Wahlen in Sachsen-Anhalt, MV und Berlin

Wird es der AfD jetzt schon gelingen in einem Bundesland die Regierung zu stellen?

  • Ja, das hoffe ich

  • Nein, die anderen Parteien werden sich gegen sie zusammenschließen

  • Die Wahlen werden ausfallen, wenn der Spannungsfall ausgerufen wird

  • Niemals, denn wir dürfen keine Faschisten wählen!

  • Das ist mir vollkommen egal, wer auch regiert, es ändert sich nichts


Die Ergebnisse sind erst nach der Abstimmung sichtbar.
In der DDR gab es doch die bewährten Lager für Arbeit und Erholung, wer erinnert sich noch dran?
Ich kannte die,aber nicht als Teilnehmer.Ich habe es vorgezogen,teilsweise unter Druck meines Alten,ins normale Ferienlager zu fahren,was ich dann am Ende garnicht so schlecht fand und dann die Moeglichkeit der Ferienarbeit fuer Schueler ab 14 jahre wahrzunehmen.

Lager fuer Erholung und Arbeit war mehr Landwirtschaftlich.Wo willst du eine Horde alberner Kinder anders einsetzen als auf dem Kartoffelfeld. Und das war mir hoechs zuwider.Und der Erholungsteil nbestand dann eben mehr aus rum gammeln und auf dem Fussbalplatz rumtoben,am Ende vielleicht noch 1.Mai Plakate malen oder son Quatsch.
Ich habe im Edelstahlwerk Freital gearbeitet,im Winter ne Woche Weichen der Betriebsbahn Eisfrei gehalten und im Sommer drei Wochen an einer Maschine gestanden und Titansrtaebe gepresst.Es gab ordentlich Geld dafuer.
Feuerfestwerke Wtro Freital war ich auch oefters. Das war ne Produktion wie zur Jahrhundertwende.In alten verrussten Backsteinhallen,ich sah abends aus wie ein Schwein,voellig schwarz von dem Graphit,der dort ueberall war.
Eimjal hab ich da drei Wochen lang mit nem ehemaligen Knacki gearbeitet.der hat mir beigebracht,wie man nur mit einem Taschentuch in der Handflaeche einen 90iger Nagel durch ein Brett jagt.Der sah genauso schwarz aus wie ich,nur beim Duschen kamen dann die sehr kunstvollen taetowierungen zum Vorschein. Keine Panik,ich musste und hab auch nicht die Seife fallen lassen.
Ich finde,das war gut fuer mich. hab mich beizeiten ans arbeiten gewoehnt. Auf dem Kartoffelacker haetten wir uns eh nur gegenseitig mit Kartoffel beworfen,das waere nichts Ernsthaftes gewesen
Spaeter waehrend der Berufsschule wurden wir zum Kartoffeln stoppeln eingesetzt,ueber die GST.Gesellschaft fuer Sport und technik,die enorm abgeschwaechte Nachfolgerin der Hitlerjugend und des Arbeitsdienstes. Da hat sich dann mein Riecher als richtig erwiesen.Kartoffelernte war nix fuer mich.Auch nicht Blut und Boden.Hab mit viel ueberwindung das geforderte erledigt. Und Kartoffeln sind trotzdem hin und hergeflogen.
 

Wieder eine tolle Idee, die Masse der deutschen verblödet dank Internetschwurblern und Handyspielen. Und das wird auch noch von denen unterstützt. Somit verstärkt sich der Osten in die Armut, Verdummung, weil die Schulpflicht fehlt. Und Wegzug der Industrie, wobei sich auch niemand dort ansiedeln wird. Nicht wieder mit Orban vergleichen. Dort ist die Bevölkerung im Grossen und Ganzen eigentlich arm und profitierte nicht von der EU.
Also ganz grosses Kino. Sie schnallen es nicht. Irgendwie ist der Ostgeist nur in einem anderen Gewand feststellbar.
 
.... Somit verstärkt sich der Osten in die Armut, Verdummung, weil die Schulpflicht fehlt. Und Wegzug der Industrie, wobei sich auch niemand dort ansiedeln wird.

Wo Du recht hast, hast Du recht.

(y)

Sind eben alle doof, dort im Osten.
Was woanders klappt, kann in Deutschland schlicht nicht funktionieren.


In diesen Ländern ist Homeschooling verfassungsrechtlich oder gesetzlich stark verankert und fest etabliert:

  • USA: Homeschooling ist in allen 50 Bundesstaaten legal. Die Regelungen variieren je nach Bundesstaat von sehr liberal (z. B. Texas, wo kaum Nachweise erforderlich sind) bis moderat reguliert (z. B. New York, wo Lehrpläne eingereicht und jährliche Tests abgelegt werden müssen).
  • Australien & Neuseeland: Vollständig legal und weit verbreitet. Eltern müssen ihre Kinder bei den örtlichen Bildungsbehörden registrieren und einen Lehrplan vorlegen.

