Gewalt gegen Frauen ein Teil der Kultur?

Ich kann das nachvollziehen.
Es gibt nichts angenehmeres als Platz auf der Ladefläche.
Hab nen Kumpel der fährt so nen BMW Embriolet.
Den Lach ich immer aus und das Meiste muß er sich liefern lassen.
Wenn seine Frau mal fetter wird ....
 
der Witz des Tages:

Saudi Arabien ist Mitglied im UN-Frauenrechtsrat.

Große Aufregung gibt es um die Wahl des UN-Frauenrechtsrats.

Denn obwohl die Abstimmung darüber geheim war, ist klar,
daß offenbar mind. 5 EU-Staaten Saudi-Arabien gewählt haben.
ggf. sogar Deutschland? (wo Korruption ist, da ist DE beteiligt)


https://www.unwatch.org/no-joke-u-n-elects-saudi-arabia-womens-rights-commission/

tja,

Geld ist die eigentliche Religion der Welt.

und

wieso bei den UN zu so einem Thema eine geheime Abstimmung ??????


 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Dasselbe Argument wie bei der Türkei: Zur Besserung muß man sie angeblich einbinden.
Aber wegen der totalen Freiheit gewinnen die Totalitären damit an Einfluß, ändern sich selbst nicht im Geringsten.
 
Gewalt-Studie: Jeder vierte Mann hat seine Partnerin vergewaltigt - SPIEGEL ONLINE

Eine neue Studie liefert erschreckende Daten zur sexuellen Gewalt in Asien: Jeder vierte befragte Mann hat mindestens einmal seine Frau vergewaltigt.
Offensichtlich können die nicht westlichen Kulturen einfach nur nicht mithalten.

Die Japaner waren vor 150 Jahren in der Lage, die Überlegenheit des Westens zu erkennen. Aus der Ferne, mit viel weniger Informationen, als sie heutzutage verfügbar sind, trotz ausgeprägtem Kulturstolz. Sie begriffen etwas, was heute viele Bewohner des Westens partout nicht begreifen wollen, nämlich: Es gibt bessere und schlechtere Kulturen.
 
Gewalt an Frauen? Das ist in weiten Teilen der Welt normal.
Auf den Philippinen werden die Freelancer von der Strasse in die Zelle gesperrt, dann klettert jeder drüber und am nächsten Tage darf sie wieder arbeiten.
Vergewaltigungen sind in SOA gang und gebe. Ich möchte nicht wissen, wieviele Farang eine mit solcher Vita geheiratet haben und sich erfreuen, weil sie alle Stückeln spielt!(gute Performance!)
Ich kenne es von den Philippinen und in Rest-Soa wird es diese auch geben. Eine riesige Anzahl von Vergewaltigungen in der eigenen Familie, der Vater, der Onkel, Brüder der Nachbar...da gibt es massenhaft Bericht darüber.
Ehrlich gesagt, schreckt mich so etwas heute gar nicht mehr. Wenn heute ein weisser Farang über eine Bordsteinschwalbe drüberklettert, muss er sich bewusst sein, dass da schon viele drübergingen, auch wenn die göre so jung und unverbraucht aussieht.

Meine Frau hat auf den Philippinen immer zur Sicherheit drei Unterhosen angehabt, sollte es zu einer Vergewaltigung kommen, auf dem nach Hause weg von der Schule. Bei Einbruch der Dunkelheit waren die Anständigen sowieso immer zu Hause.

Zum Thema Vergewaltigung müsste man auf links hinweisen. Da würden viele schauen, was sich in SOA besonders abspielt.
 
Offensichtlich können die nicht westlichen Kulturen einfach nur nicht mithalten.

Die Japaner waren vor 150 Jahren in der Lage, die Überlegenheit des Westens zu erkennen. Aus der Ferne, mit viel weniger Informationen, als sie heutzutage verfügbar sind, trotz ausgeprägtem Kulturstolz. Sie begriffen etwas, was heute viele Bewohner des Westens partout nicht begreifen wollen, nämlich: Es gibt bessere und schlechtere Kulturen.
Eher überlegene und unterlegene Kulturen.
Die überlegenen Europäer, welche SOA und China gewaltsam zur Kolonie bzw. Halbkolonie machten, waren nicht besser.

