Dieter1 R.I.P.
Senior Member
Und auch in Thailand werden Migranten gerne vorschnell verdaechtigt, wenn es um Straftaten geht.
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Zum Teil. Auch nach Thailand sind viele Moslems aus Burma gefluechtet. Man nennt sie Rohyngas. Andererseits kann ein religioeser Fanatiker auch In D seine Duldung verlieren.
Ja gut, in Japan ist das nichts Neues. Die Japaner hatten von Anfang an eine sehr restriktive Einwanderungspolitik. Sie sind damit einen anderen Weg gegangen als die westeuropäischen Nationen. Die Folgen in Japan sind dementsprechend. Im Jahr 2024 allein ist die japanische Bevölkerung um mehr als 900k geschrumpft. Dort veröden ganze Landstriche. Die Überalterung und der Druck auf das Rentensystem in Japan ist extrem.
Japan war bis ins 19. Jahrhundert ein von der Aussenwelt isolierter Inselstaat, also schon die Voraussetzungen waren andere.Ja gut, in Japan ist das nichts Neues. Die Japaner hatten von Anfang an eine sehr restriktive Einwanderungspolitik.
Die Bevölkerung ist um 900.000 geschrumpft? Toll, ein Anfang ist gemacht!Ja gut, in Japan ist das nichts Neues. Die Japaner hatten von Anfang an eine sehr restriktive Einwanderungspolitik. Sie sind damit einen anderen Weg gegangen als die westeuropäischen Nationen. Die Folgen in Japan sind dementsprechend. Im Jahr 2024 allein ist die japanische Bevölkerung um mehr als 900k geschrumpft. Dort veröden ganze Landstriche. Die Überalterung und der Druck auf das Rentensystem in Japan ist extrem.
Aufgrund des grasssierenden Fachlkräftemangels hat sich Japan in den letzten Jahren etwas mehr geöffnet und hat mit Einwanderung -hauptsächlich aus Asien- experimentiert. Der Anteil ausländischer Staatsbürger ist von unter 1% auf 3% gewachsen, inzwischen leider zum Verdruss vieler Japaner. Jetzt werden die Bedingungen wohl wieder strenger.
Einen Tod muss man sterben.
Ja, so wie das vermutlich in Ostdeutschland gelaufen wäre, wenn man dort nicht investiert und politisch interveniert hätte. Dann wären alle ambitionierten Ossis in den Westen abgewandert und der Rest würde heute von Viehzucht und Spionage leben.Ganze Landstriche veröden? Toll, wird also alles wieder naturnaher.
Du bist der Letzte der in der Lage wäre das zu beurteilen.Von Japan hast du auch keine Ahnung.
Das ist in der Tat ein wichtiger Unterschied. Inselstaatler sind immer ein bischen speziell in ihrer Kultur.Japan war bis ins 19. Jahrhundert ein von der Aussenwelt isolierter Inselstaat, also schon die Voraussetzungen waren andere.
Nach den Plattheiten zu urteilen, die du jetzt wieder geäußert hast, scheinst du auch von Ostdeutschland keine Ahnung zu haben.Ja, so wie das vermutlich in Ostdeutschland gelaufen wäre, wenn man dort nicht investiert und politisch interveniert hätte. Dann wären alle ambitionierten Ossis in den Westen abgewandert und der Rest würde heute von Viehzucht und Spionage leben.![]()
Nach deinen Beitraegen zu urteilen, bist du die personifizierte Plattheit.Nach den Plattheiten zu urteilen
Ach, du fühlst dich auch angesprochen? Zu Recht!Nach deinen Beitraegen zu urteilen, bist du die personifizierte Plattheit.



Scheint mir sehr treffend formuliert. Und Selbstdisziplin und das Streben nach Harmonie aus dem Zen-Buddhismus sorgen dafür, dass die Leute bis ins hohe Alter vergleichsweise gesund sind, und sich in gemeinnütziger Arbeit füreinander (also unter den Alten) einbringen. Weniger Übergewichtige, weniger Demenz durch grünen Tee (EGCG verhindert Plaque an den Nervenzellen), und schon sind viel weniger Pflegebedürftige zu versorgen.....Deshalb bedeuten weniger Menschen keine Entvölkerung.
Das Problem ist bekanntlich die Altersstruktur....
Treffend. So habe ich das auch beobachtet.Scheint mir sehr treffend formuliert. Und Selbstdisziplin und das Streben nach Harmonie aus dem Zen-Buddhismus sorgen dafür, dass die Leute bis ins hohe Alter vergleichsweise gesund sind, und sich in gemeinnütziger Arbeit füreinander (also unter den Alten) einbringen. Weniger Übergewichtige, weniger Demenz durch grünen Tee (EGCG verhindert Plaque an den Nervenzellen), und schon sind viel weniger Pflegebedürftige zu versorgen.
Allerdings sorgt die Leistungsgesellschaft dort für viele einsame Menschen, schon bei den Jungen. Das gibt es aber in allen schrumpfenden Gesellschaften und ist kaum zu verhindern.
Aber wenn ich bedenke wieviel die sich ersparen ohne die hier bei uns üblichen zig-Mrd. Asylunwesen-Kosten so dürfte die Altersstruktur eigentlich kein Problem sein?Wie angemerkt, ist Japan dicht besiedelt. Dort muß jeder freie Flecken Erde landwirtschaftlich genutzt werden.
Deshalb bedeuten weniger Menschen keine Entvölkerung.
Das Problem ist bekanntlich die Altersstruktur.
Ohne die in Zweifel zu ziehen kann ich sagen, daß ich noch nie so viele Kinder in der Öffentlichkeit gesehen habe wie dort.
Überall sind Schulklassen unterwegs, angeführt von einer Leiterin mit Wimpel.
Es entstehen also Arbeitsplaetze.D.h. es muß zusätzlicher Wohnraum geschaffen werden, Schulen, Kindergärten usw. usf.,
