Sterbehilfe unter dem Kreuz des Südens

socky7

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Wenn überhaupt, dann mögen sich bitte nur Befürworter von Sterbehilfe bei der Diskussion zu diesem Thema beteiligen. Gegner der Sterbehilfe sitzen bereits mehrheitlich als sog. Volksvertreter im Bundestag und möchten offenbar, dass die Sterbewilligen an die teuren Apparaturen der Krankenhäuser angeschlossen werden, bevor sie verrecken.
Palliativmediziner werden mir widersprechen und sagen: "Wir geben den Sterbenden die nötigen Mengen von Morphium oder andere Opioide, damit die Schmerzen erträglich werden!"

Für die Befürworter der Sterbehilfe:

Jeder muss einmal den Löffel abgeben, auch in Thailand. Wenn es soweit ist, wollen sicher einige von uns mit dem Flugzeug nach Deutschland zurück und dort das Ableben in die Wege leiten. Für diese können die Links ganz unten eine Hilfe bieten.

Wenn ich mich nicht irre, verschafft der Verein Sterbehilfe in Hamburg ihren Mitgliedern für rd. 7.000 Euro das Narkose- bzw. Schlafmittel Natrium-Pentobarbital und sorgt für ein schmerzloses Ende. Ich kenne Ärzte, die sich dieses geniale Mittel illegal irgendwoher ? deutlich preiswerter beschafft haben und sich im engen Familienkreise friedlich von dieser Welt verabschiedet hatten. Das Problem scheint offenbar auch zu sein, dass man vorher noch ein anderes Mittel gegen Erbrechen einnehmen muss, damit man sich nicht vor Einsetzen der Wirkung übergeben muss.
Obwohl ich derzeit noch putzmunter bin, strebe ich persönlich so ein Ableben an, wenn es so weit ist.

Für den Fall, dass ich mich dann gerade nicht unter dem Kreuz des Südens befinden sollte, sondern in Deutschland, habe ich eine Patientenverfügung hinterlegt mit dem Vorwort:

“Hiermit verfüge ich, socky7, für den Fall, dass ich meinen Willen nicht selbständig äußern kann, dass ich jegliche intensivmedizinische Maßnahmen ablehne.

Sollten versehentlich lebensverlängernde Maßnahmen wie die Anlage einer Magensonde, die Anlage eines zentralvenösen Katheters, eine Dialysetherapie, eine Antibiotikatherapie, eine Katecholamintherapie oder auch eine Beatmungstherapie mit oder ohne Anlage eines Endotrachealtubus begonnen worden sein so sind diese Maßnahmen sämtlich und unverzüglich abzubrechen. Ich dulde solcherlei Maßnahmen unter keinen Umständen, auch nicht kurzfristig!

Ich wünsche in jedem Fall eine bestmögliche palliative Unterstützung mit Linderung von Unruhe und Schmerz. Insbesondere die Schmerzlinderung soll im Fokus stehen und sehr großzügig durch Opioide wie z.B. Morphin, Sufentanil oder ähnliche Präparate sichergestellt werden. Eine mögliche atemdepressive Wirkung nehme ich ausdrücklich billigend in Kauf.

Für den Fall einer hochgradigen Coronavirus-Erkrankung, einer fortgeschrittenen Demenz oder einer anderen unheilbaren Krankheit, wie z.B. auch chronisches Nierenversagen, verlange ich, dass mir keine Nahrung und Flüssigkeit mehr eingegeben wird, sobald ich mir diese nicht mehr selbst zuführen kann.

Nach Möglichkeit möchte ich durch die Einnahme von Natrium - Pentobarbital bzw. Nebutal einen humanen Tod haben und nicht qualvoll sterben!

Undeutliche Äußerungen meinerseits sind im Zweifel zu ignorieren. Es sind die Anweisungen meines Bevollmächtigten und der Inhalt meiner Patientenverfügung zu befolgen.”

https://www.sterbehilfe.de/neu…er-ausklang-edition-2022/

Startseite - DGHS - Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben e.V.
:help:
 
Ja ich bin für ein würdevolles Sterben, also einer Hilfe dabei. Als meine Mutter vor 25 Jahren starb, lag sie 8 Monate im Spital, täglich mit Morfium und sonstiger Pflege im Bett, ihre Hände waren geschwollen vom Kortison, sie konnte nicht einmal den Klingelknopf betätigen. Ich hätte auf ihr Verlangen etwas unternommen, da ich nicht mehr zusehen konnte. Und ja, auch einen eventuellen Gerichtsprozess hätte ich danach akzeptiert, denn was ich erlebt hatte war eigentlich "unmenschlich" schlimm.
Ich möchte soetwas nicht mehr erleben müssen, an mir oder anderen Personen. Krebs ist etwas grausames und nicht nur Krebs. Dabei denke ich an den Selbstmord von Gunter Sachs, der sich mit seiner Flinte erschoss, weil er Angst vor Demenz hatte und das seinen Angehörigen ersparen wollte.
Unsere Gesetze sollten unbedingt liberalisiert werden...........
 
