Wie erfolgreich sind Thais, die als Kinder nach Deutschland gekommen sind hier bei uns?

Mir ist nie zu Ohren gekommen, dass asiatische Mitschüler, ihre Klassenkameraden attackieren, nicht mal belästigen.
An deutschen Schulen würden es die asiatischen Mitschüler schon auf Grund ihres meist etwas zarteren Körperbaus gegen die kräftigen Araber aus Afrikas Norden besonders schwer haben, wenn sie diese Mitschüler in Integrationsklassen belästigen wollten. ;)
 
Insgesamt sind ost-asiatische Kinder im Schnitt schulisch ja besser als deutsche.
"Insgesamt" sind die deutschen Kinder natürlich längst nicht mehr das, was sie früher mal waren.
Es kommt deshalb auch darauf an, wie der Migrationshintergrund der deutschen Kinder aussieht, d.h. wie lange sie und ihre deutschen Eltern schon die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen.
In Pisa-Studien und Statistiken spielt das alles jedoch keine Rolle. Deutsch ist deutsch und basta..
 
An deutschen Schulen würden es die asiatischen Mitschüler schon auf Grund ihres meist etwas zarteren Körperbaus gegen die kräftigen Araber aus Afrikas Norden besonders schwer haben, wenn sie diese Mitschüler in Integrationsklassen belästigen wollten. ;)
Und vor allem sind die asiatischen Frauen den dunklen Araber nicht abgeneigt. Wenn man z.b. auf den Philippinen ist sieht man immer mehr schwarze mit Asiatinnen. Bei der Generation meiner Frau (63 geboren)war das noch verpönt. Und ist es heute noch.
Durch Massenverblödung, wie Internet, Handy starren, Gangster-Rap und Moslemsverherrlichung wird das noch mehr forciert. Auch was von amerikanischen Pornos vom dort rueberkommt, ist auch in diese Richtung gepolt.
Bei meiner Frau beim Mäc, waren jedenfalls die Philippinas Freiwild für die Yugos und Araber. Meiner Frau nicht, die hat einen gleich das Messer angesetzt, falls er ihr zu nahe kommt. Die Thais eigentlich nicht, weil die verstanden nicht viel deutsch und waren oft zu alt dazu. Unsere Erfahrung.
 
Da ein gütiger und williger Zahler vorhanden ist der gern für fremde Kinder einspringt, wird das Angebot selbstredend genutzt und somit erlangen Issankinder hierzulande plötzlich Berufs- und Hochschulabschlüsse, von denen die südostasiatische Mutter seinerzeit nur geträumt haben könnte. Sie hat alles richtig gemacht in der Bar, denn ihr Nachwuchs ist bestens in Deutschland angekommen. Lustg wird es, wenn der wahre Erzeuger eines Tages auftaucht und auch vom Farang profitieren möchte. Hinweis: wir schreiben aus über dreißig Jahren Südostasienerfahrung

Da läßt Du ja nichts gutes an der Erfolgsgeschichte.
Ich habe ähnliche Erfahrungen mit eingedeutschten Thaikindern von Freunden und Bekannten.
Was hat der Ehemalige damit zu tun?
Hier werden doch ganz klar die eingesetzten Mittel für etwas Gutes verwendet.Kinder sind erstmal das Wichtigste und absolut unschuldig das sie nun mal leben.
Im Gegensatz zu denen die komplette Familien ernähren,unterhalten bzw. die Spielsucht der Verwandschaft und der eigenen Frau finanzieren...
Und denen die in Bars undankbaren Zicken das Geld in den Hals werfen.
 
Mit jungen Jahren nach Deutschland bedeutet nicht zwangsläufig besonders gutes Deutsch lernen. Mein Stiefsohn war 8 Jahre, als er nach Deutschland kam. Er spricht gerade ausreichend gut Deutsch, während seine Schwester, die mit 13 nach Deutschland kam, heute sehr sehr gut Deutsch spricht. Das Alter beim Zuzug nach Deutschland ist nicht allein entscheidend.
 
Jungs, die Diskussion "meine ist anders" haben wir schon in den Neunzigern geführt und hat nur zur Verhärtung bei denen gesorgt, die aus der Bangkoker Soi Cowboy oder der Pattayaer Soi 6 ein Mädel ausgelöst und irgendwann rübergeholt haben. Klar wollen diese Männer nichts mit der Schmuddelecke zu tun haben, verweisen dann auf Abschlüsse irgendwelcher thailändischer Universitäten und dennoch meinen die Landsleute "der hat sich eine Frau von der Bar importiert." Gelingt es dann den Kindern aus all dem Gewirr mit Abitur und Bachelor sozial aufzusteigen, ist das eine ganz andere Sache. Die wie von Micha erwähnt konfuzionistisch geprägten Vietnamesenkinder haben es hier leichter, als die mehr oder weniger in den Tag lebenden Thailänder. Und wie überall gilt auch hier Ausnahmen bestätigen die Regel.
 
Denke schon, nenne mir ohne Internet zehn Thailänder und zehn Vietnamesen auf Anhieb, die es hierzulande in Wirtschaft, Politik oder dem Geschäftsleben zu was gebracht haben. Minijobs, Nagelstudios oder Scheinselbständigkeiten zählen hier allerdings nicht..
 
