Thailand Wirtschaft News

Thailand könnte einen erheblichen wirtschaftlichen Schaden erleiden, wenn die thailändisch-kambodschanischen Grenzkontrollpunkte bis zum Jahresende geschlossen bleiben. Laut dem Department of Foreign Trade (DFT) könnte dies zu Verlusten im Grenzhandel von über 60 Milliarden Baht führen.

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Das Central Investigation Bureau (CIB) der Königlich Thailändischen Polizei hat in Zusammenarbeit mit der Finanzbehörde eine aufsehenerregende Aktion namens „Operation gegen Steuerbetrug“ gestartet. Ziel ist die Zerschlagung eines komplexen Netzwerks, das in groß angelegten Mehrwertsteuerbetrug verwickelt ist. Die Operation deckte betrügerische Aktivitäten auf, die dem Staat Verluste von über einer Milliarde Baht verursachten.

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Der thailändische Aktienmarkt erlebt derzeit einen erheblichen Abzug ausländischen Kapitals; aufgrund der politischen Instabilität und des schleppenden Wirtschaftswachstums ziehen die Anleger Milliarden ab.

 
Berichten zufolge plant die US-Regierung, Beschränkungen für den Export von KI-Chips von Unternehmen wie Nvidia nach Malaysia und Thailand zu verhängen.

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Die Familie Yoovidhya, Miteigentümer von Red Bull, hat sich den Spitzenplatz unter den reichsten Familien Thailands gesichert. Ihr immenses Vermögen stieg rasant und unterstreicht die sich ständig verändernde Vermögenslandschaft des Landes.

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Thailands Energiebehörden versichern den Bürgern, dass die Stromrechnungen im weiteren Jahresverlauf nicht teurer werden. Energieminister Pirapan Salirathavibhaga kündigte Pläne zur Regulierung der Stromtarife an, um den finanziellen Druck angesichts der schwächelnden Wirtschaft zu verringern.

 
Die jüngste viermonatige Erholung des thailändischen Baht steht vor Herausforderungen, da politische Unruhen die Wirtschaft des Landes zu beeinträchtigen drohen. Laut Christopher Wong, einem leitenden Devisenstrategen der Oversea-Chinese Banking Corp, könnte der Baht bis Jahresende und Anfang 2026 bei 32,30 pro US-Dollar notieren.

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In einem mutigen Handelsmanöver hat US-Präsident Donald Trump einen saftigen Zoll von 36 % auf thailändische Importe erhoben. Diese erhebliche Abgabe ist Teil einer umfassenden Maßnahme, die sich gegen über zwölf Länder richtet. Die neuen Zölle treten am 1. August 2025 in Kraft.

 
Thailand hat stolz Imcranib 100 vorgestellt, sein erstes im Inland entwickeltes zielgerichtetes Krebsmedikament, dank der Pionierarbeit Ihrer Königlichen Hoheit Prinzessin Chulabhorn Krom Phra Srisavangavadhana.

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In einem bedeutenden Schritt kündigte US-Präsident Donald Trump einen Zoll von 36 % auf thailändische Waren an, der 14 Länder betrifft. Die Ankündigung wurde am 8. Juli durch einen Beitrag auf Truth Social bestätigt, der warnte, dass diese Zölle je nach diplomatischen Beziehungen schwanken könnten.

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Thailand erwägt, mehr US-Waren zollfrei auf den Markt zu bringen, um die Trump-Regierung davon zu überzeugen, von einem drohenden Zoll von 36 Prozent auf seine Exporte Abstand zu nehmen.

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Die US-Zollpolitik wirft einen Schatten auf den thailändischen Tourismus und löst Befürchtungen über sinkende Ausgaben in wichtigen Märkten aus. Es wird jedoch erwartet, dass sich diese Auswirkungen erst 2026 voll entfalten werden, da viele Touristen bereits ihren Urlaub für die kommende Hochsaison gebucht haben.

 
Trotz wachsender Bedenken von Ökonomen hat die Bank von Thailand versichert, dass eine Deflation noch nicht Realität sei, auch wenn das Land mit anhaltend niedrigen Inflationsraten zu kämpfen hat.