Jeder muss einmal den Löffel abgeben, auch in Thailand. Wenn es soweit ist, wollen sicher einige von uns mit dem Flugzeug nach Deutschland zurück und dort das Ableben in die Wege leiten.
Wer kurz vor dem Ableben noch derart fit ist, dass er mit dem Flugzeug nach Deutschland zurückfliegen kann, und dann dort das Ableben in die Wege leiten kann, könnte sich die Mühe doch sparen und sich gleich kostensparend in Thailand erschießen.
Ist wohl auch nicht jedermanns Sache, aber ich würde das so machen, wenn ich z.B. Krebs hätte, der lt. Auskunft ..von nicht nur einem Arzt.. nicht mehr zu heilen wäre.

Wenn ich mich nicht irre, verschafft der Verein Sterbehilfe in Hamburg ihren Mitgliedern für rd. 7.000 Euro das Narkose- bzw. Schlafmittel Natrium-Pentobarbital und sorgt für ein schmerzloses Ende.
Das sind doch Mafia-Preise fürs "Beschaffen". Man muss sich doch sofort fragen, welche Obermafiosis im Verein die 6.850 Euro Gewinn bei diesem Geschäft einstreichen. :kopfschuettel:

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Das sind doch Mafia-Preise fürs "Beschaffen". Man muss sich doch sofort fragen, welche Obermafiosis im Verein die 6.850 Euro Gewinn bei diesem Geschäft einstreichen. :kopfschuettel:

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Die müssen eventuell nicht unerhebliche Rücklagen für Rechtskosten aufbauen?

Im Prinzip ist es auch scheissegal. Als Todkranker würde ich auch das Doppelte bezahlen - sich das Gehirn raus zu blasen ist wohl nicht jedermanns Sache.

Eigentlich ist die Rechtslage ja so, dass man mit Indikation das Zeug sogar für ein paar Cent kriegen müsste, aber die Politiker scheissen ja nicht nur auf "normale Wähler" sondern natürlich auch auf schwer Kranke und verzweifelte Menschen. Nich wa, Herr Spahn?

Die haben tatsächlich Betroffene einen Antrag nach dem Anderen stellen lassen ohne die Absicht diesem jemals zu entsprechen. Bei den meisten dürfte sich die Sache dann von selbst erledigt haben.

Meiner abgrundtiefe Verachtung für diese Figuren können die sich sicher sein!

Sterbehilfe: Jens Spahn wegen Blockadehaltung zu Sterbehilfe-Medikament unter Druck
 
Das sind doch Mafia-Preise fürs "Beschaffen". Man muss sich doch sofort fragen, welche Obermafiosis im Verein die 6.850 Euro Gewinn bei diesem Geschäft einstreichen. :kopfschuettel:
Also meine Mutter im Sterben lag, hat der Onkologe Morphiumspritzen mit einer Empfelung da gelassen.
Wir waren verwundert über die Dosis.
Wenn sie die Mutter lieben, geben sie ihr lieber eine höhere Dosis und wenn es schneller gehen soll, gleich die nächste hinterher.
Meine Mutter wollte nicht mehr und das hat sie ihm gesagt.
Meine Mutter wollte aber auch die Morphine nicht, weil sie den Geist verebeln.

Ich habe vielleicht eine etwas andere Einstellung zum Leben und zum Tod.
Jeder muss das tun, was er für richtig hält.
Ich lehne ebenfalls alle Maßnahmen ab.
Ich verschenke keine Organe und ich will auch keine, dazu gehört auch das Blut.
Ich arbeite beim DRK und ich habe früher auch gespendet.
Das was ich erfahren habe, reicht mir um mich davon zu distanzieren.
Die Menschen wissen nicht, was sie sich damit antun.
Wenn jemand nicht mehr leben will, wird er Wege finden sich von hier zu verabschieden.
Wir haben einen freien Willen und jeder sollte den auch behalten.
 
Die Pattaya Variante; solange man noch im Besitz seiner Kräfte ist, doppelt (oder x fach) Viagra und eine oder mehrere Damen seines HERZENS dazu, ein letztes mal in die Kiste , abtreten und Spass dabei ...
 
Wer kurz vor dem Ableben noch derart fit ist, dass er mit dem Flugzeug nach Deutschland zurückfliegen kann, und dann dort das Ableben in die Wege leiten kann, könnte sich die Mühe doch sparen und sich gleich kostensparend in Thailand erschießen.

Warum denn so eine Sauerei? Den Dreck dürfen dann andere wegräumen?
Ab einem gewissen Alter reicht es schon aus, dass man einfach die Trink- und Nahrungsaufnahme einstellt.

