News aus Nord-Ost-Thailand, dem Isaan.

Dieses Jahr wieder schlimmes Hochwasser im Norden und dem Isaan.

Ein heftiger Wirbelsturm (kleiner Tornado – auf Thailändisch พายุงวงช้าง) fegte am Abend des 24. Juli durch Teile der Provinz Phitsanulok und hinterließ große Schäden. Mindestens 20 Häuser wurden zerstört, ein örtlicher Tempel und eine Schule wurden erheblich beschädigt. Ein älterer Mann wurde durch den Sturm verletzt und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden.


Auch auf Bangkok kommt einiges zu ...

Das Ministerium für Katastrophenvorsorge und -minderung (DDPM) hat eine Warnung an Bangkok und zehn zentrale Provinzen herausgegeben, sich auf einen deutlichen Anstieg des Wasserspiegels entlang des Chao Phraya vorzubereiten, der ab dem 31. Juli erwartet wird.

 
Thailand muss diese Woche mit verstärkten Niederschlägen rechnen. 28 Provinzen wurden vor Überschwemmungen gewarnt, da für verschiedene Regionen wechselhaftes Wetter prognostiziert wird. Laut Sugunyanee Yavinchan, Generaldirektor der Wetterbehörde, wird von Mittwoch bis Sonntag ein Tiefdruckgebiet über Vietnam erwartet. Betroffen sind der Nordosten, Osten, die Mitte und Teile des Südens, darunter Bangkok .

 
Liegt zwar im Norden , aber

Der Weiße Tempel in Chiang Rai, offiziell Wat Rong Khun, erhöht ab dem 1. Januar 2026 die Eintrittspreise für ausländische Besucher von 100 auf 200 Baht. Tempelbeamte gaben an, die Erhöhung diene der Instandhaltung, Modernisierung und dem Erhalt einer der meistbesuchten Kulturstätten Nordthailands. Thailändische Staatsangehörige haben weiterhin freien Eintritt und setzen damit die staatliche Praxis fort, die Bürger zur Teilnahme an nationalen Kulturerbestätten zu ermutigen.

 
Liegt zwar im Norden , aber

Der Weiße Tempel in Chiang Rai, offiziell Wat Rong Khun, erhöht ab dem 1. Januar 2026 die Eintrittspreise für ausländische Besucher von 100 auf 200 Baht. Tempelbeamte gaben an, die Erhöhung diene der Instandhaltung, Modernisierung und dem Erhalt einer der meistbesuchten Kulturstätten Nordthailands. Thailändische Staatsangehörige haben weiterhin freien Eintritt und setzen damit die staatliche Praxis fort, die Bürger zur Teilnahme an nationalen Kulturerbestätten zu ermutigen.

Da war ich schon oft genug drin, wo's noch garnix oder fast nix gekostet hat.
Gibt noch andere Tempel.
 
Liegt zwar im Norden , aber

Der Weiße Tempel in Chiang Rai, offiziell Wat Rong Khun, erhöht ab dem 1. Januar 2026 die Eintrittspreise für ausländische Besucher von 100 auf 200 Baht. Tempelbeamte gaben an, die Erhöhung diene der Instandhaltung, Modernisierung und dem Erhalt einer der meistbesuchten Kulturstätten Nordthailands. Thailändische Staatsangehörige haben weiterhin freien Eintritt und setzen damit die staatliche Praxis fort, die Bürger zur Teilnahme an nationalen Kulturerbestätten zu ermutigen.

@Otto-Nongkhai lass diese empathielose Bestie doch erschüttern, es ändert sich nichts an der unbeschreiblichen Shönheit und der Einzigartigkeit dieses Tempels. Der muß sich über alles lustig machen.

