Will uns Thailand nicht mehr?


In Thailand gibt es für Visa-Inhaber im Jahr 2026 keine allgemeine gesetzliche „Besitzstandswahrung“, die einen einmal erreichten Status bei Gesetzesänderungen zeitlich unbegrenzt garantiert.
 
Es wurde aber meines Wissens immer so gehandhabt.
Warum sollte man sich wegen Gerüchte verrückt machen .
 
Die „Bestandsschutzregelung“ für Thailands Non-O-Visa (Rentnervisa) bedeutet Bestehende Visuminhaber könnten ihre Visa weiterhin nach älteren, möglicherweise einfacheren Regeln verlängern, falls neue, strengere Vorschriften eingeführt werden – eine Praxis, die bei früheren Änderungen der Altersvisa in den 1990er Jahren üblich war.

Dies ist jedoch nicht garantiert und beruht weiterhin auf Spekulationen, die sich auf Präzedenzfälle und nicht auf geltendes Recht stützen.

Während sich die jüngsten Entwicklungen im Bereich der Einwanderung auf eine strengere Durchsetzung der Bestimmungen für andere Visa (wie Studentenvisa) konzentrieren, besteht die Möglichkeit künftiger Änderungen bei Non-O-Visa (z. B. im Finanz- oder Versicherungsbereich) stets.

Warum dies für Non-O-Visa (Rentnervisa) gilt

Historischer Präzedenzfall:
Die thailändische Regierung hat bereits zuvor eine Bestandsschutzregelung für Rentenvisa angewendet, weshalb dies bei größeren Änderungen wahrscheinlich ein ähnlicher Ansatz sein wird.

Erfahrene Rechtsquellen lassen jedoch vermuten, dass die bisherige Praxis eine Bestandsschutzregelung für derzeitige Rentner als sehr wahrscheinlich erscheinen lässt
.

Was Bestandsschutz für Non-O-Visa bedeutet
  • Historischer Kontext: Wenn sich die Regeln für Rentenvisa änderten (z. B. finanzielle Schwellenwerte), durften diejenigen, die bereits unter dem alten System registriert waren, ihre Visa oft weiterhin zu den vorherigen Bedingungen verlängern.

  • Spekulationen über die Zukunft: Rechtsexperten glauben, dass dieser Präzedenzfall es wahrscheinlich (wenn auch nicht sicher) macht, dass neue Regelungen es bestehenden Rentnern ermöglichen würden, zu ihren derzeitigen Bedingungen zu bleiben, wodurch unmittelbare Störungen vermieden würden.

  • Keine Immunität: Es handelt sich nicht um einen dauerhaften Schutz; es ermöglicht die fortlaufende Erneuerung unter den bestehenden Bedingungen, nicht um eine Immunität gegen alle zukünftigen Änderungen oder Bedingungen wie bei der Krankenversicherung.

Zusammenfassend:

Wenn Sie bereits ein Non-O-Visum für Rentner besitzen, stehen die Chancen gut, dass Ihre bestehenden Bestimmungen bei einer Änderung der Einreisebestimmungen weiterhin gelten.
Bei einer erstmaligen Antragstellung müssen Sie die aktuellen, aktualisierten Anforderungen erfüllen.
 
Fest steht für mich jedenfalls,
dass ausgerechnet wir als Deutsche, eine doppelte "Arschkarte" gezogen haben :

1.) werden in unserer Wahlheimat Thailand, die für uns zu erfüllenden Bedingungen
für einen unbeschwerten / leichten Aufenthalt, zusehends schärfer und unattraktiver formuliert, während ......

2.) im krassen Gegensatz dazu, unser Deutschland zügellos überfremdet und
- zumindest in den Städten - bis zur Unkenntlichkeit entstellt wird.

Wir müssen also mit beiden Extremen gleichzeitig klarkommen :
- mit der nahezu zügellosen und unkontrollierten Zuwanderung von Fremden nach Deutschland, als auch
- mit einer knallhart ausnahmslos nach wirtschaftlichen Aspekten ausgerichteten "Willkommenskultur" Thailands.

Kontrolle bis hin zur 90-Tage-Gesichtsprüfung - dort ........................................ absoluter Kontrollverlust - hier.
 
Als die obligatorische Krankenversicherung für NON O - A Visa ab dem 31. Oktober 2019 eingeführt wurde, war keine Rede von Bestandsschutz und das wird beim NON O Visa ebenfalls so sein, man will ja die Kuh weiter melken und gewinnbringende Versicherungen verkaufen.
 
Die „Bestandsschutzregelung“ für Thailands Non-O-Visa (Rentnervisa) bedeutet Bestehende Visuminhaber könnten ihre Visa weiterhin nach älteren, möglicherweise einfacheren Regeln verlängern, falls neue, strengere Vorschriften eingeführt werden – eine Praxis, die bei früheren Änderungen der Altersvisa in den 1990er Jahren üblich war.

