Kinder aus Deutsch-Thai bzw.Deutsch-philippinischer Ehe

Es gibt das Sprichwort: "Gegensätze ziehen sich an." Aber auch "Gleich und gleich gesellt sich gern."
In einer Beziehung scheint am Anfang die Neugier auf das Unbekannte die Faszination zu wecken. Für feste Beziehungen sind aber gleiche Interessen eher der Schlüssel zum Glück.
So haben beide Sprichwörter ihre scheinbar wahre Bedeutung in einer Beziehung.
Wenn ich es mir recht Überlege, hatte ich als "Stroh blonder Jüngling" fast ausschließlich dunkelhaarige, meist schwarzhaarige Partnerinnen. Obwohl nicht bewusst danach gesucht, hat es sich so ergeben.
Ebenso bei mir - bis auf einen Punkt.
Nicht die "ungemeine Exotik" (Zitat Herr Grundwürmer ;)), zog mich an, sondern das pure Aussehen. Ein gewisses Anderssein habe ich erst danach kennen- und schätzen gelernt. Aber exotisch anders waren/sind die zwei nicht, sondern weitgehend "eingedeutscht".
 
Was bei unserem Experten nicht ins linksgrüne Weltbild passt wird einfach passend gemacht. Du kannst die Afroaamerikaner natürlich mit Vorschulen, Bildungsprogrammen, Sonderschulen, Sprachunterstützung, Coaching und sonstigem Nany Zeug pampern und dann? werden sie nach einiger Zeit und Du klatscht schon vorschnell in die Hände, auf das Niveau der Weißen gebracht, jedoch kaum auf das der Ostasiaten, der Menschen mit dem weltweit höchsten IQ. Aber, sobald Du mit all dem aufhörst, rutschen sie genau wieder dahin wo sie hergekommen sind. Versuche nicht mit ideologischer Haltung die natürlichen Tatsachen zu verändern. Zu den abenteuerlichen Kriminalitätsraten besuch mal bitte in Miami das internationale Poilzeimuseum, da bekommst Du ungefiltert Fakten, Zahlen und ich hoffe Du wirst nicht bekehrt.
 
Heiliger Strohsack! Wie wäre es mit ein wenig Recherche bevor du so einen Unsinn postest?

Der Anteil der schwarzen Bevölkerung in den USA liegt laut US Census Bureau bei 12.7% (43.1 Millionen) und die Anzahl der Verhaftungen von Schwarzen für Straftaten liegt laut FBI UCR bei 26%.

Damit ist die schwarze Bevölkerung in den USA bei Straftaten immer noch überrepräsentiert. Ebenso überrepräsentiert ist sie bei Armut, geringer Bildung, und sozioökonomischer Benachteiligung die mit Straftaten korrelieren. Und genau das legt nahe, das der "strukturelle Rassismus", um deine Formulierung aufzugreifen, nach wie vor in den USA existiert. Es ist eins der größten sozialen Probleme dieses Landes.


Ich weiss nicht... warst du schon mal in Kuba? Für mich hatte es nicht den Anschein, dass die Leute umgänglich sind, weil die Regierung das angeordnet hat. Und wiegesagt ist Kuba nicht das einzige Beispiel. Kanada, Uruguay, und Portugal fallen mir noch ein. Auch dort spielt die Hautfarbe weniger eine Rolle als anderswo.

Realistischerweise muss die Menschheit in den meisten Ländern noch eine Weile mit unterschwelligem Rassismus leben. Vielleicht ist das der Entwicklungsgeschichte geschuldet, in der der Mensch sein Leben größtenteils in Stämmen zugebracht hat. Der Trend ist allerdings, dass Nationen das Stammesdenken nicht mehr in Gesetze und soziale Strukturen kodifizieren und dass Hautfarbe und Abstammung daher zunehmend ihre Bedeutung verlieren.