Deswegen hat sich Japan zuerst abgeschlossen, denn Öffnung für Handel war der erste Schritt zur Unterwerfung.
Der nächste und dann richtige Schritt war die Übernahme dessen, was den Westen überlegen machte.
Das Ergebnis ist eine Symbiose: Bekanmtlich ist Japan seitdem modern aber auch noch sehr traditionell.
 
Eher überlegene und unterlegene Kulturen.
Die überlegenen Europäer, welche SOA und China gewaltsam zur Kolonie bzw. Halbkolonie machten, waren nicht besser.

Deswegen hat sich Japan zuerst abgeschlossen, denn Öffnung für Handel war der erste Schritt zur Unterwerfung.
Der nächste und dann richtige Schritt war die Übernahme dessen, was den Westen überlegen machte.
Das Ergebnis ist eine Symbiose: Bekanmtlich ist Japan seitdem modern aber auch noch sehr traditionell.
Ja, so ist es. Und die Frauen haben dort nichts zu sagen, sind unterwürfig.
 
Zur Flucht:
Die hat materielle Gründe. Aber doe materielle Kultur ist nur ein Teil des Ganzen. Unterlegen bedeutet auch da nicht zwangsläufig schlecht.
Die Sache ist komplex.

Zunehmend sind die "besseren" westlichen Kulturen unterlegen gegenüber Despotien wie China, mit ihren Nachteilen.
 
Ja, so ist es. Und die Frauen haben dort nichts zu sagen, sind unterwürfig.
Ein Klischee.
Klischees sind nicht generell falsch.
Aber wer an Unterwürfigkeit und Sanftheit glaubt, der kann bekanntlich böse erwachen ;)

Gerade japanische Männer sollen daheim unter dem Regiment der Frau stehen. Nur nach außen wird der Schein gewahrt.

Die japanische Mentalität hat ihre angenehmen Seiten, so die Sanftheit der Frau.
Sicherlich ist sie das generell, zumindest solange ihr Gegenüber korrekt auftritt.

Die Verhältnisse ändern sich. Zunehmendes Selbstbewußtsein ist hinter der Sanftheit nur weniger erkennbar.
So erleb(t)e ich sie. Nur Einige, aber immerhin ...
 
Aber wer an Unterwürfigkeit und Sanftheit glaubt, der kann bekanntlich böse erwachen
Gerade japanische Männer sollen daheim unter dem Regiment der Frau stehen. Nur nach außen wird der Schein gewahr

ich kenne sowohl Japan als auch Korea einigermaßen - vor allem die Anschauungen (u. Prahlereien) meiner damaligen lokalen Kollegen - im Grunde haben sie fast immer familiär den Kürzeren gezogen. Fing damit an, daß SIE Gattin erst einmal das gesamte ! Monatsgehalt einzog u. ihm dann Zuteilungen gestattete: für Essen, ein paar Bier, Zigaretten, Zeitung, Zugticket usw. usw. - eigentlich nur nittygritty; das Gros blieb in der Familie hängen für Kinder, deren (damals schon teure) Zusatz- Ausbildungen, Hypothek, Abzahlung Familienschulden usw. = die Gattin war MEIST der Finanzmanager der Familie

ER wiederum hatte seine schattigen Zusatzkosten, die aus Reiseprofilen, Mehrarbeit, schwarze Extra- Boni usw. finanziert wurden u. teilweise natürlich nicht kosher von der Herkunft waren
 
Die Idee von überlegenen Kulturen halte ich für problematisch. Man müsste schon dazu sagen in welchen Aspekten eine Kultur der anderen überlegen sein soll.

Vor allem ist problematisch wenn NIUS Schreiber diese Idee dazu benutzen, den latenten Rassismus im ultrarechten Weltbild mit kulturellem Chauvinismus zu ersetzen.
 
Die Idee von überlegenen Kulturen halte ich für problematisch

ich nicht; z.B. die Inka- u. Khmer- Kulturen waren faszinierend zu einer Zeit (so etwa ab 900 n.Chr.), wo die total dumm gehaltene teutonische Bevölkerung von der kathol. Kirche regiert u. mit Ammenmärchen, Drohungen, Folter, Mord absolut kirre gemacht wurde. Diese Haltung zieht sich ja bei den Pfaffen bis heute (verfeinert) durch
 
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