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Während das Land die aktuelle politische Unsicherheit bewältigt, stößt eines seiner ehrgeizigsten Infrastrukturprojekte, das Landbrückenprojekt, auf wachsende Skepsis ausgerechnet der Branche, die es revolutionieren soll. Trotz staatlicher Unterstützung und vorläufiger Studien kann der geplante Logistikkorridor, der den Golf von Thailand mit der Andamanensee verbindet, Schifffahrtsexperten und Investoren nicht überzeugen.

 
Thailand nutzt den Krypto-Trend und ermöglicht es Touristen, ihre digitalen Münzen direkt für alles Mögliche auszugeben, von Pad Thai bis hin zu luxuriösen Resorts.

 
Hallo ihr Insider: ist da was dran?

Urlaubsland Thailand versinkt im Chaos: Warum die Touristen wegbleiben


Habe ich gestern auch gelesen.
Was für ein Quatsch, dass der Wegfall von chinesischen Touristen zu Chaos und einem schlechterem Urlaub der verbleibenden Touristen führen. Das Argument, weniger Gewusel würden das Erlebnis trüben, ist ein sehr merkwürdiger Spin. Der Artikel klingt von daher verdächtig nach chinesischer Propaganda.
 
Habe ich gestern auch gelesen.
Was für ein Quatsch, dass der Wegfall von chinesischen Touristen zu Chaos und einem schlechterem Urlaub der verbleibenden Touristen führen. Das Argument, weniger Gewusel würden das Erlebnis trüben, ist ein sehr merkwürdiger Spin. Der Artikel klingt von daher verdächtig nach chinesischer Propaganda.

Ja, aber der Artikel ist nicht falsch. Das liest sich nur wie Quatsch, weil die keine Ahnung von der Thaimentalität haben. Für die Reporter sieht das halt nach Chaos aus, für die Thais ist das der normale Weg um aus der Krise zu kommen ...

Kennen wir doch alle, was machen die Betreiber wenn die Touristen ausbleiben - Preise rauf - Bude zu bis es besser wird, die die schon reserviert haben Pech gehabt - die Zimmer sind zwar noch voll aber es kommen keine weiteren Touristen zum Essen, das Restaurant wird also bis bessere Zeiten kommen geschlossen und auf die Touristen wird dann geschimpft, da sie sich eine andere Bleibe mit geöffneten Restaurant suchen ...

Die Regierung bekommt es meist etwas besser hin, aber auch erst dann, wenn die Karre wegen Unfähigkeit im Dreck steckt. Beste Beispiel während die Vorgänge in Thailand mit Chinesischen Touristen in China schon hohe Wellen schlugen, war für die Regierung in Thailand noch alles in bester Ordnung - weil die Touristen sind ja noch nicht weg ....
 
Ja, aber der Artikel ist nicht falsch. Das liest sich nur wie Quatsch, weil die keine Ahnung von der Thaimentalität haben. Für die Reporter sieht das halt nach Chaos aus, für die Thais ist das der normale Weg um aus der Krise zu kommen ...

Kennen wir doch alle, was machen die Betreiber wenn die Touristen ausbleiben - Preise rauf - Bude zu bis es besser wird, die die schon reserviert haben Pech gehabt - die Zimmer sind zwar noch voll aber es kommen keine weiteren Touristen zum Essen, das Restaurant wird also bis bessere Zeiten kommen geschlossen und auf die Touristen wird dann geschimpft, da sie sich eine andere Bleibe mit geöffneten Restaurant suchen ...

Die Regierung bekommt es meist etwas besser hin, aber auch erst dann, wenn die Karre wegen Unfähigkeit im Dreck steckt. Beste Beispiel während die Vorgänge in Thailand mit Chinesischen Touristen in China schon hohe Wellen schlugen, war für die Regierung in Thailand noch alles in bester Ordnung - weil die Touristen sind ja noch nicht weg ....

Ich für meine Person kann dagegen sagen - für mich steigt die Urlaubsqualität.

