freiberger
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So,das duerfte es gewesen sein fuer die AfD.Sensationelle Enthuellungen machen die Runde. Ob es nochrechtzeitig hinkommt,das Wahlergebnis bis Sonntag in die richtige Richtung zu lenken?
BERLIN – Die politische Republik kommt nicht zur Ruhe. Nach monatelangen Recherchen einer eigens gegründeten Wahlhilfegruppe der SPD und der Gruenen sind nun sensationelle neue Erkenntnisse über die Jugend des Socken-Wadenhaltinischen Politikers Siggi Krawall,von alten Kameraden liebevoll Krawallsiggi genannt, ans Licht gekommen. Die Spur führte überraschenderweise in ein Pflegeheim.Dort stiess die Wahlhilfeaktivistengruppe bei ihrer Briefwahlunterstuetzungsaktion auf Erstaunliches.
Dort soll die ehemalige Kindergärtnerin des damals vierjährigen Krawall entdeckt worden sein. Ihre Erinnerungen sind nach eigenen Angaben noch erstaunlich frisch.
Besonders eindringlich schildert sie den sogenannten „Schäufelchen-Komplex“. Krawall habe schon im Sandkasten ein bemerkenswertes Talent entwickelt, sich fremdes Spielzeug anzueignen. Besonders beliebt seien Förmchen und Schäufelchen gewesen – vorzugsweise solche, mit denen gerade dreijährige Mädchen spielten.
„Er nahm sich immer genau das, was jemand anderes gerade in der Hand hatte“, soll die Kindergärtnerin berichtet haben. Anschließend habe er mit großer Konsequenz die Sandburgen seiner Spielkameraden zerstört.
Der Pädagoge erinnerte sich an einen Vorfall aus dem Biologieunterricht. Der junge Krawall habe Fliegen und Spinnen gefangen und ihnen aus wissenschaftlich völlig unerfindlichen Gründen die Beine ausgerissen.
Der Lehrer soll damals gefragt haben: „Warum machst du das?“
Krawalls angebliche Antwort: „Ich wollte herausfinden, ob man ihnen auch ohne Beine die Foerdermittel streichen kann“
Immer wieder habe es Beschwerden über Ruhestörungen und Geschwindigkeitsüberschreitungen gegeben. Gleichzeitig sei die örtliche Polizei mit einer ungewöhnlichen Häufung von Vermisstenanzeigen wegen verschwundener Hühner und diverser Schaendungen von Obstbaeumen konfrontiert gewesen.
Ein Zusammenhang zwischen den Mofas und den Hühnern konnte allerdings nie nachgewiesen werden.
Die Ermittler standen vor einem Rätsel: Die Jugendlichen waren zu schnell für die Hühner – und die Hühner zu schlau für die Jugendlichen.
Ins Pionierferienlager durfte er angeblich ebenfalls nicht mitfahren.
Der Grund dafür ist bis heute ungeklärt. Nach einer Version befürchteten die Eltern, er könnte dort die Lagerleitung übernehmen. Nach einer anderen Version hatte er schlicht zu viele Schäufelchen mitnehmen wollen.
BERLIN – Die politische Republik kommt nicht zur Ruhe. Nach monatelangen Recherchen einer eigens gegründeten Wahlhilfegruppe der SPD und der Gruenen sind nun sensationelle neue Erkenntnisse über die Jugend des Socken-Wadenhaltinischen Politikers Siggi Krawall,von alten Kameraden liebevoll Krawallsiggi genannt, ans Licht gekommen. Die Spur führte überraschenderweise in ein Pflegeheim.Dort stiess die Wahlhilfeaktivistengruppe bei ihrer Briefwahlunterstuetzungsaktion auf Erstaunliches.
Dort soll die ehemalige Kindergärtnerin des damals vierjährigen Krawall entdeckt worden sein. Ihre Erinnerungen sind nach eigenen Angaben noch erstaunlich frisch.
Besonders eindringlich schildert sie den sogenannten „Schäufelchen-Komplex“. Krawall habe schon im Sandkasten ein bemerkenswertes Talent entwickelt, sich fremdes Spielzeug anzueignen. Besonders beliebt seien Förmchen und Schäufelchen gewesen – vorzugsweise solche, mit denen gerade dreijährige Mädchen spielten.
„Er nahm sich immer genau das, was jemand anderes gerade in der Hand hatte“, soll die Kindergärtnerin berichtet haben. Anschließend habe er mit großer Konsequenz die Sandburgen seiner Spielkameraden zerstört.
Die Spinnen-Affäre
Doch damit nicht genug. Im selben Pflegeheim wurde zufaellig auch Krawalls ehemaliger Biologielehrer ausfindig gemacht.Der Pädagoge erinnerte sich an einen Vorfall aus dem Biologieunterricht. Der junge Krawall habe Fliegen und Spinnen gefangen und ihnen aus wissenschaftlich völlig unerfindlichen Gründen die Beine ausgerissen.
Der Lehrer soll damals gefragt haben: „Warum machst du das?“
Krawalls angebliche Antwort: „Ich wollte herausfinden, ob man ihnen auch ohne Beine die Foerdermittel streichen kann“
Das Mofa-Kartell
Noch spektakulärer sind die Erinnerungen des damaligen ABV der Heimatstadt,der ebenfalls in diesem Pflegeheimm untergebracht war und besondere Hilfe beim Ausfuellen seines Wahlzettels benoetigte. Er soll über Jahre hinweg mit einer Gruppe Jugendlicher zu kämpfen gehabt haben, die mit frisierten Mofas durch die Straßen fuhr.Immer wieder habe es Beschwerden über Ruhestörungen und Geschwindigkeitsüberschreitungen gegeben. Gleichzeitig sei die örtliche Polizei mit einer ungewöhnlichen Häufung von Vermisstenanzeigen wegen verschwundener Hühner und diverser Schaendungen von Obstbaeumen konfrontiert gewesen.
Ein Zusammenhang zwischen den Mofas und den Hühnern konnte allerdings nie nachgewiesen werden.
Die Ermittler standen vor einem Rätsel: Die Jugendlichen waren zu schnell für die Hühner – und die Hühner zu schlau für die Jugendlichen.
Weitere bislang unbekannte Jugendsünden
Die mobile Wahlhilfegruppe förderte anschließend noch weitere unglaubliche Aktennotizen zutage:- Mit sechs Jahren soll Krawall beim Mensch-ärgere-dich-nicht die auschliessliche Verwendung von weissen Spielfiguren gefordert haben.
- Mit sieben habe er angeblich die Süßigkeitenration seiner Schulklasse zentral verwaltet.
- Mit acht soll er beim Fußball die spaeter lange gebaeuchliche Auslaenderregel erfunden haben
- Mit neun habe er einen Nachbarn wegen „unzulässiger Rasenpflege“ angezeigt.
- Und mit zehn soll er drei Tage lang den Schlüssel zum Fahrradschuppen besessen und dafür „Bearbeitungsgebühren“ verlangt haben.
Ins Pionierferienlager durfte er angeblich ebenfalls nicht mitfahren.
Der Grund dafür ist bis heute ungeklärt. Nach einer Version befürchteten die Eltern, er könnte dort die Lagerleitung übernehmen. Nach einer anderen Version hatte er schlicht zu viele Schäufelchen mitnehmen wollen.



