Thailand - Philippinen

lucky2103

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Ich habe es nun wahrgemacht und die PH besucht.

Wie war's ? Ja, es war okay.
Das Fazit ausnahmsweise zuerst: PH ist kein Match für TH in any possible way.

Ich hatte gewisse Sympathien für die PH, mich über 1 Jahr eingelesen, mit Pinoys gesprochen etc.
Mein erster theoretischer Eindruck war, dass die Philippinen wie Thailand für Arme seien, was nicht zwangläufig negativ zu deuten ist.

Ankunft in Cebu, aus Singapur kommend (wir hatten Freunde dort besucht). Im Airport alles normal, alles okay. Die digitale Arrival Card in der App ging nicht sofort, aber die nette Dame von der Immi hat geholfen, uns sogar in's Mitarbeiter- WLAN eingeloggt, nachdem das Flughafen-WLAN nicht stabil erschien.
Die Passkontrolle passierten wir relativ schnell, es war nicht viel los.

Draußen schnell was gegessen, eine Art filipino Chester's Grill.
Dann Grab gerufen - kam dann relativ schnell - und von Lapu Lapu in die Stadt, zu unserem Condo (wir wollten kein Hotel).

Was wir dann am Wegesrand sahen, war doch eher ernüchternd: Kalkutta-Style, halb abgerissene Gebäude mitten in der Stadt, laufendes Abwasser aud den Häusern, abrubt endende Bürgersteige, Container-Spedition mitten im Wohngebiet etc.
Condo war sehr okay, im 19. Stock (Fuente). Sicherheitsmann wai-t natürlich nicht, aber er hält seine Hand an's Herz und senkt den Kopf leicht, 7-11 auf der Rückseite des Gebäudes, ist aber eher wie ein Mom-and-Pop Shop in TH - kein Vergleich.

Am nächsten Tag einen Deutschen, der schon 10+ Jahre dort wohnt, in der SM-Mall (ist sowas wie Central Mall in TH) getroffen. Den Nachmittag dort verbracht. Die Frauen tauschen sich auch aus.
Fragen gestellt, auch Rechtliche, den die PH bieten für westliche Ausländer für 30k USD eine PR an, was für mich interessant war, denn TH bietet keine PR an.
Nicht dass ich dort unbedingt wohnen wollte, aber eine Permanent Residence in einem asiatischen Land zu haben, ist interessant.

Nach Schliessung der Mall um 21.00 h leider 2hrs am Taxistand im Basement gestanden (mit einer Wartemarke). Irgendwann kam ein Taxi, wir waren noch nicht dran, aber ich handelte einen Preis aus und des Taxifahrer's Frau und Kind mussten dann aussteigen - insgeheim glaube ich, dass es sich um Fahrgäste handelte, deren Fahrpreis ich schlicht überbot. Aber egal, unsere Kleine hatte viel Spass mit den filipinischen Kindern, war aber total müde...irgendwann müssen wir auch mal nach Hause.

Nächsten Tag auf die Fähre nach Panglao (Fortsetzung folgt).
 
(Fortsetzung)
Am Fährterminal angekommen, treffen wir auf eine große Menschenmasse - und leichtes Chaos (es sieht so ähnlich aus wie früher der Übergang Aranyapratet - Poipet in TH-Kambodscha).
Natürlich gleich überteuerte Tickets aufschwätzen lassen, aber egal.
Der Ablauf ist im Prinzip wie auf einem internationalen Flug, samt Kofferscanning, Boarding Pass etc.
Die Scanner sind anscheinend notwendig, weil die Sicherheitslage auf den PH kritisch ist.

Überhaupt ist die Präsenz von bewaffneten Guards z.B. vor Banken auffällig: 3-4 Guards, selbst in Malls, mit Langwaffen - und den Finger immer in der Nähe des Abzuges - sind völlig normal in Cebu.
Goldläden wie in TH haben wir nicht ausmachen können.

