Wie würde Thailand auf Flüchtlingsströme reagieren?

Zum Teil. Auch nach Thailand sind viele Moslems aus Burma gefluechtet. Man nennt sie Rohyngas. Andererseits kann ein religioeser Fanatiker auch In D seine Duldung verlieren.

Ja richtig , kommt aber so gut wie nie vor , da gibt es noch deutsche Gerichte , die das zu 99% unterbinden .
Video nicht aus Thailand .

 
Der Thread Titel hätte besser lauten sollen, wie Thailand auf Flüchtlingströme reagieren würde, wenn die arbeitende Bevölkerung für die Flüchtlinge Unterkunft, Versorgung, Taschengeld und Krankenversicherung finanzieren müsste.
 
Ja gut, in Japan ist das nichts Neues. Die Japaner hatten von Anfang an eine sehr restriktive Einwanderungspolitik. Sie sind damit einen anderen Weg gegangen als die westeuropäischen Nationen. Die Folgen in Japan sind dementsprechend. Im Jahr 2024 allein ist die japanische Bevölkerung um mehr als 900k geschrumpft. Dort veröden ganze Landstriche. Die Überalterung und der Druck auf das Rentensystem in Japan ist extrem.

Aufgrund des grasssierenden Fachlkräftemangels hat sich Japan in den letzten Jahren etwas mehr geöffnet und hat mit Einwanderung -hauptsächlich aus Asien- experimentiert. Der Anteil ausländischer Staatsbürger ist von unter 1% auf 3% gewachsen, inzwischen leider zum Verdruss vieler Japaner. Jetzt werden die Bedingungen wohl wieder strenger.

Einen Tod muss man sterben.
 
Offensichtlich sollen nur nützliche und gesetztestreue Migranten geduldet werden.

Die japanische Strenge erfährt auch der, welcher nur kurz als Tourist kommt, mit Fragen nach Vorstrafen, Drogen und Prostitution. Zudem werden die Fingerabdrücke genommen.

Das ist doch gut so. Wer eine weiße Weste hat und diese im Lande behält, der hat nichts zu befürchten.
Zu fürchten haben nur zweifelhafte Personen.

Die dort herrschende Sicherheit und Ordnung schätzt man auch als Urlauber. Ein restriktiver, langweiliger Polizeistaat ist es nicht.
 
Bei uns wird der Ruf nach Recht und Ordnung mit Unfreiheit assoziiert - was offensichtlich nicht sein muß.
 
Ja gut, in Japan ist das nichts Neues. Die Japaner hatten von Anfang an eine sehr restriktive Einwanderungspolitik. Sie sind damit einen anderen Weg gegangen als die westeuropäischen Nationen. Die Folgen in Japan sind dementsprechend. Im Jahr 2024 allein ist die japanische Bevölkerung um mehr als 900k geschrumpft. Dort veröden ganze Landstriche. Die Überalterung und der Druck auf das Rentensystem in Japan ist extrem.

Aufgrund des grasssierenden Fachlkräftemangels hat sich Japan in den letzten Jahren etwas mehr geöffnet und hat mit Einwanderung -hauptsächlich aus Asien- experimentiert. Der Anteil ausländischer Staatsbürger ist von unter 1% auf 3% gewachsen, inzwischen leider zum Verdruss vieler Japaner. Jetzt werden die Bedingungen wohl wieder strenger.

Einen Tod muss man sterben.
Die Bevölkerung ist um 900.000 geschrumpft? Toll, ein Anfang ist gemacht!
Ganze Landstriche veröden? Toll, wird also alles wieder naturnaher.
Von Japan hast du auch keine Ahnung.
 
Bei annähernd gleicher Fläche etwa 50% mehr Einwohner als das dichtbesiedelte D

Japan

Japan wird zu den dichter besiedelten Ländern Asiens gezählt und liegt mit knapp 123 Millionen Einwohnern auf Platz zwölf der bevölkerungsreichsten Länder der ...
japan von de.wikipedia.org
 
Ganze Landstriche veröden? Toll, wird also alles wieder naturnaher.
Ja, so wie das vermutlich in Ostdeutschland gelaufen wäre, wenn man dort nicht investiert und politisch interveniert hätte. Dann wären alle ambitionierten Ossis in den Westen abgewandert und der Rest würde heute von Viehzucht und Spionage leben. :LOL:

Von Japan hast du auch keine Ahnung.
Du bist der Letzte der in der Lage wäre das zu beurteilen.