In den meisten europäischen Ländern mit westlicher Kultur ist häuslicher Unterricht unter Einhaltung bestimmter Auflagen (z. B. Anmeldung, Vorlage von Lehrplänen, jährliche Prüfungen) zulässig:

LandRegelung & Auflagen
ÖsterreichGesetzlich erlaubt (Art. 17 Staatsgrundgesetz). Der häusliche Unterricht muss vor Schuljahresbeginn angezeigt werden. Am Ende des Schuljahres ist eine Externistenprüfung an einer öffentlichen Schule verpflichtend.
SchweizKantonal geregelt. In Kantonen wie Bern, Waadt oder Aargau ist es erlaubt (teils mit Bewilligung oder Qualifikationsnachweis der Eltern). In Kantonen wie Zürich oder Tessin gelten sehr strenge Hürden.
Großbritannien (UK)Erlaubt. Eltern tragen die Verantwortung für eine "geeignete Ausbildung", müssen sich aber meist nur dann bei der Behörde melden, wenn das Kind bereits an einer Schule angemeldet war.
IrlandVerfassungsrechtlich geschützt. Eine Registrierung bei der Bildungsbehörde (Tusla) ist erforderlich.
FrankreichSeit 2022 stark eingeschränkt. Es gilt grundsätzlich Schulpflicht, Homeschooling wird nur noch aus Ausnahmegründen (z. B. Krankheit, Leistungssport, intensive Reiseaktivität der Familie) auf Antrag genehmigt.
Italien, Spanien, PortugalGrundsätzlich rechtlich möglich oder geduldet, erfordert aber die Einhaltung staatlicher Bildungsstandards und regelmäßige Kontrollen bzw. Examen.
Skandinavien (Dänemark, Norwegen, Finnland)Erlaubt. Es gilt eine "Bildungspflicht" statt einer Schulpflicht. Die Kommunen prüfen regelmäßig den Lernfortschritt.


Quelle: Karlotta
 
Wo Du recht hast, hast Du recht.
Fuer AfD Bashing ist denen alles recht. Luegen durch weglassen. AfD und Osten doof,weil Homeshooling.
Die realitaet des Gegenteils wird mal einfach weg gelassen.

Weglassen,ja. Die Flachargumentation solcher Untertanen wie Moskowitz,Ferdi und dem Experten fuer alles.
 

Wieder eine tolle Idee, die Masse der deutschen verblödet dank Internetschwurblern und Handyspielen. Und das wird auch noch von denen unterstützt. Somit verstärkt sich der Osten in die Armut, Verdummung, weil die Schulpflicht fehlt. Und Wegzug der Industrie, wobei sich auch niemand dort ansiedeln wird. Nicht wieder mit Orban vergleichen. Dort ist die Bevölkerung im Grossen und Ganzen eigentlich arm und profitierte nicht von der EU.
Also ganz grosses Kino. Sie schnallen es nicht. Irgendwie ist der Ostgeist nur in einem anderen Gewand feststellbar.
Die Geschichte sagt,Oesterreicher sollten sich ein fuer alle mal aus Deutscher Politik raushalten.
Die Geschichte ist der beste Lehrer.Leider gibts zu wenig Schueler.
 
Fuer AfD Bashing ist denen alles recht. Luegen durch weglassen. AfD und Osten doof,weil Homeshooling.
Sexuelle Übergriffe und andere Formen von Gewalt kommen leider auch innerhalb von Familien, insbesondere gegenüber Kindern, vor. Homeschooling könnte in solchen Fällen neue Möglichkeiten schaffen. Gleichzeitig findet das Konzept unter AfD-Wählerinnen und -Wählern breite Zustimmung.
 
Kleines Rechenbeispiel.
In Sachsen- Anhalt gibt es zwischen 680 und 730 Alten- und Pflegeheime.
Im Schnitt besetzt mit 65 bis 100 Leuten.
Zur einfachen Rechnung 700 Pflegeheime a. 80 Personen= 56000 Stimmen.
SA hat 1,7 Mio. Wahlberechtigte davon gehen nicht mehr wie 76,5% macht 1,3 Mio. Wähler. Setzt man jetzt die 56000 Bewohner der Alten- und Pflegeheime dagegen. Sind das immerhin ~4% der Stimmen.
Die auch über den Einzug von Grün und Rot entscheidend sein können. Ich benutze den Konjunktiv, ausgehend von der Trägerschaft dieser Einrichtungen, sind diese oft Ableger und Unterstützer von Altparteien, AWO, Caritas, Rotes Kreuz u.a.
 
Die TAZ kommt nicht umhin, Siegmund ein paar positive Seiten zu attestieren.
Selbstredend muss der Diagrammbalken St.Pauli-Braun sein.


 
Ist dieses exzessive Händeschütteln im Osten eigentlich immer noch Standard? Als nach der Wende neue Kollegen von dort zu uns kamen, war morgens erstmal jeder-grüsst-jeden-mit-Handschlag angesagt. Das war ungewohnt, und manchmal etwas nervig, zumal manche zugepackt haben wie ein Schraubstock.
 
.... war morgens erstmal jeder-grüsst-jeden-mit-Handschlag angesagt. Das war ungewohnt, und manchmal etwas nervig, zumal manche zugepackt haben wie ein Schraubstock.

Keine Ahnung, ob das heute noch so läuft.

Aber tatsächlich war eine Begrüßung auf diese Art und Weise völlig normal.
Warum - keine Ahnung.

Ich habe dann irgendwann später gelernt, dass dies im Westen viel distanzierter ablief.
War auch okay, musste man eben nur wissen.
 
War in der Ruhrgebiets-Grossindustrie auch üblich, wo ja viele Sozialisten aktiv waren. Neulingen wurde es nachgesehen, aber auf Dauer war es geradezu ein Affront, nicht vor Arbeitsantritt von sich aus jeden per Handschlag zu grüssen, das betraf auch Meister und höhere bis höchste Vorgesetzte. Ich kam aus dem Handwerk, wo es völlig fremd war.

PS: Ich habe das eingangs gefragt, um die womöglich noch stärkere Wirkung in Magdeburg durch die Linke-Dame abschätzen zu können.
 
Nein, aber man muss anderen deswegen nicht die Hand zerquetschen.
War dann wohl keine Handwerkerabteilung? Ich kenne das vom Büro, da hat man früh morgens beide Hände an der Kaffeetasse und begegnet sich im Flur, nur mit einem Kopfnicken und geflissentlich ein kurzes Moin, moin.
 
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