Die Krönung waren die Geldtransporter. Ich am ATM, 2 Geldtransporter fahren rückwärts ran, halten. Die Hintertüren gehen auf, je 3 Guards (alle mit Langwaffen und Finger am Abzug) springen raus, sichern das Gelände.
Die Seitentür der Bank geht auf, eine Hand mit einer Tasche zeigt sich, ein Guard übernimmt, die Tür schliesst sich wieder - und ich stehe mit meiner Kreditkarte in der Hand mittendrin. In was für einem Film bin ich hier gerade ?

Ein Wort zu Kreditkarten: Deutsche Mastercard ging an den ATMs überall problemlos, die thailändische Visa Card nicht (hätte man freischalten lassen müssen). Dafür konnte ich in Geschäften mit der Thai-Karte problemlos kontaktlos bezahlen, die angezeigten Gebühren waren mit ca. 5 THB sehr moderat.
ATMs auf den Philippinen waren zu ca. 40% kaputt oder ausser Betrieb. Lange Schlagen vor diesen sind normal, anders als in TH - und man muss sie in den Malls suchen und lange Wege gehen - auch hier ist TH besser.

Problem auf den PH sind die vielen Menschen. Die PH haben ca. die Hälfte der Landmasse von Thailand (und die auf 7000 Inseln verteilt), aber mit 121 mio Einwohnern fast doppelt so viele Menschen.
Hieraus resultiert, dass man eigentlich nie irgendwo alleine ist. ÖPVN in Cebu ist unterentwickelt und völlig überfüllt, auf Panglao gar nicht vorhanden. Pinoys fahren mit Jeepneys, ähnlich Sonthaew, oder Trike, also Moped mit Beiwagen.
Verkehr ist aufgrund der Menge an Verkehrsteilnehmern schwierig zu managen. Auf einer Landstrasse einfach mal mit dem gemieteten Roller umdrehen ist gefährlich, weil ständig Gegenverkehr kommt.
An einer Kreuzung ohne Ampel mitten in der Botanik standen sie 300m. Wir dachten, es wäre ein Fest o.ä. nach Beendigung, aber nein - ganz normaler Verkehr.

Filippinos hupen ständig, latent aggressiv ,anders als in Thailand, wo man sich für unfreundliches Hupen schon mal eine Kugel fängt und dies deshalb unterlässt.
Auf den Trikes sieht man oft Bibelzitate und Psalme, denn Pinoys sind Katholiken.
Leider bin ich für mich selbst zum Schluss gekommen, dass Filippinos an Gott glauben, aber Gott nicht im Herzen tragen.

Die Weiblichkeit ?
Von der Statur her kleiner als Thais, durchweg dunklerer Teint - und schätzungsweise 50% stark bis sehr stark übergewichtig.
Andererseits trifft man auch auf Mädchen, die absolut dünn sind, aber der Durchschnitt ist stämmig.
Filippinas erscheinen jünger als Thais. Das Age of Consent auf den PH ist 16 !

Designierte Rotlichtviertel haben wir keine finden können, dafür erscheint die gewöhnliche Filippina sehr greifbar und nahbar.
Frau war in der Mall mit der Kleinen kurz auf der Toilette zum Windeln wechseln, ich stand davor, ins Handy vertieft, als 3 junge Mädchen vorbeiliefen, Blickkontakt suchten und lächelten.
Ich lächelte aus Höflichkeit zurück und schaute dann wieder auf mein Handy. Solche Vorfälle gab es mehrere.
Bei einem Grill-Restaurant am Straßenrand hat die Bedienung sogar hinter dem Rücken meiner Frau Blickkontakt zu mir gesucht - ich fand dies bemerkenswert.

Alles in allem sind Pinoys und Pinay sehr viel direkter als Thais, was sie im Umgang eher als unhöflich erscheinen lässt.
Service auf den PH kommt an Thailand nicht annähernd heran. Das liegt vielleicht an der Amerikanisierung des Landes, ich weiß es nicht.

Konversationen mit thail. Servicepersonal empfinde ich im Vergleich geradezu wie eine Symphonie.
Der Akzent der Filippinos ist sehr gewöhnungsbedürftig und für mich schwer zu verstehen.


(Fortsetzung folgt)
 
Sauber lucky!
Freut mich sehr, dass du hier wieder in die Tasten haust.

Hast ne gute Schreibe.
 