Auch gibt es Menschen, die wollen z.B. in ihrem Familiengrab bestattet werden und nicht einfach irgendwo verscharrt werden. Sicher gibt es auch die, die sich erschießen und niemand bekommt es überhaupt mit.
 
Die Pattaya Variante; solange man noch im Besitz seiner Kräfte ist, doppelt (oder x fach) Viagra und eine oder mehrere Damen seines HERZENS dazu, ein letztes mal in die Kiste , abtreten und Spass dabei ...

Mumiensex? :smoke2: Die arme Dame.
 
.... warum macht ihr alles so kompliziert, mit Schmerzmittel usw. usw. .... besorgt euch in einer Apotheke kleine Spritzen, so wie sie Zuckerkranke brauchen, und .... ja, das müßt ihr euch selbst zusammenreimen, was ihr damit machen müßt ,,,,
 
Angesichts ihres anhaltenden Leidens beantragte sie im Jahr 2024 aktive Sterbehilfe nach dem spanischen Euthanasiegesetz. Der Fall entwickelte sich zu einem komplexen juristischen Verfahren: Während medizinische Gremien ihre Voraussetzungen bestätigten, versuchten ihre Eltern über mehrere Instanzen hinweg, die Durchführung zu verhindern.
Bei Sterbehilfe denkt man meist an Alte mit Krebs, aber sie kann jeder beantragen.

Der Fall Noelia Castillo Ramos ist juristisch fast ausentschieden, gesellschaftlich aber längst nicht befriedet. Spaniens Gerichte haben die Sterbehilfe in diesem Fall als rechtmäßig bestätigt und den autonomen Willen der volljährigen Patientin in den Mittelpunkt gestellt.

Was das konkret bedeutet​

  • Für Bürger: Der Fall zeigt, dass in Spanien der dokumentierte Wille einer urteilsfähigen volljährigen Person rechtlich schwerer wiegt als familiärer Widerspruch.
  • Für Betroffene und Angehörige: Verfahren können trotz gesetzlicher Grundlage durch Rechtsmittel monatelang verzögert werden.
  • Für Politik und Justiz: Der Streit verschiebt die Debatte von der bloßen Zulässigkeit der Sterbehilfe hin zu Verfahrenssicherheit und Autonomiegrenzen.
  • Für das Gesundheitswesen: Kommissionen und behandelnde Ärzte geraten stärker unter öffentlichen und juristischen Rechtfertigungsdruck.
  • Für Europa: Der Fall erhöht den Druck auf andere Staaten, ihre Regelungen zu Sterbehilfe, Patientenautonomie und richterlicher Kontrolle klarer zu definieren. Diese Folgerung ist eine Einordnung auf Basis der bisherigen Gerichtsentscheidungen und der EGMR-Befassung.
 
Bei Sterbehilfe denkt man meist an Alte mit Krebs, aber sie kann jeder beantragen.

Der Fall Noelia Castillo Ramos ist juristisch fast ausentschieden, gesellschaftlich aber längst nicht befriedet. Spaniens Gerichte haben die Sterbehilfe in diesem Fall als rechtmäßig bestätigt und den autonomen Willen der volljährigen Patientin in den Mittelpunkt gestellt.

Was das konkret bedeutet​

  • Für Bürger: Der Fall zeigt, dass in Spanien der dokumentierte Wille einer urteilsfähigen volljährigen Person rechtlich schwerer wiegt als familiärer Widerspruch.
  • Für Betroffene und Angehörige: Verfahren können trotz gesetzlicher Grundlage durch Rechtsmittel monatelang verzögert werden.
  • Für Politik und Justiz: Der Streit verschiebt die Debatte von der bloßen Zulässigkeit der Sterbehilfe hin zu Verfahrenssicherheit und Autonomiegrenzen.
  • Für das Gesundheitswesen: Kommissionen und behandelnde Ärzte geraten stärker unter öffentlichen und juristischen Rechtfertigungsdruck.
  • Für Europa: Der Fall erhöht den Druck auf andere Staaten, ihre Regelungen zu Sterbehilfe, Patientenautonomie und richterlicher Kontrolle klarer zu definieren. Diese Folgerung ist eine Einordnung auf Basis der bisherigen Gerichtsentscheidungen und der EGMR-Befassung.
Mich wuerde mal interessieren wer die drei Jugendlichen waren, die Ramos in einer Jugendschutzeinrichtung zum Krueppel vergewaltigt haben.
 
Mich wuerde mal interessieren wer die drei Jugendlichen waren, die Ramos in einer Jugendschutzeinrichtung zum Krueppel vergewaltigt haben.

Sie wurde mehrfach missbraucht.
Obwohl sie die Verbrecher identifizieren konnte, ist über dieselben praktisch nichts bekannt.

