In den USA x-pat wurden ohne an die langristigen Schäden zu denken kurzfristig Schwarze als billige Sklaven und Arbeitskräfte importiert und es kam selbstredend zu Jahrhunderte währenden Spannungen. Diese konnten nur mit einem harten Rassismus beruhigt werden. Heute, weitgehend ohne strukturellen Rassismus das Ergebnis, nur 5% der entwurzelten schwarzen Bevölkerung sind für über die Hälfte der Verbrechen verantwortlich und lediglich einige positive Ausreißer werden als Zeichen gelungener Integration/Assimilation importierter Menschen leuchtend auf den Teller gestellt. Besonders explosiv ist die Situation da, wo Schwarze und Weiße auf engsten Räumen in Städten, Großstädten, aber besonders in Internaten, Kasernen oder gar Gefängnissen miteinander leben müssen. Da wo man sich durch die Weite des Landes wie in Australien, Kanada oder Neuseeland aus dem Wege gehen kann läuft das dann etwas entspannter. Kuba ist ein schlechtes Beispiel, denn dort herrscht die Diktatur einer sozialistischen Partei, die per Gesetz die Gleichheit aller verordnet. Aber aus DDR Zeiten wissen wir, daß selbst die harte Knute einer Partei nicht zu entspannten Verhältnissen führen kann. Die seinerzeit so betitelten "Mongos, Mosis, Fidschis und Alis" werden Dir ein Lied davon singen. Will auch nicht einen all zu großen Bogen schlagen, das Fremde ist immer interessant und befruchtend, aber man reist keine Lotusblüten aus dem Teich, sondern erfeut sich an ihnen. Erinnere mich noch an den afrikanischen Spruch, wenn 5 Fremde in ein Urwalddorf kommen gibt es ein großes Fest und sie werden herzlich empfangen, kommen 50 hebt der Stammesführer die Augenbrauen und man sieht sie sich an, kommen 500 greift man jedoch zu den Waffen.