KI Lösung für alle Probleme

KI sollte nur dort eingesetzt werden wo es die Menschheit vorwärts bringt z.B. in der Energiegewinnung.Diese Themen sollten von einem Ethikrat
bestimmt werden.
Wer entscheidet das?

Wir leben im Kapitalismus und im Kapitalismus basieren Entscheidungen auf Kosten/Nutzenrechnung. Wenn eine AI, die 24/7 arbeitet und nie Urlaub braucht oder krank wird, deinen Job zu einem Bruchteil der Kosten macht, dann sind deine Arbeitstage gezählt. Nicht das ich das gutheiße, aber so funktioniert nun mal unser Wirtschaftssystem.

Das bedeutet dass die KI in ganz ganz vielen Bereichen menschliche Arbeitskraft ersetzen wird, ob uns das passt oder nicht. Es gibt aber auch Bereiche in denen das nicht gewollt ist, weil die menschliche Komponente ein wichtiger Bestandteil des Angebots ist, und es gibt Bereiche die die KI und Robotik zur Zeit noch nicht durchdringt, weil sie zu komplex sind.
 
Wer entscheidet das?

Gut budgetierte Kommissionen, deren Mitglieder auf Basis von AI/KI Auskünften entscheiden.

Wir leben im Kapitalismus und im Kapitalismus basieren Entscheidungen auf Kosten/Nutzenrechnung. Wenn eine AI, die 24/7 arbeitet und nie Urlaub braucht oder krank wird, deinen Job zu einem Bruchteil der Kosten macht, dann sind deine Arbeitstage gezählt. Nicht das ich das gutheiße, aber so funktioniert nun mal unser Wirtschaftssystem.

Korrekt.

Das bedeutet dass die KI in ganz ganz vielen Bereichen menschliche Arbeitskraft ersetzen wird, ob uns das passt oder nicht.

Es läuft schon und wird die Herausforderung aller Gesellschaften.
Jetzt wären Realisten, Visionäre und Macher gefragt.
Was haben wir: Schwätzer,, Träumer und Lügner.

Es gibt aber auch Bereiche in denen das nicht gewollt ist, weil die menschliche Komponente ein wichtiger Bestandteil des Angebots ist, und es gibt Bereiche die die KI und Robotik zur Zeit noch nicht durchdringt, weil sie zu komplex sind.

Genau, es werden Bereiche bleiben, wo nur Hände und geistliche Arbeit zählt - aber viele Vorarbeiten, Begleittätigkeiten möglicherweise durch AI zur Verfügung gestellt werden.
 
Da strösst das System an seine Grenzen.Hätte gern eine Antwort von diesem Vordenker.Das wirft neue Fragen auf!Wie sieht die Zukunftsprognose dieser KI Experten aus.Diese KI Denker stellt sich selbst in Frage!
 
Gut budgetierte Kommissionen, deren Mitglieder auf Basis von AI/KI Auskünften entscheiden.
:D

Jetzt wären Realisten, Visionäre und Macher gefragt.
Was haben wir: Schwätzer,, Träumer und Lügner.
Wer die aber auch immer wählt? Und ich dachte, die AfD wäre in der Opposition. :p Spaß beiseite, ich glaube das wir aus der Geschichte ersehen können, das Visionäre, Macher, und kompetente Staatsmänner in der Führungsspitze ein absoluter Glücksfall sind.
 
Mein Kollege hat versucht mit KI Unterstützung seinen Schutzschrank im UW aufzulegen, 2 Tage, mehrere Fehler.
Ich habe zwei Schränke in der Zeit ohne KI fehlerfrei geschafft.
Nebenbei, das abbilden der Pläne um eine KI zu nutzen ist verboten.

NI ist einfach zuverlässig und sicher.
 
:D


Wer die aber auch immer wählt? Und ich dachte, die AfD wäre in der Opposition. :p Spaß beiseite, ich glaube das wir aus der Geschichte ersehen können, das Visionäre, Macher, und kompetente Staatsmänner in der Führungsspitze ein absoluter Glücksfall sind.
Weil es keine Staatsdiener für den Bürger mehr sind. Sondern Lobbyisten, die in Abhängigkeit agieren müssen.
Auch unsere zukünftige Generation verliert, ins besondere durch die Abhängigkeit von Technik ihre Lebenstüchtigkeit.
Wie sich dem entziehen, wäre die Kinder nicht in Abhängigkeiten zu bringen.
 
Naja, Menschen machen auch Fehler. Insofern ist weder NI noch KI zuverlässig.
NI dem Fall der Sicherung gegen Spionage mittels KI.
Es gibt die Schaltpläne für die Steuerung eines Umspannwerk nur in Papier, nicht mal als PDF für das Tablet, fotografieren oder einlesen in ein datenverarbeitendes Gerät ist verboten.

Im übrigen gilt hier die zehn Augen Kontrolle.
 