Ein Tempel der ständig wächst und erhalten und gepflegt werden muß, kostet natürlich viel Geld. Die Erhöhung auf 200 Baht für Touristen ist längst überfällig - für solch eine Besichtigung der besonderen Art.
Auch ich kann mich noch an den kostenfreien Einntritt und die 50 Baht für den Eintritt damals erinnern.
Und wer es sich nicht leisten kann, für den sind 90% des Geländes des weißen Tempels nach wie vor kostenfrei zu sehen.


Wollte ich zwar schon löschen doch aus gegebenem Anlass: Große Reinigungsaktion des Wat Rong Khun diese Woche:
P1100016-Reinigungsarbeiten.jpg P1100082-  Frauen mit Kindern.jpg
Der Kran ist gut sichbar, während der blaue Schlauch beim zweiten Bild nur mit genauem Hinschauen erkennbar ist.

P1100063-Tempel zur Reinigung.jpg

Insgesamt habe ich mehrere solche Hubwagen, etliche Schläuche und zig Menschen am Dienstagmorgen so gegen 8:30 Uhr bei Reinigungsarbeiten gesehen. Und das kostet natürlich. Doch was sind 200 Baht für Touristen und solch eine Einzigartigkeit?
 
@Otto-Nongkhai lass diese empathielose Bestie doch erschüttern, es ändert sich nichts an der unbeschreiblichen Shönheit und der Einzigartigkeit dieses Tempels. Der muß sich über alles lustig machen.

Ein Tempel der ständig wächst und erhalten und gepflegt werden muß, kostet natürlich viel Geld. Die Erhöhung auf 200 Baht für Touristen ist längst überfällig - für solch eine Besichtigung der besonderen Art.
Auch ich kann mich noch an den kostenfreien Einntritt und die 50 Baht für den Eintritt damals erinnern.
Und wer es sich nicht leisten kann, für den sind 90% des Geländes des weißen Tempels nach wie vor kostenfrei zu sehen.


Wollte ich zwar schon löschen doch aus gegebenem Anlass: Große Reinigungsaktion des Wat Rong Khun diese Woche:
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Der Kran ist gut sichbar, während der blaue Schlauch beim zweiten Bild nur mit genauem Hinschauen erkennbar ist.

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Insgesamt habe ich mehrere solche Hubwagen, etliche Schläuche und zig Menschen am Dienstagmorgen so gegen 8:30 Uhr bei Reinigungsarbeiten gesehen. Und das kostet natürlich. Doch was sind 200 Baht für Touristen und solch eine Einzigartigkeit?
Sorry, wenn ich dir widerspreche. Da lässt ein, zugegebenermaßen guter Architekt und Künstler, auf Kosten der Farangs und großzügiger thailändischer Spender seiner Fantasie freien Lauf.
Anfang der 2000er fand ich's noch sehr interessant und auch irgendwie mystisch und genial. Mittlerweile ist es nur noch kitschig und ein Riesengeschäft, erkennbar an den Monster-Parkplätzen außenrum. Hat das noch was mit Thai-Buddhismus zu tun?
Immerhin sind wohl zahlreiche Arbeitsplätze entstanden, hoffentlich nicht nur ehrenamtliche, für's Karma.
 
Sorry, wenn ich dir widerspreche. Da lässt ein, zugegebenermaßen guter Architekt und Künstler, auf Kosten der Farangs und großzügiger thailändischer Spender seiner Fantasie freien Lauf.
Anfang der 2000er fand ich's noch sehr interessant und auch irgendwie mystisch und genial. Mittlerweile ist es nur noch kitschig und ein Riesengeschäft, erkennbar an den Monster-Parkplätzen außenrum. Hat das noch was mit Thai-Buddhismus zu tun?
Immerhin sind wohl zahlreiche Arbeitsplätze entstanden, hoffentlich nicht nur ehrenamtliche, für's Karma.
Die Geschmäcker sind verschieden. Die Kunst liegt im Auge des Betrachters.
Ich sehe in Chalermchai Kositpipat`s Werken eine gewisse Stilrichtung des Surrealismus. Zwar kommt er nicht an die geniale Veranlagung von meinem Lieblingssurrealisten Salvatore Dali heran doch finde ich seine Ideen und Werke überaus reizvoll:
P1100051 Drachenelefant.jpg
P1100037 Budda S-W.jpg P1100044  Buddha einfach.jpg
Extra für dich:
1763203852360.png
aus: wikipedia
1763204353525.png