Japan war bis ins 19. Jahrhundert ein von der Aussenwelt isolierter Inselstaat, also schon die Voraussetzungen waren andere.
Das ist in der Tat ein wichtiger Unterschied. Inselstaatler sind immer ein bischen speziell in ihrer Kultur.
 
Ja, so wie das vermutlich in Ostdeutschland gelaufen wäre, wenn man dort nicht investiert und politisch interveniert hätte. Dann wären alle ambitionierten Ossis in den Westen abgewandert und der Rest würde heute von Viehzucht und Spionage leben. :LOL:
Nach den Plattheiten zu urteilen, die du jetzt wieder geäußert hast, scheinst du auch von Ostdeutschland keine Ahnung zu haben.
 
Wie angemerkt, ist Japan dicht besiedelt. Dort muß jeder freie Flecken Erde landwirtschaftlich genutzt werden.
Deshalb bedeuten weniger Menschen keine Entvölkerung.

Das Problem ist bekanntlich die Altersstruktur.

Ohne die in Zweifel zu ziehen kann ich sagen, daß ich noch nie so viele Kinder in der Öffentlichkeit gesehen habe wie dort.
Überall sind Schulklassen unterwegs, angeführt von einer Leiterin mit Wimpel.

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....Deshalb bedeuten weniger Menschen keine Entvölkerung.

Das Problem ist bekanntlich die Altersstruktur....
Scheint mir sehr treffend formuliert. Und Selbstdisziplin und das Streben nach Harmonie aus dem Zen-Buddhismus sorgen dafür, dass die Leute bis ins hohe Alter vergleichsweise gesund sind, und sich in gemeinnütziger Arbeit füreinander (also unter den Alten) einbringen. Weniger Übergewichtige, weniger Demenz durch grünen Tee (EGCG verhindert Plaque an den Nervenzellen), und schon sind viel weniger Pflegebedürftige zu versorgen.
Allerdings sorgt die Leistungsgesellschaft dort für viele einsame Menschen, schon bei den Jungen. Das gibt es aber in allen schrumpfenden Gesellschaften und ist kaum zu verhindern.
 
Scheint mir sehr treffend formuliert. Und Selbstdisziplin und das Streben nach Harmonie aus dem Zen-Buddhismus sorgen dafür, dass die Leute bis ins hohe Alter vergleichsweise gesund sind, und sich in gemeinnütziger Arbeit füreinander (also unter den Alten) einbringen. Weniger Übergewichtige, weniger Demenz durch grünen Tee (EGCG verhindert Plaque an den Nervenzellen), und schon sind viel weniger Pflegebedürftige zu versorgen.
Allerdings sorgt die Leistungsgesellschaft dort für viele einsame Menschen, schon bei den Jungen. Das gibt es aber in allen schrumpfenden Gesellschaften und ist kaum zu verhindern.
Treffend. So habe ich das auch beobachtet.
 
Wie angemerkt, ist Japan dicht besiedelt. Dort muß jeder freie Flecken Erde landwirtschaftlich genutzt werden.
Deshalb bedeuten weniger Menschen keine Entvölkerung.

Das Problem ist bekanntlich die Altersstruktur.

Ohne die in Zweifel zu ziehen kann ich sagen, daß ich noch nie so viele Kinder in der Öffentlichkeit gesehen habe wie dort.
Überall sind Schulklassen unterwegs, angeführt von einer Leiterin mit Wimpel.
Aber wenn ich bedenke wieviel die sich ersparen ohne die hier bei uns üblichen zig-Mrd. Asylunwesen-Kosten so dürfte die Altersstruktur eigentlich kein Problem sein? :rolleyes:
 
Ja, auch jeder fleißige Zugereiste verbraucht selbstverständlich Ressourcen, D.h. es muß zusätzlicher Wohnraum geschaffen werden, Schulen, Kindergärten usw. usf., die zusätzlich von Anderen erarbeitet werdenmüssen.

Jaan setzt auf Automaten, die das nicht brauchen
 
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