Scheint heute der Tag für steile Thesen zu sein. :D
Du hast auch eine Leseschwäche, Lied den Text doch mal als Mathe Textaufgabe.
 
Du hast auch eine Leseschwäche, Lied den Text doch mal als Mathe Textaufgabe.
Was gibt es da zu deuteln? Der Satz wäre richtig gewesen, wenn @samrit.bunphimai behauptet hätte das 5% der Bevölkerung für 50% aller Straftaten verantwortlich sind. Das ist eine bekannte kriminologische These. Sie beschreibt die Tatsache das viele Straftaten durch Wiederholungstäter begangen werden. Weil die Aussage aber lautet "5% der schwarzen Bevölkerung" muss man sie ja in Relation zur nicht-schwarzen Bevölkerung interpretieren. Und damit wird sie schlicht falsch.
 
Nur wenn 10% der Bevölkerung 1/4 der gesamten Straftaten begeht, ist das nicht zu verharmlosen.
 
Nur wenn 10% der Bevölkerung 1/4 der gesamten Straftaten begeht, ist das nicht zu verharmlosen.
"Ebenso überrepräsentiert ist sie bei Armut, geringer Bildung, und sozioökonomischer Benachteiligung die mit Straftaten korrelieren."
Da hat er Recht der x-perte, mit der Korrelation. Wer überproportional Straftaten begeht, hat keine Zeit für Bildung und Ausbildung und kriegt deshalb nur schlechte Jobs angeboten. Das und die Tatsache, dass man öfter mal im Knast sitzt, führt für die Familien, die auch noch ziemlich viele Kinder ernähren müssen, zu Armut. Um auf das Niveau der übrigen Bevölkerung zu kommen, zum Beispiel der asiatischstämmigen, setzt man sich nicht wie die auf den Hosenboden, lernt und bildet sich, sondern begeht weitere Straftaten.
Der x-perte nimmt nun an, dass die von den Weissen dazu gezwungen werden, was er dann "strukturellen Rassismus" nennt. Das ist natürlich nicht auf seinem Mist gewachsen, das hat er aus dem gängigen Narrativ der Universitäts-Soziologen übernommen.
Komischerweise scheint das mit diesem "Rassismus" aber beim größeren Teil der schwarzen Bevölkerung nicht zu funktionieren, die durchaus normal leben und es auch zu Wohlstand bringen, ohne kriminell zu werden.
Das zeigt aber auch, dass die höhere Kriminalitätsrate und das damit Verbundene eben nicht an der Hautfarbe liegt, sondern an dem sozio-kulturellem Umfeld, welches diese Menschen nicht verlassen können oder wollen. Die schwarze Rap-Kultur der "Gangstas" ist ein Ausdruck davon.
Woanders versuchte ein Experte auf ähnliche Weise die höhere Kriminalitätsrate, vor allem im Bereich der sexuellen Gewalttaten, der "Zuwanderer" aus Syrien, Afghanistan und Libanon zu verharmlosen.
Dies läge aber nicht an ihrer Herkunft. Nein, diese jungen Männer, zwischen 16 und 30, seien sozial und romantisch ungebunden und würden keine Perspektive sehen, den für Beziehungen nötigen Status zu erlangen, weil sie über keine soziale Bindung und keine für eine Teilnahme an unserem Wirtschaftsleben ausreichende Bildung verfügten.
Durch diesen "strukturellen" wasauchimmer sind die also quasi gezwungen zu vergewaltigen.
Dass es an ihrer Herkunft aus Kulturen mit einschlägigen religiösen Hintergrund und patriarchaler Sozialisation liegt, wird einfach verleugnet. Dieser Hintergrund wird auch bei uns von den Universitäts-Soziologen als schützenswert erachtet.
 