Dies ist jedoch nicht garantiert und beruht weiterhin auf Spekulationen, die sich auf Präzedenzfälle und nicht auf geltendes Recht stützen.

Während sich die jüngsten Entwicklungen im Bereich der Einwanderung auf eine strengere Durchsetzung der Bestimmungen für andere Visa (wie Studentenvisa) konzentrieren, besteht die Möglichkeit künftiger Änderungen bei Non-O-Visa (z. B. im Finanz- oder Versicherungsbereich) stets.

Warum dies für Non-O-Visa (Rentnervisa) gilt

Historischer Präzedenzfall:
Die thailändische Regierung hat bereits zuvor eine Bestandsschutzregelung für Rentenvisa angewendet, weshalb dies bei größeren Änderungen wahrscheinlich ein ähnlicher Ansatz sein wird.

Erfahrene Rechtsquellen lassen jedoch vermuten, dass die bisherige Praxis eine Bestandsschutzregelung für derzeitige Rentner als sehr wahrscheinlich erscheinen lässt
.

Was Bestandsschutz für Non-O-Visa bedeutet
  • Historischer Kontext: Wenn sich die Regeln für Rentenvisa änderten (z. B. finanzielle Schwellenwerte), durften diejenigen, die bereits unter dem alten System registriert waren, ihre Visa oft weiterhin zu den vorherigen Bedingungen verlängern.

  • Spekulationen über die Zukunft: Rechtsexperten glauben, dass dieser Präzedenzfall es wahrscheinlich (wenn auch nicht sicher) macht, dass neue Regelungen es bestehenden Rentnern ermöglichen würden, zu ihren derzeitigen Bedingungen zu bleiben, wodurch unmittelbare Störungen vermieden würden.

  • Keine Immunität: Es handelt sich nicht um einen dauerhaften Schutz; es ermöglicht die fortlaufende Erneuerung unter den bestehenden Bedingungen, nicht um eine Immunität gegen alle zukünftigen Änderungen oder Bedingungen wie bei der Krankenversicherung.

Zusammenfassend:

Wenn Sie bereits ein Non-O-Visum für Rentner besitzen, stehen die Chancen gut, dass Ihre bestehenden Bestimmungen bei einer Änderung der Einreisebestimmungen weiterhin gelten.
Bei einer erstmaligen Antragstellung müssen Sie die aktuellen, aktualisierten Anforderungen erfüllen.
Das ist eine sehr gute Zusammenfassung.
Lt dem thailändischen Gesetz ist die jährliche Beantragung des Extension of stay keine Verlängerung, sondern eine neue Beantragung des Extension of stay. Daher immer schön den Pass mit dem Ursprungsvisa aufheben.
 
Wer macht denn das??

Es ging lediglich um diesen Satz: "Nach Deutschland kann jeder ohne Visum "einreisen". Und dann ist er "nun mal da".
Das Statement war eine Antwort auf das Gerücht das Thailand seine Visabedingungen ändert. Insofern vergleichen wir Äpfel mit Birnen.
 
Du kannst Flüchtlinge ja nicht mit Touristen oder regulären Immigranten über einen Kamm scheren.

Unser Staat macht doch genau das !

Aufgrund der Tatsache dass, einmal bei uns angekommen, so gut wie niemand das Land wieder verlassen muss und zudem jeder dieser Zuwanderer, auch bei Antragsablehnung, weiterhin alimentiert wird, differenziert unser Staat eben nicht ausreichend und schmeißt reguläre Immigranten, wirkliche Flüchtlinge und leider auch die Masse der illegalen Einwanderer........................ in einen Topf.

Genau das ist doch unser Dilemma.
Genau daran, gehen wir doch gerade zugrunde !
 
Fest steht für mich jedenfalls,
dass ausgerechnet wir als Deutsche, eine doppelte "Arschkarte" gezogen haben :

1.) werden in unserer Wahlheimat Thailand, die für uns zu erfüllenden Bedingungen
für einen unbeschwerten / leichten Aufenthalt, zusehends schärfer und unattraktiver formuliert, während ......

2.) im krassen Gegensatz dazu, unser Deutschland zügellos überfremdet und
- zumindest in den Städten - bis zur Unkenntlichkeit entstellt wird.

Wir müssen also mit beiden Extremen gleichzeitig klarkommen :
- mit der nahezu zügellosen und unkontrollierten Zuwanderung von Fremden nach Deutschland, als auch
- mit einer knallhart ausnahmslos nach wirtschaftlichen Aspekten ausgerichteten "Willkommenskultur" Thailands.