(Fortsetzung)

Kommen wir zum Essen.
Leider klarer Verdikt: Die filippinische Küche hat keinen guten Ruf und nach meinem Dafürhalten zurecht.

Es mag die ein oder anderen Juwelen dabeihaben, aber die landläufig erhältlichen Gerichte sind gegrilltes Schwein oder frittiertes Huhn.
In den Malls habe ich sporadisch nachgezählt und 10+ KFC- Style Chicken Restos gezählt.
Habe mich mit anderen Ausländern darüber in FB-Gruppen ausgetauscht und man hielt mir entgegen, dass es in den Malls auch japanische, chinesische und vor allem westlich Restaurants gäbe.
Ja stimmt, aber nennen wir es, was es ist: Kaufhausessen, Systemgastronomie. Drüber fanden wir in Cebu nichts.

Auf Panglao haben wir größere Restaurants angesteuert, die von aussen sehr vielversprechend aussahen (juhu, MooKata). Was fanden wir vor ? Gegrilltes Schwein, gegrilltes Huhn, gegrillter Fisch - ohne Gemüse, ohne Marinade, nur plain Rice dazu.
Reis gibt es in vielen Restos als Refill. Ich schaue auf den Nachbartisch, an dem Einheimische essen. Zwei Stücke gegrilltes Schwein und ein Berg von Reis auf dem Teller.
Wenigstens hatte unsere kleine Elena viel Spaß auf dem Trampolin mit den koreanischen Kindern.
Essen für 2 Personen kostete ca. 650,- THB, also nicht mal so günstig.

Klebreis ist auf den PH unbekannt, man isst Kochreis - und das teilweise mit den Händen.
Ich habe nicht danach gesucht, aber von einer Rolltreppe aus habe ich unfreiwillig in eine Eatery hereingesehen, wo gut gekleidete Einheimische Hähnchenkeule und Kochreis mit den Händen gegessen haben.

Jollibee (https://www.jollibee.com.ph/) ist eine nationales filippinische Fast Fodd- Kette mit über 1600 Outlets. Pinoy lieben es.
Wir waren einmal drin, in der Island City Mall auf Bohol, der größeren Nachbarinsel von Panglao (Panglao selbst ist in etwa so groß wie Samui, hat aber keine Mall).
Was soll ich sagen ? Billig ja, ca. 100-200 THB pro Menü, aber was man auf den Teller bekommt ist die Härte.
"Burger Steak" stand in der Beschreibung. Ich sagte der Frau noch: "Pass auf, Du bekommst einen Burger- Patty mit Reis - und so war es dann auch. Dazu Gravy, also Püree mit brauner Soße dazu, bekannt von KFC, auch in DACH.

Brechend voll, der Laden, wir mussten 30 Minuten auf das Essen warten. In der Filippino- Gruppe später nachgefragt, wurde mir gesagt, dass wir am Freitag, also dem Zahltag, hingegangen sind. An diesem Tag wäre immer voll.
Tätsächlich waren die Flure und Gänge in der Mall brechend voll mit Menschen. Ich musste die Kleine Elena immer festhalten, damit sie nicht verloren geht.

Das Resort, in dem wir auf Panglao residierten, hatte 12 Bungalows und einen großen Pool, war aber mit umgerechnet 2700,- THB pro Nacht nicht wirklich günstig.
Es gab Frühstück a la Carte, kein Buffett. Eines Morgens sah die Frau am Nachbartisch eine Mango und bestellte auch eine. "Sorry M'am, we don't have anymore". Wir waren nicht mal sicher, ob der Gast am Nebentisch diese nicht selbst mitgebracht hat.

Überhaupt ist diese nicht vorhandene Readiness ein generelles Problem auf den PH. Allgemein bemerkt man, dass die Menschen geringe Ambitionen haben, egal auf welchem Gebiet.
Wir kommen zu einem Restaurant, bestellen etwas - und man feuert den Grill an, der völlig kalt war, obwohl bereits Gäste im Lokal aßen. Dauerte wieder 30 Minuten, bis wir etwas auf dem Tisch hatten. Zwei Einheimische kamen kurz nach uns, sahen den kalten Grill - und gingen wieder.
Es wurde auch keine Kohle verwendet, sondern Baumstämme aus dem Wald.
Ich meine, mit 500 THB für 2 Personen war wieder nicht günstig und über den Abend schafft das Resto sicher 10-15 Tische, also 5000 - 7500 THB. Also, warum nicht etwas Geld für richtige Kohle ausgeben ?