Was bei unserem Experten nicht ins linksgrüne Weltbild passt wird einfach passend gemacht. Du kannst die Afroaamerikaner natürlich mit Vorschulen, Bildungsprogrammen, Sonderschulen, Sprachunterstützung, Coaching und sonstigem Nany Zeug pampern und dann? werden sie nach einiger Zeit und Du klatscht schon vorschnell in die Hände, auf das Niveau der Weißen gebracht, jedoch kaum auf das der Ostasiaten, der Menschen mit dem weltweit höchsten IQ. Aber, sobald Du mit all dem aufhörst, rutschen sie genau wieder dahin wo sie hergekommen sind. Versuche nicht mit ideologischer Haltung die natürlichen Tatsachen zu verändern. Zu den abenteuerlichen Kriminalitätsraten besuch mal bitte in Miami das internationale Poilzeimuseum, da bekommst Du ungefiltert Fakten, Zahlen und ich hoffe Du wirst nicht bekehrt.
Vielen Dank (oder eher nein danke!) für den kurzen Ausflug in die Rassenkunde. Planst du noch mehr von diesen abenteuerlichen Thesen herauszuhauen?

Schon mal darüber nachgedacht, das Ostasiaten so gut in IQ Tests abschneiden, weil die Schulsysteme dort sehr leistungsorientiert sind und der dort übliche Drill ziemlich gut auf die typischen IQ Testfragen passt?

Ich würde behaupten, dass fast jeder der durch eine japanische oder koreanische Schule geht, einem IQ Test besser gewachsen ist, als ein durchschnittlicher Bremer Abiturient. :)

Das kannst du sogar im Selbstexperiment verifizieren. Mach einen IQ Test ohne Vorbereitung. Danach bereitest du dich durch 1-2 Wochen Drill mit IQ-Test-ähnlichen Fragen vor. Du wirst feststellen, dass du um mindestens 10% "intelligenter" geworden bist.
 
Das kannst du sogar im Selbstexperiment verifizieren. Mach einen IQ Test ohne Vorbereitung. Danach bereitest du dich durch 1-2 Wochen Drill mit IQ-Test-ähnlichen Fragen vor. Du wirst feststellen, dass du um mindestens 10% "intelligenter" geworden bist.

Okay - dann übe ich das jetzt 3 bis 6 Wochen, damit ich über die 150 komme ;)
 
Da unser Experte im Gegensatz zu unserem kürzlich abgelebten Bayern niemals ausfällig wird, gehe ich mit ihm immer wieder gern in den Diskurs, auch wenn es oft müßig ist einem über die Jahre verhärteten Weltbild gegenüber zu stehen. Aber es heißt ja wer als zwanzigjähriger nicht links ist hat kein Herz und wer es ab vierzig immer noch ist, der hat keinen Verstand.
 
Nur wenn 10% der Bevölkerung 1/4 der gesamten Straftaten begeht, ist das nicht zu verharmlosen.
Die können ja nichts dafür, dass sie schwarz sind und nur deshalb deutlich mehr Straftaten begehen. So gesehen muss man den weißen Tätern einen größeren Vorwurf machen, da sie Taten begehen ohne genetisch vorbelastet zu sein.
 
Bleib beim Thema, Ubonfan hat einfach festgestellt, daß sein mit einer philippinischen Frau gezeugtes Kind hierzulande von anderen Kindern nach dem Status der Mutter befragt wird und er dies als beleidigend empfindet. Zugleich erkennt er aber auch, daß ein soziales Hochheiraten (Anm. hier noch um den halben Erdball) wie man sieht zu Problemen führen kann. Das Thema Schwarzafrikaner hat dann Micha reingebracht und unser Forenlinker ist darauf gleich voll angesprungen. Vielleicht sollten wir Ubonfan sagen, daß wir nicht prüde sind, es aber seit über hundert Jahren Kondome und seit fast fünf Jahrzehnten sogar günstige Pillen gibt, um auch solchen Problemen aus dem Weg zu gehen.
 