In einigen Punkten muß ich jedoch widersprechen. Sein Lebenswerk der Wat Rong Khun hat er ohne Spendengeldern geschaffen. Er wollte es aus eigener Kraft schaffen und hat es durch den Verkauf seiner Werke großteils geschafft. Immer wollte er unabhängig sein. Und mehrere Forenmitglieder haben bestätigt, daß früher der Eintritt auch für Farangs kostenfrei war.
Also ---> auf Kosten der Farangs ??

Zudem hat er sich schon seit ca. 4 Jahren aus dem operativen Geschäft zurück gezogen und die Verwaltung anderen übergeben. Er wollte sich fortan großteils seinem Hobby, dem Motorbike fahren widmen.

P1090940  Chalermchai Kositpipat.jpg P1100049-Bildnis draußen  .jpg
 
Die Geschmäcker sind verschieden. Die Kunst liegt im Auge des Betrachters.
Ich sehe in Chalermchai Kositpipat`s Werken eine gewisse Stilrichtung des Surrealismus. Zwar kommt er nicht an die geniale Veranlagung von meinem Lieblingssurrealisten Salvatore Dali heran doch finde ich seine Ideen und Werke überaus reizvoll:
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Extra für dich:
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aus: wikipedia
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In einigen Punkten muß ich jedoch widersprechen. Sein Lebenswerk der Wat Rong Khun hat er ohne Spendengeldern geschaffen. Er wollte es aus eigener Kraft schaffen und hat es durch den Verkauf seiner Werke großteils geschafft. Immer wollte er unabhängig sein. Und mehrere Forenmitglieder haben bestätigt, daß früher der Eintritt auch für Farangs kostenfrei war.
Also ---> auf Kosten der Farangs ??

Zudem hat er sich schon seit ca. 4 Jahren aus dem operativen Geschäft zurück gezogen und die Verwaltung anderen übergeben. Er wollte sich fortan großteils seinem Hobby, dem Motorbike fahren widmen.

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Seine Kunst zweifle ich nicht an. Der hatte doch auch Ausstellungen in der ArtBridge Chiang Rai?
"Aus eigener Kraft" schaffen?
1,2 Millionen Dollar als Anschubfinanzierung "aus eigenen Mitteln" heißt ganz einfach, daß er seine Kunst gut vermarkten und verkaufen konnte und kann. Sowas kann man nicht "erarbeiten". Es sei ihm gegönnt. Dadurch ist er natürlich unabhängig, bzw. halt abhängig von der Marktlage, wie jeder Künstler.
Was an dem Wiki-Artikel zweifelst du an? Die 120 Freiwilligen, die da umsonst mitgearbeitet haben?
Ich selbst habe übrigens eingangs erzählt, daß früher, wie in fast allen buddhistischen Tempeln nur Spenden erwartet wurden.
Ich habe ihn vor Jahren auch mal live gesehen dort. Anfangs sah das tatsächlich nach "Lebenswerk" aus.
Aber ich bleibe dabei, mittlerweile hat es für mich eher was von Disneyland.
Daß er das "operative Geschäft" (!!) abgegeben hat, naja.
Vielleicht treffe ich ihn ja mal beim biken, immerhin sind wir derselbe Jahrgang.
 