Was ich vielfach bei chinesischen Touris beobachten konnte und nicht nur mich störte:
1. Sie treten fast immer in Rudeln auf.
2. dabei sind sie oft sehr laut und rücksichtslos
3 haben keine Manieren. z.B. beim Geldwechseln oder in Läden. Stellen sich nicht an, sondern drängeln vor.

Diesen unangenehmen Sachen kann man aus dem Wege gehen. Viel schlimmer ist ihr Verhalten bei Ausflügen oder geführten Touren.

1. schon morgens beim Abholen gibt es bei manchen erhebliche Wartezeiten (> 15 Min) trotz vorher vereinbarten Abholzeiten. Bei ca. 6 chin. Anlaufstellen kommt oft schon eine Stunde zusammen, bevor wir Chiang Mai (wo ich die meisten Chin. zählte) Richtung Ziel verlassen
2. bei den Sightseeings halten sich etliche nicht an die ausgemachten Treffpunktzeiten. Aber nicht nur wenige Minuten. Oft mußten unser Reiseleiter sie sogar suchen
3. schließlich beim gemeinsamen Essen. Bei denen gehört wohl rülpsen und schmatzen zum guten Ton. Teilweise essen die wie die Schwe...
In letzter Zeit werden sie sogar an extra Tische gesetzt, um den anderen Touristen nicht den Appetit zu verderben.
Klar - das trifft nicht für alle zu. Hatte auch angenehme geistreiche Gespräche mit manchen. Doch die Mehrzahl entspricht meinen obigen vielfach gemachten Beobachtungen und Erfahrungen.
 
Netzfund, weiß da jemand genaueres?

Ein Sex-Skandal sorgt aktuell in Thailand für viele Diskussionen: Eine Frau hat Sex mit 13 buddhistischen Mönchen, filmt die Treffen und will die Geistlichen anschließend mit dem Material erpressen. 5 Handysit 80000 Porno-Dateien wurden gefunden. Die Frau wurde festgenommen und wegen Erpressung, Geldwäsche und Hehlerei angeklagt.

Ein Mönch verschwindet aus seinem buddhistischen Tempel im Zentrum von Bangkok - ans Licht kommt ein Sex-Skandal, der das ganze Land erschüttert. Ermittlungen zum Verbleib des hochrangigen Mönchs Phra Thep Wachirapamok führten die Ermittler zu einer Frau, die offenbar intime Beziehungen zu mehreren hochrangigen Mönchen unterhielt und diese anschließend erpresste. Aufnahmen auf Handys der Frau sowie die Überprüfung ihrer Finanzverläufe stützen den Verdacht. So seien in den letzten drei Jahren etwa 385 Millionen Baht (11,9 Millionen Dollar) auf ihren Bankkonten eingezahlt worden seien.

Laut der thailändischen Polizei sind "viele Tempel" und "mehrere Mönche" in den Skandal verwickelt.
 
Netzfund, weiß da jemand genaueres?

Ein Sex-Skandal sorgt aktuell in Thailand für viele Diskussionen: Eine Frau hat Sex mit 13 buddhistischen Mönchen, filmt die Treffen und will die Geistlichen anschließend mit dem Material erpressen. 5 Handysit 80000 Porno-Dateien wurden gefunden. Die Frau wurde festgenommen und wegen Erpressung, Geldwäsche und Hehlerei angeklagt.

Ein Mönch verschwindet aus seinem buddhistischen Tempel im Zentrum von Bangkok - ans Licht kommt ein Sex-Skandal, der das ganze Land erschüttert. Ermittlungen zum Verbleib des hochrangigen Mönchs Phra Thep Wachirapamok führten die Ermittler zu einer Frau, die offenbar intime Beziehungen zu mehreren hochrangigen Mönchen unterhielt und diese anschließend erpresste. Aufnahmen auf Handys der Frau sowie die Überprüfung ihrer Finanzverläufe stützen den Verdacht. So seien in den letzten drei Jahren etwa 385 Millionen Baht (11,9 Millionen Dollar) auf ihren Bankkonten eingezahlt worden seien.

Laut der thailändischen Polizei sind "viele Tempel" und "mehrere Mönche" in den Skandal verwickelt.
Wurde doch schon mehrfach thematisiert.
 
