Nur wenn 10% der Bevölkerung 1/4 der gesamten Straftaten begeht, ist das nicht zu verharmlosen.
"Ebenso überrepräsentiert ist sie bei Armut, geringer Bildung, und sozioökonomischer Benachteiligung die mit Straftaten korrelieren."
Da hat er Recht der x-perte, mit der Korrelation. Wer überproportional Straftaten begeht, hat keine Zeit für Bildung und Ausbildung und kriegt deshalb nur schlechte Jobs angeboten. Das und die Tatsache, dass man öfter mal im Knast sitzt, führt für die Familien, die auch noch ziemlich viele Kinder ernähren müssen, zu Armut. Um auf das Niveau der übrigen Bevölkerung zu kommen, zum Beispiel der asiatischstämmigen, setzt man sich nicht wie die auf den Hosenboden, lernt und bildet sich, sondern begeht weitere Straftaten.
Der x-perte nimmt nun an, dass die von den Weissen dazu gezwungen werden, was er dann "strukturellen Rassismus" nennt. Das ist natürlich nicht auf seinem Mist gewachsen, das hat er aus dem gängigen Narrativ der Universitäts-Soziologen übernommen.
Komischerweise scheint das mit diesem "Rassismus" aber beim größeren Teil der schwarzen Bevölkerung nicht zu funktionieren, die durchaus normal leben und es auch zu Wohlstand bringen, ohne kriminell zu werden.
Das zeigt aber auch, dass die höhere Kriminalitätsrate und das damit Verbundene eben nicht an der Hautfarbe liegt, sondern an dem sozio-kulturellem Umfeld, welches diese Menschen nicht verlassen können oder wollen. Die schwarze Rap-Kultur der "Gangstas" ist ein Ausdruck davon.
Woanders versuchte ein Experte auf ähnliche Weise die höhere Kriminalitätsrate, vor allem im Bereich der sexuellen Gewalttaten, der "Zuwanderer" aus Syrien, Afghanistan und Libanon zu verharmlosen.
Dies läge aber nicht an ihrer Herkunft. Nein, diese jungen Männer, zwischen 16 und 30, seien sozial und romantisch ungebunden und würden keine Perspektive sehen, den für Beziehungen nötigen Status zu erlangen, weil sie über keine soziale Bindung und keine für eine Teilnahme an unserem Wirtschaftsleben ausreichende Bildung verfügten.
Durch diesen "strukturellen" wasauchimmer sind die also quasi gezwungen zu vergewaltigen.
Dass es an ihrer Herkunft aus Kulturen mit einschlägigen religiösen Hintergrund und patriarchaler Sozialisation liegt, wird einfach verleugnet. Dieser Hintergrund wird auch bei uns von den Universitäts-Soziologen als schützenswert erachtet.