Puh, das ist ziemlich beunruhigend wenn das stimmt.

Die KI hat in kürzester Zeit tausende kritische Sicherheitslücken (sogenannte Zero-Day-Exploits) in jedem aktuellen Betriebssystem und Webbrowser gefunden. Sogar 27 Jahre alte kritische Sicherheitslücken in OpenBSD, welches als eines der sichersten Betriebssysteme überhaupt gilt.

Es hat Schwachstellen in den wichtigsten Verschlüsselungsprotokollen/Algorithmen (SSH, TLS, AES-GCM) entdeckt, auf welchen fast jegliche sichere Kommunikation beruht.

In diesem Fall ist es auch beunruhigend, dass Project Glasswing alias Mythos nicht öffentlich verfügbar gemacht wird. Denn das bedeutet, dass die Öffentlichkeit nicht auf die Sicherheitlücken aufmerksam gemacht wird, und damit eine asymmetrische Machtverteilung in der Cybersecurity Branche entsteht.
 
Ironie? Man baut ein Hacking tool nennt es Mythos und dann nimmt man nur seine Freunde und die Freunde die man nicht ablehnen kann auf in den Wissenskreis und Schutzkreis, der Rest wird dann halt schön immer neuen Zero days ausgesetzt sein. Woher die wohl kommen mhm....mmmmmm
Auch könnte eine Box der Pandora geöffnet worden sein, weil sich Angriffsvektoren ergeben die man nicht patchen kann.
Das ist allglattes schluttern in eine Tech dysoptie!
 
Sogar 27 Jahre alte kritische Sicherheitslücken in OpenBSD, welches als eines der sichersten Betriebssysteme überhaupt gilt.

Es hat Schwachstellen in den wichtigsten Verschlüsselungsprotokollen/Algorithmen (SSH, TLS, AES-GCM) entdeckt, auf welchen fast jegliche sichere Kommunikation beruht.

Heftig.
Wenn es gar OpenBSD trifft, möchte ich gar nicht wissen, wie es bei Windows und Co. aussieht.

1775671394503.png
 
Back to the Roots.......

TR setzt beim Support wieder auf richtige Menschen......bleibt zu hoffen, dass die dann auch die deutsche Sprache so beherrschen, dass man sie versteht.:rolleyes:

Es ist ganz offensichtlich so, dass der Bot massive Leaks hat, wenn es um sogenanntes "Ermessen" geht, oder um möglicherweise fehlerhaft vorgetragene Anliegen zu erkennen, ebenso mangelndes Sprachverständniss.

Ich habe Kommentare von TR Nutzern gelesen, dass sie das Gefühl hatten, einem Demenzkranken etwas erklären zu wollen.

Ich habe bis jetzt nur mit dem DKB Bot Erfahrung gesammelt. Es ging eigentlich nur um eine Kleinigkeit aber das Ding hat ums verrecken nicht verstanden, was mein Anliegen war und immer wieder das Gleiche, anders formuliert, geantwortet, was ich nicht wissen wollte.
Als würde man mit einem Zirkelschluss reden.

Ich werde da demnächst mal eine Qualitätskontrolle machen, wenn sich der zu erwartende Ansturm gelegt hat.


https://www.heise.de/news/Trade-Rep...nservice-aller-Banken-in-Europa-11257887.html









.
 
genutzt wird bei meinen "Basteleien" eine KI zum programmieren der Mikrokontroller und zum berechnen einiger wichtigen Formeln, welche sonst Stunden von Berechnungen benötigen.
Endlich sind die Beweise rechnerisch wie auch mit Messungen in etwa identisch.
Bei den ersten Programmen gab es viele Fehler, aber nach dem anmelden wurde es zwar noch nicht perfekt aber gut.
Inklusive Fehler korrigieren dauerte es statt Tage etwa 1 Stunde.
Wobei das Grundprogramm als Hilfe angegeben wurde.
Es wäre auch viel schneller möglich, aber es sollte so programmiert sein, dass es auch nach Monaten für mich noch übersichtlich ist.
Die Tests verliefen positiv, das "Rad" dreht sich wie gewünscht.
 
Hier mal eine Anekdote aus eigener Erfahrung..... Es muss sich da um KI gehandelt haben - oder um den tatsächlich dümmsten Sachbearbeiter der Welt, da bin ich mir nicht ganz sicher.

Ich hatte vor einiger Zeit erstmalig in meinem Leben einen Leasingvertrag für ein neues Auto abgeschlossen, weil ich nicht schon wieder ein grosses Paket plumpsen lassen wollte.

Das Ganze wurde Online über eine Bank gemacht, der Händler war in meiner Nähe.
Ich habe also die geforderten Unterlagen, wie Einkommensnachweise, etc... hochgeladen....nach drei Tagen kam eine Mail.

