu senken, die Deutschlands Luftfahrtsektor massiv belasten, bereits gebrochen hat", sagte Brady.

Deutschland hinkt auch wegen der hohen Kosten bei der Aufholjagd der Luftfahrt seit der Corona-Pandemie massiv hinterher und hat - anders als die meisten Länder in Europa - das Vorkrisen-Niveau von 2019 noch nicht erreicht. Andere "wettbewerbsfähigere europäische Länder" hingegen profitierten vom starken Verkehrswachstum Ryanairs - "auf Kosten Deutschlands", erklärte Brady.

aus: https://www.n-tv.de/wirtschaft/Ryanair-stellt-24-Deutschland-Strecken-ein-article26099080.html

Das ist doch ganz im Interesse der Regierung , so wird CO2 eingespart .
Wenn die Deindustrialisierung so weiter geht und das wird sie , werden noch mehr Fluggesellschaften ihre Flüge reduzieren .
Auch das ist gewollt und auch im Interesse von Menschen wie x-pat .
Wir gehen einer CO2 freien Zeit entgegen , mit Windmühlen , Wasserkraftmühlen , Pferdekutschen u. Lastenfahrrädern .
 
Hin konnte ich leider Premium Economy nicht testen bei der Swiss, weil die einfach mein Gebot angenommen haben und wir daher doch Business geflogen sind. Die hat uns bei der Swiss auch gut gefallen.

Zurück hatten wir dann das zweifelhafte Vergnügen mit Lufthansa in der Premium Eco. Der Platz ist natürlich schon besser als in der Economy, soweit ich mich daran erinnern kann, aber die Sitze bei Lufthansa sind ja wohl maximal unbequem. Service war auch wie erwartet nicht berauschend und auch sonst war die Wiederholungsgefahr nur sehr gering.

Nächstes Mal testen wir wohl lieber Qatar.
 
Meine Frau fliegt am 23.11. Economy mit Qatar. Habe jetzt eine Mail bekommen um Sitzplätze zu reservieren. Habe mir das mal angesehen. Was die angeboten haben war mindestens 22€ und max. 105€ Aufpreis für den Sitz. Und das jeweils für alle 4 Flüge.
Also zwischen 88€ und 420€ zusätzlich zum Flugpreis.
 
Meine Frau fliegt am 23.11. Economy mit Qatar. Habe jetzt eine Mail bekommen um Sitzplätze zu reservieren. Habe mir das mal angesehen. Was die angeboten haben war mindestens 22€ und max. 105€ Aufpreis für den Sitz. Und das jeweils für alle 4 Flüge.
Also zwischen 88€ und 420€ zusätzlich zum Flugpreis.
Ja, das haben die Fluggesellschaften jetzt offensichtlich als gute zusätzliche Einnahmequelle entdeckt.
 
Hin konnte ich leider Premium Economy nicht testen bei der Swiss, weil die einfach mein Gebot angenommen haben und wir daher doch Business geflogen sind. Die hat uns bei der Swiss auch gut gefallen.

Zurück hatten wir dann das zweifelhafte Vergnügen mit Lufthansa in der Premium Eco. Der Platz ist natürlich schon besser als in der Economy, soweit ich mich daran erinnern kann, aber die Sitze bei Lufthansa sind ja wohl maximal unbequem. Service war auch wie erwartet nicht berauschend und auch sonst war die Wiederholungsgefahr nur sehr gering.

Nächstes Mal testen wir wohl lieber Qatar.
Wir, also die Meinige und ich haben ja auch die PE der LH 2023, und die PC der KLM/AF letztes Jahr erlebt, gegen diese ist die in der LH Kabine schlechter.
 
Meine Frau fliegt am 23.11. Economy mit Qatar. Habe jetzt eine Mail bekommen um Sitzplätze zu reservieren. Habe mir das mal angesehen. Was die angeboten haben war mindestens 22€ und max. 105€ Aufpreis für den Sitz. Und das jeweils für alle 4 Flüge.
Also zwischen 88€ und 420€ zusätzlich zum Flugpreis.
Das ist mittlerweile unverschämt, zumindestens wenn es ein Standart Ticket ist, Light Tickets entbehren aus gutem finanziellem Grund vielen Annehmlichkeiten.
Aber neuerdings zahlt man bei Qatar auch bei Prämientickets fette Aufschläge.
 
Air France ist ja mit KLM verbandelt. Unser Rückflug mit AF wurde ohne Angabe von Gründen auf KLM umgebucht. Ich hoffe, dass das nicht noch einmal passiert. KLM in Amsterdam war grottenschlecht.

Nachtrag, wir hatten mehr als 6 Stunden Aufenthalt in Schiphol und in Düsseldorf kam unser Gepäck nicht an.
 
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