Ich für meine Person kann dagegen sagen - für mich steigt die Urlaubsqualität.

Was ich vielfach bei chinesischen Touris beobachten konnte und nicht nur mich störte:
1. Sie treten fast immer in Rudeln auf.
2. dabei sind sie oft sehr laut und rücksichtslos
3 haben keine Manieren. z.B. beim Geldwechseln oder in Läden. Stellen sich nicht an, sondern drängeln vor.

Diesen unangenehmen Sachen kann man aus dem Wege gehen. Viel schlimmer ist ihr Verhalten bei Ausflügen oder geführten Touren.

1. schon morgens beim Abholen gibt es bei manchen erhebliche Wartezeiten (> 15 Min) trotz vorher vereinbarten Abholzeiten. Bei ca. 6 chin. Anlaufstellen kommt oft schon eine Stunde zusammen, bevor wir Chiang Mai (wo ich die meisten Chin. zählte) Richtung Ziel verlassen
2. bei den Sightseeings halten sich etliche nicht an die ausgemachten Treffpunktzeiten. Aber nicht nur wenige Minuten. Oft mußten unser Reiseleiter sie sogar suchen
3. schließlich beim gemeinsamen Essen. Bei denen gehört wohl rülpsen und schmatzen zum guten Ton. Teilweise essen die wie die Schwe...
In letzter Zeit werden sie sogar an extra Tische gesetzt, um den anderen Touristen nicht den Appetit zu verderben.
Klar - das trifft nicht für alle zu. Hatte auch angenehme geistreiche Gespräche mit manchen. Doch die Mehrzahl entspricht meinen obigen vielfach gemachten Beobachtungen und Erfahrungen.
Wer in China was auf dem Kasten hat, hat gute Tischmanieren, ist freundlich und zuvorkommend, ist in der Lage zuzuhoeren und hat keine Angst Probleme zu loesen. Deren Kinder sind fast immer mehrsprachig und wissen sich zu benehmen.
Ich bin seit vielen jahren regelmaessig in China und kann Dir versichern, dass rotzende Rudelchinesen in China genauso verhasst sind wie im Rest der Welt.
Die Rotzrudel werden meist fuer ein Appel und ein Ei in China eingesammelt und in Thailand abgeladen um Geld auszugeben.
Der Tourischlepper verdient sich eine goldene Nase und den Ballermann-Chinesen werden ihre sauer verdienten Yuan fuer billigen Ramsch aus der Tasche gezogen.
 
In einem mutigen Schritt zur Stärkung der thailändischen Wirtschaft beschleunigt die thailändische Regierung die Überarbeitung des Gesetzes über Pachtrechte. Die vorgeschlagenen Änderungen zielen darauf ab, die Laufzeit von Immobilienpachtverträgen von derzeit 30 auf 99 Jahre zu verlängern. Diese Initiative ist Teil einer umfassenderen Strategie, um bedeutende Investitionen anzuziehen und wohlhabende Ausländer und Fachkräfte ins Land zu locken.

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Thailand hat ein Nullsteuerabkommen mit den USA entschieden abgelehnt und verwies auf die erheblichen potenziellen Auswirkungen auf den Agrarsektor. Stattdessen startet die Regierung ein zinsgünstiges Darlehensprogramm in Höhe von 200 Milliarden Baht (4,5 Milliarden Pfund) zur Unterstützung des Privatsektors und der Landwirte. Vizepremierminister und Finanzminister Pichai Chunhavajira machte angesichts des zunehmenden Drucks seine Position deutlich.


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Nach erfolgreicher Bewältigung einer anspruchsvollen Finanzsanierung erhielt Thai Airways International Plc (THAI) am 4. August grünes Licht für die Rückkehr an die Börse von Thailand (Stock Exchange of Thailand, SET). Dies stellt einen wichtigen Meilenstein für die nationale Fluggesellschaft dar, die nach den in ihren Bilanzberichten für 2020 bekannt gewordenen finanziellen Rückschlägen mit einer möglichen Dekotierung konfrontiert war.

 
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