Am Ende landeten wir öfter als uns lieb war bei McDonald's, die hatten McSpaghetti und Burger für unsere Kleine. Mami und Papi haben halt mitgegessen.
 
Das ist auch das, was wir zu sehen bekamen.
Frau bestellt zur Abwechslung eine Suppe, aber es kommt kein Suppenteller ?
Und bei der ästhetischen Präsentation sind die Thais auch auf einem anderen Level.

Überhaupt frage ich mich nach dem Besuch: Was ist filippinische Kultur eigentlich ? Ich habe keine Antwort.

Einige Farang-Thai Paare haben wir auf Bohol getroffen.
 
Angeblich soll die philli Küche ein Konglomerat aus Mexiko, Spanien, USAF und Ur Einheimischer sein.
Außer Bier ist wohl nicht mehr viel Spanien drin, sonst würde es sowas wie Tapas geben.
 
Angeblich soll die philli Küche ein Konglomerat aus Mexiko, Spanien, USAF und Ur Einheimischer sein.
Außer Bier ist wohl nicht mehr viel Spanien drin, sonst würde es sowas wie Tapas geben.
Doch, da ist schon auch noch spanisches drin
z.B. schon Adobo- das Kochen in Essig ist spanisch geprägt
Das Toastbrot kommt von den Amis
 
Ich war auch schon einige Male auf den Phillipinen und mit dem Essen dort hab ich auch so meine Probleme:
Auf der Insel Marinduque z.B. gab es ein Nationalgericht: Spanferkel mit Lebersoße, das war grausig (n)

 
Hab mal philippinische Küche gegoogelt, scheint an Variantenreichtum doch sehr eingeschränkt.I
Die Küche spricht für dieses Volk, einfallslos, keine Struktur.
Philippinische Köche konnen nur gut kochen(wie die Köchin von Bush Jr, die kam aus Wien und auch Trump hatte einen öster. Koch, der nun auf einem Schiff Chefkoch ist), wenn sie zumindest von einem deutschen oder gar einem Österreicher angelernt werden. Dann klappt es auch, weil die sehr lernfähig sind die Philies.
In eine öster. Kochsendung wurde einmal ein so eine phili. Essen gezeigt, mit dem Hinweis, das es sich dabei um ein Herzinfarkt/Schlaganfall/Arterisosklerose-Essen handelt. :ROFLMAO: (y) 🤣

Ich habe das Glück das meine Frau nie dort kochen lernen musste, man hatte ja den buschtschutschen. In Europa kocht, bratet sie eigentlich nur das Fleisch und den Fisch, mehr nicht.
 
Apropos Farangs: Wir haben auf Bohol einige westliche Ausländer getroffen.

Ich will niemandem zu nahe treten, aber besonders glücklich und wohlhabend sahen die nicht aus. Eher versucht, sauber auszusehen, aber aufgrund fehlender Ressourcen nicht ganz erfolgreich dabei.
Die Gesichter sahen sehr müde aus, wie jemand, der Sorgen hat.

Das deckt sich auch mit dem, was ich in den FB- Gruppen so gelesen habe.
Viele ehem. US Servicemen mit geringer Pension oder verrentete Blue collar Worker.

Die erzählen von ihrer Zeit auf Clark Airbase und Subic Bay.
 
