Will uns Thailand nicht mehr?

vor 40 Jahren gab es noch kein Internet in dieser Form, wo man sich unterhalten bzw. beschimpfen konnte.
da war halt der Stammtisch das Meetingforum
Das waren segensreiche Zeiten, denn der Unsinn der an diesen Stammtischen rausgeblasen wurde, erreichte damals maximal den Kreis von meist gleichermaßen alkoholisierten Kollegen die sich in Hörweite befanden.

Warum sollte man sowas machen?
Es soll Leute geben, die ein Sozialleben außerhalb des Cyberspace haben. :D
 
Das waren segensreiche Zeiten, denn der Unsinn der an diesen Stammtischen rausgeblasen wurde, erreichte damals maximal den Kreis von meist gleichermaßen alkoholisierten Kollegen die sich in Hörweite befanden.

Das Schöne ist, dass die mit ihrem Gelaber niemandem auf den Sack gegangen sind.
 
vor 40 Jahren gab es noch kein Internet in dieser Form, wo man sich unterhalten bzw. beschimpfen konnte.
da war halt der Stammtisch das Meetingforum
Deswegen muss man doch keine gemeinsamen Ausflüge machen mit irgendwelchen Flitzpiepen, nur weil sie die gleiche Sprache sprechen.
 
In Restaurants und Bars wirst Du eher Sauf- und Fi....kkumpanen treffen. Viele wollen aber auch Informationen über nicht feucht-flüssige Themen und vom Fahrradfahren in Thailand kann man halten was man will, die meisten schreckt es eher ab sich schwitzend durch den Stadtgestank zu kämpfen und dabei noch selbst die Knautschzone zu sein. Als Erstbesucher gehts wohl auch kaum auf abseitige Bergtouren oder gar verträumte Inseln.
 
In Restaurants und Bars wirst Du eher Sauf- und Fi....kkumpanen treffen. Viele wollen aber auch Informationen über nicht feucht-flüssige Themen und vom Fahrradfahren in Thailand kann man halten was man will, die meisten schreckt es eher ab sich schwitzend durch den Stadtgestank zu kämpfen und dabei noch selbst die Knautschzone zu sein. Als Erstbesucher gehts wohl auch kaum auf abseitige Bergtouren oder gar verträumte Inseln.
Die Zielgruppe sind also Leute, die sich zwar länger in Pattaya und Umgebung aufhalten, aber weder saufen noch bumsen wollen und nicht in der Lage sind das Internet zu benutzen.

Als Erstbesucher buche ich ja, wenn nicht online oder über den Reisveranstalter, im nächsten Laden einen Ausflug, dafür brauche ich kein Begegnungszentrum. Aber wahrscheinlich ist es mit Englisch auch nicht so weit her.
 
Wir sind seit Jahren im Kontakt mit dem Begegnungszentrum und haben dort interessante Auftritte von Konsul Hofer und anderen Personen aus dem öffentlichen Leben verfolgt, aber auch selbst immer wieder Veranstaltungen zum Dauerbrenner KV in Thailand durchgeführt. Gut besucht sind ebenso Vorträge zum Thema Aufenthaltsbedingunegn und natürlich dem Steuerrecht für Ausländer. Ist alles ein Geben und Nehmen und klar Chak, keiner ist ein Kostverächter, aber in Naklua bringen ja auch viele ihre thailändische Partnerin mit und so kann man ganz kultiviert bei Kaffee und Kuchen Erfahrungen austauschen oder auch die große Bibliothek besuchen. Gibt sogar einen wöchentlichen Treff von ausgewanderten europäischen Frauen alleinstehend oder verheiratet. Das aktuelle Programm des Begegnungszentrums findet man hier.


Ganz locker zeigt sich Pfarrer Hirsekorn, derzeitiger Leiter des Begegnungszentrums
 
Als Erstbesucher buche ich ja, wenn nicht online oder über den Reisveranstalter, im nächsten Laden einen Ausflug, dafür brauche ich kein Begegnungszentrum.
Im Begegnungszentrum kannst du als Erstbesucher jedoch Landsleute treffen, die bereits Ausflüge gebucht hatten. Die informieren dich dann gern ihre dabei gemachten Erfahrungen.

Davon kannst du profitieren, denn du kannst Geld sparen und Ärger vermeiden, wenn du es nicht darauf ankommen lässt, von eigenen Erfahrungen schlau zu werden, sondern von den Erfahrungen, die andere schon zuvor bei solchen Ausflugsbuchungen im "nächsten Laden" gemacht haben, ..oder auch leider machen mussten..
 
Und du glaubst das Geschwafel der Influenzerin?
Sicher Thailand ist schön, das Essen gut, die Athmosphäre nicht so gereizt wie in Deutschland und vor allem deutlich billiger als bei uns. Daher sind wir ja mit Thailand stark verbunden.

Ist wie bei der Werbung bei einem Produkt das unbedingt verkauft werden muß.
Da werden die Vorzüge in höchsten Tönen gelobt und Nachteile, die es immer auch gibt einfach verschwiegen.
Eben so wie bei der gezeigten Influenzerin, die auf mehr Klicks und damit bessere Werbeeinnahmen aus ist.
 
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