Kontrolle bis hin zur 90-Tage-Gesichtsprüfung - dort ........................................ absoluter Kontrollverlust - hier.
Na ja, so ganz stimmt das natürlich nicht, keiner muss ja nach Thailand..;)..
 
Das Statement war eine Antwort auf das Gerücht das Thailand seine Visabedingungen ändert. Insofern vergleichen wir Äpfel mit Birnen.
Ich habe es als Statement auf das hier gelesen...

Wer macht denn das??

Es ging lediglich um diesen Satz: "Nach Deutschland kann jeder ohne Visum "einreisen". Und dann ist er "nun mal da".
 
Unser Staat macht doch genau das !
...auch bei Antragsablehnung, weiterhin alimentiert wird, differenziert unser Staat eben nicht ausreichend und schmeißt reguläre Immigranten, wirkliche Flüchtlinge und leider auch die Masse der illegalen Einwanderer........................ in einen Topf.
Das stimmt ja nicht ganz.

Geduldete beziehen geringere Unterstützung, oft kein Bargeld, sind ausreisepflichtig, bekommen keine Integrationskurse, keinen Familiennachzug, usw. Sie sind im Prinzip perspektivlos.
 
Das stimmt ja nicht ganz.

Geduldete beziehen geringere Unterstützung, oft kein Bargeld, sind ausreisepflichtig, bekommen keine Integrationskurse, keinen Familiennachzug, usw. Sie sind im Prinzip perspektivlos.

Nicht ganz ?
Mag sein.

Stimmt aber meistens.

Geduldete beziehen nur geringfügig reduzierte Unterstützung, meist Bargeld, sind an einem "Integrationskurs" häufig auch gar nicht interessiert, sind zwar ausreisepflichtig-denken aber nicht daran auszureisen, werden weit überproportional kriminell, verhalten sich extrem undankbar und verachten uns meist abgrundtief. Sie tauchen häufig kpl. ab und warten die Zeit ab, bis man sie nicht mehr abschieben kann. Danach kommt der Familiennachzug und mit ein wenig Glück - die "Turbo-Einbürgerung"

Ich übertreibe ?
Nein - ich berichte lediglich von meinen Eindrücken und Erlebnissen DIREKT an der Quelle.
 
Das stimmt ja nicht ganz.

Geduldete beziehen geringere Unterstützung, oft kein Bargeld, sind ausreisepflichtig, bekommen keine Integrationskurse, keinen Familiennachzug, usw. Sie sind im Prinzip perspektivlos.

Selbst wenn sie nur eine Karte haben für Einkäufe, sind die Grünen so hilfsbereit diese in Bargeld umzuwandeln.
Natürlich bekommen sie Integrationskurse, wenn sie denn wollen.
Warum sollte man einem Geduldetem denn den Familiennachzug erlauben und auch noch sponsern?
Wenn sie perspektivlos sind, könnten sie immer noch in ihr Heimatland zurück kehren. Es kann ja nicht sein, dass sie das, was sie in ihrem Heimatland vermissen, sie bei uns etablieren wollen.
 
Ich glaube, manche machen sich immer noch Illusionen, was diese Integrationskurs-Mafia an Ergebnissen zeitigt. Da kann man folgenlos 3/4 der Zeit fehlen, und kriegt trotzdem den Teilnahmeschein. Die Inhalte da haben unterstes Kindergarten-Niveau, um auch die Analphabeten irgendwie zu beschäftigen. Die meisten kriegen nach Abschluss nicht einmal eine fehlerfreie einfache Vorstellung hin (ich bin .... ich komme aus.... ich möchte gerne dies und das tun/arbeiten). Und da die communities der meisten Herkunftsländer flächendeckend gross genug sind, kommen die im Alltag problemlos ohne jedes Wort Deutsch zurecht. Was im Zirkelschluss auch eine prima Voraussetzung für (oft gewollten) mangelnden Erfolg bei der Jobsuche ist.
 
Stell dich nicht so dumm. Nach Deutschland kann jeder ohne Visum "einreisen". Und dann ist er "nun mal da".
Woher kommt dieser Unsinn? Es sind Leute aus einigen wenigen- nach welchen Kriterien auch immer ausgesuchten Herkunftsländern - die massenhaft bedingungs- und anforderderungslos in das D-Sozialsystem einwandern dürfen.

Für andere gilt das definitiv nicht. Wer schon einmal z. B. eine Thailänderin nach D eingeladen hat, ahnt vielleicht, was ich meine

Nebenbei zum Thema, eine Verschärfung der Einreisebedingungen kann ich z. Zt. nicht entdecken.
Bin jetzt zweimal kurz hintereinander (einmal per Flieger, einmal per Schiff), in Thailand eingereist.
Beide Male haben sie mir 60 Tage visafreien Aufenthalt in den Pass gestempelt.
 
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