Go West: Unterwegs nach Amphawa und Kanchanaburi

Danke für die Foto Berichte!
Auch wenn man oberflächlich sagen kann, hat man einen gesehen, kennt man alle - oder oft gesagt wird, was aber nicht meine Meinung ist.
Wenn man sich aber tiefer auch mit den Mönchs Figuren und Entstehungsgeschichten auseinandersetzten will, ist es aber immer interessant.
 
Und da wir mal wieder einen Grund zum Feiern hatten (unseren Hochzeitstag), waren wir ab dem späten Nachmittag zum "dinieren" im ME Kitchen and Bar.

Das ME ist etwas versteckt direkt am Khwae Yai und bietet ein gehobenes und vor allem am Abend ein romantisches Ambiente...













Und nach Einbruch der Dämmerung (und bei der zweiten Flasche Wein) auch mit dezenter Hintergrundmusik...





 
Unterwegs mit der "Bimmelbahn" von Kanchanburi nach Nam Tok:

Abfahrt um 10.25 von der Train Station in der Stadtmitte von Kanchanaburi.

Und in der 3. ("Bretter")Klasse" waren wir dann round about 2 Stunden unterwegs.

Der Weg ist das Ziel!

Und das Ganze für 100 Baht pro Person...









 
Und da wir mal wieder einen Grund zum Feiern hatten (unseren Hochzeitstag), waren wir ab dem späten Nachmittag zum "dinieren" im ME Kitchen and Bar.

Das ME ist etwas versteckt direkt am Khwae Yai und bietet ein gehobenes und vor allem am Abend ein romantisches Ambiente...








Das sieht ja ganz nett aus, Essen und Ausblick, aber der Atmosphäre würde es gut tun, wenn sie Geschirr benutzen würden um das Essen zu servieren.
 
Und dann kurz vor der Tham Krasae Death Railway Bridge...



Ankunft in Tham Krasae...





Auf der Fahrt über das Wang Po Viadukt:

Die berühmt-berüchtigte "Todesstrecke" mit der dortigen, direkt an den Felsen und über dem Abgrund zum Khwae Noi gebauten 200 Meter langen Holzbrücke...





 
Und dann kurz vor der Tham Krasae Death Railway Bridge...



Ankunft in Tham Krasae...





Auf der Fahrt über das Wang Po Viadukt:

Die berühmt-berüchtigte "Todesstrecke" mit der dortigen, direkt an den Felsen und über dem Abgrund zum Khwae Noi gebauten 200 Meter langen Holzbrücke...





 
Von der dortigen "Endstation", dem kleinen Dörfchen mit der Tham Krasae Train Station, sind wir dann "todesmutig" auf den Gleisen und über die "Todesbrücke" wieder zurück gelaufen bis Tham Krasae und dem dortigen kleinen Tourist- and Souvenier-Market.

Eigentlich ganz "easy".

Man muss nur aufpassen, dass vor oder hinter einem gerade kein Zug kommt...







Heil und unversehrt wieder angekommen in Tham Krasae...



 
Die berühmt-berüchtigte "Todesstrecke" mit der dortigen, direkt an den Felsen und über dem Abgrund zum Khwae Noi gebauten 200 Meter langen Holzbrücke...
Die Anführungsstriche kannst du weglassen. Das heißt nicht Todesstrecke wegen der Bauweise, sondern wegen der beim Bau ums Leben gekommenen Kriegsgefangenen und anderen Zwangsarbeitern.
 
Wie bereits # 67 beschrieben, hatten die Japaner während des 2. Weltkriegs von 200.000 Zwangsarbeiter und 62.000 Kriegsgefangenen unter unmenschlichen Bedingungen durch Thailand bis Burma eine 415 KM lange Eisenbahnlinie bauen lassen.

Von den Kriegsgefangenen starben dabei über 12.000 durch Unfälle, Unterernährung und Krankheiten (insbesondere Malaria und Cholera); bei den Zwangsarbeitern waren es über 80.000.

Seither ist die Strecke als "Death Railway" bekannt.

Sie führte am River Khwae entlang, über den Three Pagoda Pass bis nach Thanbyuzayat in Burma.

Und die nur 200 Meter lang "Death Railway Bridge" bei Tham Krasae, die an und von der dortigen Felswand herausgehauen worden ist, ist der beeindruckendste Teil der Strecke.
 
"River Rafting" auf dem Khwae Noi unterhalb der Death Railway Bridge...









Und dann weiter unten in etwas (noch) ruhigeren Gewässern...



 
Von Tham Krasae sind wir dann weiter zum round about 25 KM entfernten Nam Tok Sai Yok Noi...



An der dortigen Endstation der Eisenbahnlinie erwartete uns dann dieser ausrangierte und auf Neu restaurierter Lokomotiven-Oldtimer...



 
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