" Wir können Ihnen leider derzeit keinen Leasingvertrag anbieten, bitte wenden Sie sich an Ihren Händler, die Gründe hierfür müssen wir Ihnen nicht mitteilen..."

Ich konnte mir das beim besten Willen nicht erklären und war schon am überlegen, ob mir jemand ein Ding in die Schufa geknallt hat, von dem ich nichts weiss, was aber unwahrscheinlich ist.

Also rief ich den Händler an und sagte ihm, dass ich keinen Cent Miese, keine Ratenzahlungen habe, alle Rechnungen bezahlt sind und die scheiss Kiste zur Not in zwei Minuten Bar bezahlen könnte und warum die kack Bank das abgelehnt hat.

Er meinte, dass die Bank denen auch keine Infos gibt, aber er würde dort jemanden kennen und versuchen Näheres zu erfahren.

Nach eine halben Stunde rief er an.

" Bekommen Sie derzeit Krankengeld?"

" Nein wieso? Wie kommen Sie darauf?"


" Weil Sie statt eines Einkommensnachweis einen alten MRT-Bericht hochgeladen haben...":ROFLMAO::ROFLMAO:

Das kann man sich echt nicht ausdenken mit was für Hirnverbrannten heute gerechnet werden muss. Selbst der Autofuzzi war baff und meinte, dass er so einen Schwachsinn noch nie erlebt hat.

Anstatt einfach anzurufen oder zu schreiben, dass die Unterlagen unvollständig sind bzw. hier offensichtlich ein simpler Fehler beim Hochladen gemacht wurde, wird der Vertrag abgelehnt - ohne Angabe der Gründe. Aus einem alten MRT schliesst der Bot also auf Krankengeld, soviel Phantasie muss man erst mal haben.

Hier muss es sich um KI gehandelt haben oder um den grössten Vollidioten aller Zeiten.
 
War vermutlich eine Verwechslung mit dem MRT. Bei pdf wird der Inhalt oft gar nicht beim Hochladen angezeigt, da kann so eine Verwechslung schon vorkommen, deshalb ist man doch nicht gleich ein hirnverbrannter Vollidiot.
 
Wenn es gar OpenBSD trifft
Nur weil der Quellcode zugänglich ist, sucht doch auch keiner groß nach Exploits im TCP-Stack. Ist ja auch nicht der erste gefundene Exploit im Unterbau. Auch bei den auf BSD basierenden Appliances, mit denen ich mich auseinandersetzen durfte, waren ständige Sicherheits-Updates notwendig. Unter kompromittierten Systemen bei diversen Kunden waren oft Unixsysteme zu finden, weil diese einfach schlechter gewartet wurden, als die Windowsserver.
 
... Unter kompromittierten Systemen bei diversen Kunden waren oft Unixsysteme zu finden, weil diese einfach schlechter gewartet wurden, als die Windowsserver.

Erstaunlich, aber durchaus möglich. Schlecht gewartete UNIX/Linux Server habe ich nur bei anderen Firmen und Behörden erlebt - da gab es schlicht kaum Leute mit Erfahrung. Im besten Fall wurde ein Windows Administrator zum *ix -root ernannt. Der sich dann wundert, dass es weder ein START Menü noch eine Registry gab, sondern alles auf einem schwarzen Bildschirm mit weiß oder grünen Zeichen stattfand. CDE war auf Produktivsystemen nicht gestattet. Außerdem galt: ohne (ba)sh, Perl, awk und sed Kenntnisse war der Job praktisch nicht zu leisten.

Long Story Short: in meinem Umfeld gab es all die Jahre derartige Vorfälle nicht - weder bei den FreeBSD, den Linux (in der Regel Debian) oder gar SUN (OS|Solaris) Systemen. Nichts. Allerdings: die Vorgaben unserer Security Jungs (absolute Cracks!) waren sehr, sehr streng und auf die Systeme sind nur Leute gekommen, die wussten was geht und was nicht.

Heute undenkbar, aber damals konnten sich selbst die Hersteller nicht durchsetzen. Eine ständige Verbindung zu ihren HQ um technische Parameter in Realtime auszuwerten um Störungen (vor allem HW) zu vermeiden (alles unter dem Label Qualitätssicherung) - da ging nichts.

Die Meetings bezüglich Einhaltung der Security Richtlinien vor allem mit der Entwicklerseite schlugen oft in Anzahl und Dauer sämtliche sonstige technischen Projektmeetings.
 
War vermutlich eine Verwechslung mit dem MRT. Bei pdf wird der Inhalt oft gar nicht beim Hochladen angezeigt, da kann so eine Verwechslung schon vorkommen, deshalb ist man doch nicht gleich ein hirnverbrannter Vollidiot.

Das nächste Mal lade ich Schwanzbilder von mir als Einkommensnachweis hoch. Vielleicht bieten die mir ja dann einen Lamborghini an.
 
Zurück
Oben