Auf den ersten Blick unspektakulär. Auf den zweiten ---
Wie oft bekommen wir heute noch richtigen Urwald zu sehen. Überall wird der Natur Land abgewonnen nur in steilen Gegenden mit Klüften hat die Natur noch ihre Ruhe. So wie im hohen Norden von Thailand ca. 10 km vor Mae Sai

P1090905-Urwald Mae Sai.jpg

Da wo es flacher wird sieht es dann so aus: Der Mensch wird tätig und bemächtigt sich die Natur zu seinem eigenen Nutzen.

P1090911 dichte Nebelschwaden.jpg
 
Auf den ersten Blick unspektakulär. Auf den zweiten ---
Wie oft bekommen wir heute noch richtigen Urwald zu sehen. Überall wird der Natur Land abgewonnen nur in steilen Gegenden mit Klüften hat die Natur noch ihre Ruhe. So wie im hohen Norden von Thailand ca. 10 km vor Mae Sai

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Da wo es flacher wird sieht es dann so aus: Der Mensch wird tätig und bemächtigt sich die Natur zu seinem eigenen Nutzen.

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Ja, schöne Gegend. Hinter dem Bergzug kann man an der burmesischen Grenze entlang fahren und sehen, was da drüben alles abgeholzt wurde.
 
Ich war vorigen Woche unterwegs zwischen chiang mai und mae hong son.
An viele Hänge werden Bäume gefällt und Felder angelegt. Oft ungesichert , und damit entsprechende Erosionen in der Regenzeit. Auch sehr viele riesige Mansfelder, die wohl demnächst unter Feuer stehen.
 
Ich war vorigen Woche unterwegs zwischen chiang mai und mae hong son.
An viele Hänge werden Bäume gefällt und Felder angelegt. Oft ungesichert , und damit entsprechende Erosionen in der Regenzeit. Auch sehr viele riesige Mansfelder, die wohl demnächst unter Feuer stehen.
Die zunehmenden Überflutungen sind sicher nicht nur auf den "Klimawandel" zurückzuführen. 1, 2, 3...
 
Nakhon Phanom hat mit dem „Mekong River Eye“ eine neue Attraktion eröffnet, die den Tourismus während der Neujahrszeit ankurbeln soll. Das Riesenrad am Mekong befindet sich derzeit in der Testphase und soll nach seiner vollständigen Inbetriebnahme sowohl Einheimische als auch Touristen anziehen. Die lokalen Behörden sind überzeugt, dass die Attraktion die vom Tourismus geprägte Wirtschaft der Provinz weiter stärken wird, die in den letzten drei Jahren bereits über drei Millionen Besucher verzeichnen konnte.

 
Die Behörden des Thap-Lan-Nationalparks haben eine Sicherheitswarnung herausgegeben, nachdem Touristen am 6. Dezember 2025 einen Tiger auf dem Khao-Salad-Dai in Ban Phutthachat, Unterbezirk Thai Samakkhi, Bezirk Wang Nam Khiao, Provinz Nakhon Ratchasima, gesichtet hatten. Der Park riet Besuchern und Anwohnern in Phutthachat zu erhöhter Vorsicht, insbesondere nachts. Touristen, die einen Besuch des Khao-Salad-Dai planen, werden dringend gebeten, die Parkverwaltung im Voraus zu informieren, um ihre Sicherheit zu gewährleisten.

 
Am 28. Dezember wurde im Bezirk Sahatsakhan in Kalasin eine gemeinsame Initiative zur Verwaltung und Entwicklung des geologischen Erbes Pha Daeng ins Leben gerufen. Regierungsvertreter, Gemeindevorsteher, Tourismusbetreiber und Anwohner kamen zusammen. Ziel der Initiative ist es, den Naturschutz zu stärken und gleichzeitig Ökotourismus und naturnahes Reisen im Rahmen des Kalasin-Geopark-Netzwerks zu fördern. Das Treffen und der anschließende Besuch vor Ort sollen die zukünftigen Managementrichtlinien für eines der bedeutendsten geologischen Wahrzeichen der Provinz prägen.

 
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