Denke schon, nenne mir ohne Internet zehn Thailänder und zehn Vietnamesen auf Anhieb, die es hierzulande in Wirtschaft, Politik oder dem Geschäftsleben zu was gebracht haben. Minijobs, Nagelstudios oder Scheinselbständigkeiten zählen hier allerdings nicht..
Es geht um die Kinder, ihren Erfolg in der Schule und später , und nicht um Thailänderinnen die versuchen etwas zu erreichen.
 
Denke schon, nenne mir ohne Internet zehn Thailänder und zehn Vietnamesen auf Anhieb, die es hierzulande in Wirtschaft, Politik oder dem Geschäftsleben zu was gebracht haben. Minijobs, Nagelstudios oder Scheinselbständigkeiten zählen hier allerdings nicht..
Nagelstudios, Ramschläden und Billigimbiß sind das Geschäft der alten vn Generation.
Die Folgegeneration ist breiter aufgestellt und nicht selten besser.

An der Uniklinik Leipzig ist mir ein vn Oberarzt begegnet, ein alter Freund aus früheren Tagen ist Doktor der Germanistik und hat ein Übersetzungsbüro in Berlin. Er ist nicht der einzige aus dem Studentenwohnheim, wo ich einst zu Gast war, der hier geblieben ist.
Jüngere haben nach der Uni einen Job in den USA gefunden.

Es gibt mehr als 10 mit Karriere allein in/aus Leipzig.

In Berlin ist meine Schwiegertochter in einem Immobilienbüro (nicht als Hilfskraft) angestellt.
Ihr vn Freundeskreis ist auch nicht ohne.
 
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Wurzeln die Ursache sind. Wenn jemand sehr gebildet und eine adäquate ausländische Partnerin hat, dass dann die Kinder in der Regel gut ausgebildet sind/werden. Auch wenn die Frau keine gute Bildung hatte, aber die Gene des Mannes und die Erziehung, sowie das Umfeld spielen eine grosse Rolle fuer den beruflichen Werdegang.

Bei Vietnamesen ist das eine andere Sache. Da kommt eine Familie daher, wo es zusammen leben gibt. Wo die Gruppe entscheidend ist. Man kennt es von den Chinesen, wo viele als Geschirrwäscher in den USA anfingen, und die Kinder auf die University geschickt wurden.
Hier kann man unter den Thais keinen Gemeinschaft aufbauen. Keine richige, weil ja auch der Neid vorhanden ist. Der Neid was von der Langnase genauso gelebt wird. Ausnahmen sind kaum zu finden.

Ich selbst wollte damals vor 30 Jahren auch eine community aufbauen, waren aber niemals möglich, weil viel zu viel Neid, und viel zu viel verschiedene Individuen vorhanden waren. Das Ende sah ich ja damals, die meisten von den ca 100 haben versagt. Geschieden, pleite, unzufrieden, und immer noch arbeitend!
 
Ist erhellend mal einen Blick in die aktuelle IQ Tabelle von 166 Ländern weltweit zu werfen. Ganz oben mit 113 Punkten steht China, danach folgen Singapur und Hongkong. Vietnam rangiert noch vor den USA mit 102 Punkten, während Thailand mit 90 hinter Kuba, Kamerun und Kambodscha landet. Niger, Burundi, Syrien und Burkina-Faso die Schlusslichter. Rassezugehörigkeit und genetische Veranlagung bestimmen nicht alles, aber wie man deutlich erkennen kann sehr viel. Und klar, Ausnahmen bestätigen die Regel.
 
Es sind ja auch oft chinesische Geschäftsleute in Thailand, und Vietnam die Erfolg haben. Auf den Philippinen ist es auch der Chinese welche die meisten Geschäfte hat, abgesehen von den spanisch/deutsch-juedischen/ amerikanisch stammenden.
 
Ehrlich gesagt wundert mich diese KI Info auch .


Aber wir alle wissen, dass man durch gezieltes Training starke Verbesserungen erreichen kann.

Bei vielen jüngeren Einwohner Thailands und Deutschlands sehe ich keine so großen Unterschiede.
Allerdings hätte ich schon erwartet, dass Deutschland besser abschneidet als Thailand.
Trotz der Bildungsmisere.
 
Damals kamen die Kinder noch nicht in so verhängnisvolle Integrationsklassen, gegen die xpat sich z.B. bei seinen Töchtern beim Rückkehrversuch nicht gewehrt hat. Die 15jährige kam aus dem tiefsten Isaan.
Wenn ich mich recht entsinne, waren die Integrationsklassen nicht optional, sondern der einzige akzeptierte Weg, ausländische Kinder im deutschen Schulsystem aufzugleisen. Meine Mädels waren damals nach 1.5 Jahren an dem Punkt, wo sie in die Regelklasse gewechselt wären. Wenn wir das Experiment zu dem Zeitpunkt nicht abgebrochen hätten.

Mit jungen Jahren nach Deutschland bedeutet nicht zwangsläufig besonders gutes Deutsch lernen.[...] Das Alter beim Zuzug nach Deutschland ist nicht allein entscheidend.
Es ist nicht unbedingt entscheidend, aber von Vorteil, wenn die Kids noch etwas jünger sind. Es gibt pädagogische Erkenntnisse, dass eine neue Sprache und Kultur wird intuitiver und spielerischer aufgenommen wird, je jünger die Kinder sind. Akzentfreie Aussprache und fehlerfreie Grammatik lernt man am besten vor dem Erwachsenenalter.

Entscheidend für den Erfolg in der Schule und die Aneignung der Sprache sind zum einen die akademische Begabung/Eignung und zum anderen die kulturelle Affinität der Kinder.
 
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