Okay - dann übe ich das jetzt 3 bis 6 Wochen, damit ich über die 150 komme ;)
Training (auch geistiges Training) verläuft selten linear. Irgendwann stößt man immer an seine physischen oder mentalen Grenzen. Man nennt das den Deckeneffekt. Beim IQ Test kann man durch Vorbereitung realistisch eine Verbesserung zwischen 5% und 15% erwarten, je nachdem wie "geübt" man vorher schon war.
 
Training (auch geistiges Training) verläuft selten linear. Irgendwann stößt man immer an seine physischen oder mentalen Grenzen. Man nennt das den Deckeneffekt. Beim IQ Test kann man durch Vorbereitung realistisch eine Verbesserung zwischen 5% und 15% erwarten, je nachdem wie "geübt" man vorher schon war.

Okay, meine Einlassung war auch eher als humorvolle Einlage gedacht.
Wo ich mit meinem IQ stehe weiß ich nicht.
Ich weiß auch nicht, wo und wie genau man den "messen" kann.
Für das normale Leben scheint er zu reichen.
Immerhin.

;)
 
Habe heute eine heise Diskusion mit meinem Sohn,er ist der Sohn von meiner verstorbenen philippinischen Frau.Er berichtet mir, dass er von deutschen Kindern
vorgehalten bekommt er sei ein Kind von einer Katalogfrau.Diese Erfahrung hat er aus seinem philippinischen bzw. thailändischen Bekantenkreis.
Das empfindet er als Beleidigung.Für mich ist es schwierig mit dem Problem umzugehen weil ich den Personenkreis nicht kenne wo die Anschuldigungen herkommen.
Deswegen sehe ich es auch kritisch, wenn Frauen aus solchen Ländern in schwierige wirtschaftliche Verhältnisse eingeheiratet werden.
Das wird in Zukunft, mit einer Zunahme der AFD Gepflogenheiten wie Reintegration, Negative Einstellungen gegen Menschen von anderen Herkunft, leider mehr zunehmen und wahrscheinlich auch bald gewollt sein. Gerade in Ostdeutschland, mit Wahlergebnissen von bald 40% für die AFD, wird das in Zukunft für Menschen mit ersichtlichen ausländischen Wurzeln immer mehr zu mehr Ressentiments führen.
Da geht dann eins in andere, Kinder lernen das von den Erwachsenen und geben diese Ressentiments untereinander weiter.
Die leittragenden sind dann die Ausländer, vor allem Kinder, die diese Vorurteile und Erniedrigungen, sprich Rassismus pur, erst mal nicht einordnen können.
Das wird an diesen Kindern leider nicht schadlos, ohne negative seelische Spuren, vorbei gehen.

Gerade hier im Forum sind über die Hälfte der täglich schreibenden Usern der AFD nicht abgeneigt.
Sie sollten sich mal überlegen, auf was sie sich mit ihren ausländischen familiären Verbindungen einlassen.
Vielleicht denken sie mal darüber nach, welcher Personenkreis diese negativen Einstellungen gegenüber Ausländern fördern.
Vielleicht macht es dann mal "Klick" ?
 
Nunja, manche Präsidenten glauben sogar, ein IQ von 80 macht sie zu einem "stabilen Genie". :LOL:🤣
Nicht nur die , auch links-grüne Abgeordnete ( Ausdruck bei dir bewußt gewählt ) sind der Meinung ,
dass man als Abgeordneter im BT nicht lesen und schreiben können muß .
 
Nicht nur die , auch links-grüne Abgeordnete ( Ausdruck bei dir bewußt gewählt ) sind der Meinung ,
dass man als Abgeordneter im BT nicht lesen und schreiben können muß .

Bildung (vor allem Lesen und Schreiben) halten vor allem autoritär Herrschende - so wurde uns in jungen Jahren gesagt - für gefährlich, weil das System in Frage gestellt werden könnte.

Dies würde am Ende auch erklären, warum man Ausbildungsstätten verkommen lässt, stattdessen lieber Milliarden (des Steuerzahlers!) für Kriegstreibend und Kriegswaffen in die Hand nimmt.

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