Die Küche spricht für dieses Volk, einfallslos, keine Struktur.
Philippinische Köche konnen nur gut kochen(wie die Köchin von Bush Jr, die kam aus Wien und auch Trump hatte einen öster. Koch, der nun auf einem Schiff Chefkoch ist), wenn sie zumindest von einem deutschen oder gar einem Österreicher angelernt werden. Dann klappt es auch, weil die sehr lernfähig sind die Philies.
In eine öster. Kochsendung wurde einmal ein so eine phili. Essen gezeigt, mit dem Hinweis, das es sich dabei um ein Herzinfarkt/Schlaganfall/Arterisosklerose-Essen handelt. :ROFLMAO: (y) 🤣

Ich habe das Glück das meine Frau nie dort kochen lernen musste, man hatte ja den buschtschutschen. In Europa kocht, bratet sie eigentlich nur das Fleisch und den Fisch, mehr nicht.
Meine Ex konnte prima kochen
Sie kann es immer noch - war zuletzt Weihnachten zur Ente mit Rotkohl eingeladen
Sie hat allerdings auch ein paar Jahre in Indonesien und Deutschland dazu gelernt.
Ich bleibe dabei, die philippinische Küche kann auch sehr sehr lecker sein.
 
Apropos Farangs: Wir haben auf Bohol einige westliche Ausländer getroffen.

Ich will niemandem zu nahe treten, aber besonders glücklich und wohlhabend sahen die nicht aus. Eher versucht, sauber auszusehen, aber aufgrund fehlender Ressourcen nicht ganz erfolgreich dabei.
Die Gesichter sahen sehr müde aus, wie jemand, der Sorgen hat.

Das deckt sich auch mit dem, was ich in den FB- Gruppen so gelesen habe. WIE WAHR!!!:cool:
Viele ehem. US Servicemen mit geringer Pension oder verrentete Blue collar Worker.Richtige Proleten, welche glauben harte Jungs zu sein. Alk-abhängig und depressiv!

Die erzählen von ihrer Zeit auf Clark Airbase und Subic Bay.
Sehr gute Beschreibung. Was man für gescheiterte Existenzen auf den Philippinen trifft.
Ich musste einmal lachen, wie mir ein alter, erfahrener Philippinenurlauber meinte, dass er diejenigen Farangs die er dort getroffen hat, dann eigentlich alles sehr suspekte, dubiose Personen waren(gelinde ausgedrückt, wegen der correctness!), wie er dann diese in der Heimat besuchte, feststellen musste.
Auf deutsch und sinngemäss gemeint, und im Sinne der Meinungsfreiheit, welche uns die wokeness verbietet, eigentlich nur Gesindel ist.
Ich war erst 20 jahre lang Philippinenerfahrener, hatte aber das schneller geschnallt. :ROFLMAO: :ROFLMAO: :ROFLMAO: :ROFLMAO: Ich habe viele getroffen, die Mehrzahl war Pleite, Steuerflüchtling und anderen Gründen verfolgte Personen.

Philippinen ist ein Land für arme Aussteiger, viele Farangs leben dort unter dem Existenzminimum in einer Hütte und gleichtartigen.Pleite und gestrandet.
Philippinen kommt mir vor, wie ein Auffangbecken für Hartz4ler. Und dem wird wahrscheinlich Thailand entgegentreten wollen?Und solche Leute nicht mehr haben will. Recht haben sie!
 

Da wird auch einiges geschildert, über die gesunde Küche auf den Philippinen.🤣😂🤣

Ein kleiner Auszug:
Besorgniserregend ist, dass Herzkrankheiten immer mehr jüngere Filipinos betreffen. In Davao und Panabo City behandeln unsere Kardiologen im Rivera Medical Center Patienten, die erst in ihren 20ern oder 30ern sind. Gesundheitsexperten führen diesen Trend auf einen ungesunden Lebensstil zurück, darunter eine Ernährung mit hohem Anteil an gesättigten Fettsäuren und Cholesterin, Bewegungsmangel, Rauchen, die Belastung des Körpers mit Schadstoffen und die zunehmende Verbreitung von Diabetes.
Die typische philippinische Ernährung, die beispielsweise oft einen hohen Konsum von verarbeitetem Fleisch und alkoholischen Getränken beinhaltet, trägt erheblich zum Risiko ischämischer Herzkrankheiten bei. Zwar wächst das Interesse an pflanzlichen Lebensmitteln und gesünderen Alternativen, die dazu beitragen könnten, die Belastung durch Herzkrankheiten in Zukunft zu verringern, doch erfordert ein gesundes Leben auch regelmäßige körperliche Aktivität, die leider von Menschen mit sitzender Tätigkeit oder einem sitzenden Lebensstil nicht ausgeübt wird.
 
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