Australische Austauschschüler vielleicht?


Die Täter : Bei den Vergewaltigungen handelte es sich um einen Ex-Freund und zwei separate Gruppen von Männern (darunter eine Gruppe von drei Jugendlichen) . Details zu Namen, Herkunft oder Alter wurden in den Berichten bisher nicht genannt.

Ort der Taten : Die Übergriffe fanden laut Berichten in Barcelona statt, wobei eine der kollektiven Vergewaltigungen in einem Nachtclub geschah . Die letzte Vergewaltigung ereignete sich in einer staatlichen Schutzeinrichtung für Jugendliche, in der sie untergebracht war .

Mangelnde Justiz : Besonders tragisch: Obwohl Noelia Castillo die Täter identifizierte und die medizinischen Berichte den Missbrauch bestätigten, kam es nie zu einer Anklage oder Verurteilung . Der Fall wurde nie vor Gericht verhandelt. Sie ist ohne Gerechtigkeit für das ihr angetane Verbrechen gestorben .

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Es gibt keine bestätigten Namen, Alter oder offizielle Herkunft der Täter; sie wurden nie verurteilt. Berichte in alternativen Medien spekulieren über Migranten, Ausländer ohne Papiere, Marokkaner oder minderjährige Afghanen als Beteiligte im Heim, aber das basiert auf unbestätigten Quellen. Die Tat geschah durch "andere Jugendliche" oder "junge Männer" im Zentrum.
[ .... ]
Informationen zu den Tätern
Die Details zu den Tätern sind aufgrund des Schutzes von Persönlichkeitsrechten und laufender bzw. vergangener Verfahren teilweise begrenzt, aber Folgendes ist bekannt:

Identität: Einer der Haupttäter war ihr Ex-Freund. Die anderen drei waren Bekannte bzw. junge Männer aus ihrem Umfeld.

Alter: Die Täter wurden als "junge Männer" beschrieben, wobei Berichte darauf hinweisen, dass einige von ihnen zum Tatzeitpunkt noch minderjährig waren.

Herkunft: Es gibt in den großen Medienberichten keine expliziten Angaben zu einer ausländischen Herkunft oder einem Migrationshintergrund; es wird primär von einem lokalen Umfeld in Barcelona ausgegangen.
 
Ja ich bin für ein würdevolles Sterben, also einer Hilfe dabei. Als meine Mutter vor 25 Jahren starb, lag sie 8 Monate im Spital, täglich mit Morfium und sonstiger Pflege im Bett, ihre Hände waren geschwollen vom Kortison, sie konnte nicht einmal den Klingelknopf betätigen. Ich hätte auf ihr Verlangen etwas unternommen, da ich nicht mehr zusehen konnte. Und ja, auch einen eventuellen Gerichtsprozess hätte ich danach akzeptiert, denn was ich erlebt hatte war eigentlich "unmenschlich" schlimm.
Ich möchte soetwas nicht mehr erleben müssen, an mir oder anderen Personen. Krebs ist etwas grausames und nicht nur Krebs. Dabei denke ich an den Selbstmord von Gunter Sachs, der sich mit seiner Flinte erschoss, weil er Angst vor Demenz hatte und das seinen Angehörigen ersparen wollte.
Unsere Gesetze sollten unbedingt liberalisiert werden...........
Wir haben viele Krebspatienten wo es gut wäre, wenn wir sie gegebenfalls nicht mehr reanimieren würden. Darum wird ein DNA/DNI/DNR/AND in die Kurve geschrieben. Jetzt haben wir seit neuem eine neue Anweisung. Man will bei jedem dieser Pat doch noch eine Reanimation durchführen, da ja man soviel Geld in die Chemotherapie investiert hat. Eine perverse Idee. Wenn jemand sterbenskrank ist, dann gehört er niedergespritzt mit Morphium, dass er schön in der Welle ist, mehr ist nicht mehr möglich.

Nun gut, dann springen wir halt dem Verstorbenen nochmals auf den Brustkorb, haben viel Stress, vergeuden Zeit, welche wir für die andauernden Neuaufnahmen brauchen sowie Mitpatienten brauchen. In der Nacht ist so eine Reanimation kaum vorstellbar. Weil man dann den ganzen Müll, der durch das verbrauchte Material sowie das aufrüsten des Notfallswagen mindestens eine Stunde braucht um alles wieder in den Urzustand zu bringen. Und das bei vollem Betrieb, Dauerläuten der Pat-Glocke und Akutaufnahmen.
 
Ich habe mir gerade das mit der jungen Frau durch gelesen. Furchtbar!
Die Täter gehen leer aus, denn die Strafe selbst ist nie gerecht. Das Opfer ist tot. So eine hübsche Frau! Traurig!
 
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